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SGE Splitter April 2016

Samstag, 30. 04. 2016

+++ Kovac bringt Fabian +++

Überraschung in der Eintracht-Aufstellung zum Schicksals-Spiel gegen Darmstadt: Trainer Niko Kovac lässt für Stefan Aigner, der im Mainz-Match eine Schädelprellung erlitten hatte, Marco Fabián spielen. Der Mexikaner ist somit zum ersten Mal von Beginn an dabei.
 
Freitag, 29. 04. 2016

+++ Aufstellungspoker bis zuletzt +++

Eintracht-Coach Niko Kovac will den Aufstellungspoker Kovac bis eine Stunde vor Spielbeginn, wenn die Formation offiziell benannt werden muss, fortführen. Die spannendste Frage: Lässt er gleich alle drei Innenverteidiger spielen, also Carlos Zambrano, Marco Russ und David Abraham? Dies sei ein „Luxusproblem“ gibt Kovac zu, alle drei gehörten zu den absoluten Spielerpersönlichkeiten. Normal sei es, einen auf die Bank zu setzen, „aber man kann sich ja auch etwas anderes einfallen lassen.“ Nicht bekannt ist auch, ob Stefan Aigner spielen wird. Die Gehirnerschütterung aus dem Mainz-Spiel ist überstanden. Er werde vor seiner Entscheidung mit dem Spieler und den Ärzten reden, kündigte Kovac an. Dazu gibt es ja noch die Debatten um Ben Hatira, das mögliche Comeback von Marc Stendera und Alternativen wie Sonny Kittel oder Luc Castaignos.


+++ Ben-Hatira bleibt nur bei Klassenerhalt +++

Der Matchwinner gegen Hannover und Mainz will in der nächsten Saison witer erstklassig spielen und bei einem Abstieg keinen neuen Vertag bei der Eintracht unterschreiben, wie BILD berichtet. Schon im Winter hatte der Ex-Berliner mehrere Optionen, entschied sich aber für die Eintracht. Bei einem Abstieg wäre er aber ziemlich sicher im Sommer wieder weg.
 
Donnerstag, 28. 04. 2016

+++ Alex Meier absolviert Lauftraining +++

Nicht nur Stefan Aigner hat am Donnerstag trainiert, sondern auch Alexander Meier ist auf dem Platz neben den Kollegen gelaufen. Auch wenn der Kapitän nach seiner Knieoperation natürlich noch nicht spielen kann, ist das eine weitere gute Nachricht. "Sieht ganz gut aus", sagte Meier. Trainer Kovac hat in jedem Fall viel Auswahl fürs Derby.

+++ Fanartikel werden in Darmstadt bereits vorm Stadion kontrolliert +++

 

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+++ Jura-Professorin kritisiert Darmstädter Aufenthaltsverbot +++

Das Aufenthaltsverbot für Fans der Frankfurter Eintracht beim Bundesliga-Derby in Darmstadt am Samstag ist aus Sicht einer Rechtsexpertin problematisch. Die von der Stadt für 36 Stunden verhängte Sperrzone richte sich an alle Fans, sagte Bettina Schöndorf-Haubold, Professorin für Öffentliches Recht an der Universität Gießen, der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Es sei aber vermutlich davon auszugehen, dass nur ein kleiner Teil der Anhänger auch gewaltbereite Randalierer seien.

Das Stadionverbot allein rechtfertige nicht, alle Fans als «potenzielle Störer» einzustufen. Die Voraussetzungen für einen Zugriff auf «Nichtstörer» sind nach Ansicht der Expertin aber deutlich strenger. Diese seien nicht notwendig erfüllt worden.

Die Verfügung sei auch inhaltlich nicht klar. Es werde nicht definiert, was einen Anhänger und Fan ausmache und was konkret verboten sei. Auch Zeitraum und Ort für das Aufenthaltsverbot seien «diskussionswürdig». Die Stadt Darmstadt stütze ihr Vorgehen außerdem auf eine Generalklausel im hessischen Polizeirecht. Es darin aber eine Norm mit deutlich strengeren Voraussetzungen.

+++ Bobic ist der Favorit +++

Noch immer ist kein Nachfolger für Heribert Bruchhagen als Vorstandsvorsitzender gefunden. Es kristallisiert sich aber ein Favorit heraus. Der ehemalige Stuttgarter Fredi Bobic ist wohl der heißeste Kandidat für die Bruchhagen-Nachfolge, wie die BILD berichtet. Für Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing ist Bobic wohl die Wunschlösung. Weiterhin in der Verlosung ist aber auch noch Horst Heldt.

+++ Public Viewing als Idee +++

Die Eintracht hatte die Idee, ihren Fans ein Public Viewing in Frankfurt anzubieten, da keine Frankfurt-Fans zum Spiel in darmstadt zugelassen sind. Dazu muss aber bei der DFL ein Antag gestellt werden, sagte Eintracht-Mediendirektor Jestaedt dem hr. Die Polizei war aber der Meinung, dass Problemfans deshalb nicht automstisch zum Public Viewing, sondern trotzdem nach Darmstadt gefahren wären. Dadurch hätte sich die Sicherheitslage nicht geändert und die Idee wurde verworfen.

+++ Klage gegen Innenstadtverbot +++

Der Eintacht-Fanclubverband geht gegen das Innenstadtverbor in Darmstadt am Samstag vor, wie der hr berichtet. Die Anwältin des Vereins, Waltraud Verleih, will die Verfühung anfechten. Ihrer Meinung nach ist es ein Eingriff ins Grundrecht und die Verfügung damit unverhältnismäßig.
 
Mittwoch, 27. 04. 2016

+++ Fachanwalt hält Verbot für "hochgradig rechtswidrig" +++

Das 36-stündige Aufenthaltsverbot für Anhänger von Eintracht Frankfurt in Darmstadt ist für Fananwalt René Lau «hochgradig rechtswidrig und völlig unpraktikabel». Dies sagte der Jurist am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Auch aus der hessischen Landespolitik gibt es Kritik an der ungewöhnlichen Maßnahme vor dem brisanten Bundesliga-Derby am Samstag zwischen Frankfurt und Darmstadt 98. «Ich halte davon gar nichts», sagte Lau, der Mitglied des europäischen Fananwälte-Netzwerks und der AG Fananwälte in Deutschland ist.

+++ Linke-Fraktion: "Kollektivstrafen" für Fans völlig überzogen +++

Als „vollkommen unverhältnismäßig” hat die Linke-Fraktion im Landtag das von der Stadt Darmstadt verfügte 36-stündige Aufenthaltsverbot für Fans von Eintracht Frankfurt bezeichnet. „Tausenden friedlichen Eintracht-Fans wird aufgrund Verfehlungen einzelner beim Hinspiel im vergangenen Jahr das Betreten einer Stadt verboten”, kritisierte Fraktions-Geschäftsführer Hermann Schaus am Mittwoch in Wiesbaden.

Eine solche „Kollektivstrafe” wirke nicht deeskalierend und sei bei einer Klage kaum aufrechtzuerhalten. Eine Überwachung vor Ort sei ohnehin kaum praktikabel. Darmstadt hat vor dem Hessen-Derby neben dem Stadion am Böllenfalltor auch die Innenstadt für die Gäste-Fans zur Sperrzone für 36 Stunden erklärt.

+++ Vertrag von Russ hat sich verlängert +++

Der Vertrag von Marco Russ hat sich nach 25 Spielen in dieser Saison automatisch um ein Jahr verlängert. Dies erklärte der stellvertretende Kapitän am Mittwoch. Zudem sei er bereit seinen Vertrag vorzeitig  um weitere zwei Jahre zu verlängern, unabhängig von der Ligenzugehörigkeit. "Wenn der Verein auch will, würde ich sofort unterschreiben", sagte Russ.

+++ Aigner legt Trainingspause ein +++

Stefan Aigner, am Sonntag wegen einer Gehirnerschütterung ausgewechselt, hat am Mittwoch wieder eine Trainingspause eingelegt. Änis Ben Hatira und Szabolcs Huszti, am Dienstag leicht angeschlagen, waren wieder mitten drin. Weiterhin nur Lauftraining absolvierte Timothy Chandler.

+++ Eintracht kündigt Stellungnahme an +++

Vor dem Lokalderby in Darmstadt ist die Stimmung wegen Stadion- und Innenstadtverbot äußerst aufgeladen. An einer Sicherheitsbesprechung in Darmstadt am heutigen Nachmittag um 15.30 Uhr werden auch SGE-Vorstandsmitglied Axel Hellmann und Vereinsjustitiar Philipp Reschke teilnehmen. Für 17.30 Uhr hat die Eintracht eine Stellungnahme angekündigt.

+++ Prügelei zwischen Fans +++

Vor dem brisanten Bundesliga-Derby zwischen Darmstadt 98 und Eintracht Frankfurt hat es am Dienstagabend eine Auseinandersetzung zwischen Fans beider Fußball-Mannschaften in der Darmstädter Innenstadt gegeben. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatten sich zunächst 70 bis 90 Eintrachtfans in einer Darmstädter Kneipe getroffen. Als die teils vermummte Schar weiter Richtung Innenstadt wollte, trafen sie auf Anhänger des SV 98. Die Polizei schritt ein und kontrollierte die Fangruppen. Sieben einschlägig bekannte Anhänger der Eintracht wurden laut Polizei vorübergehend in Gewahrsam genommen. Der Polizei lagen zunächst keine Erkenntnisse vor, ob es bei der Auseinandersetzung auch Verletzte gab.

Aus Angst vor Randale beim Derby der beiden abstiegsbedrohten Erstligisten am Samstag war wenige Stunden zuvor neben dem Stadion auch die Darmstädter Innenstadt für die Gäste-Fans zur Sperrzone erklärt worden. Für die Frankfurter Anhänger gelte 36 Stunden lang «ein Aufenthaltsverbot für die erweiterte Darmstädter Innenstadt», hatte Polizei-Einsatzleiter Bernd Denninger am Dienstag mitgeteilt. «Wir wollen dafür sorgen, dass es keine Angsträume gibt», begründete Darmstadts Bürgermeister und Ordnungsdezernent Rafael Reißer die außergewöhnliche Maßnahme. Die Fanorganisation «Nordwestkurve Frankfurt» hatten das Verbot umgehend scharf kritisiert.

 
Dienstag, 26. 04. 2016

+++ Fans kritisieren Innenstadtverbot +++

Die Fanorganisation «Nordwestkurve Frankfurt» hat das am Dienstag erlassene Innenstadtverbot für Eintracht-Anhänger beim Bundesliga-Derby in Darmstadt auf das Schärfste verurteilt. «Wir kritisieren die angekündigte Allgemeinverfügung scharf und halten diese für unverhältnismäßig und mit rechtsstaatlichen Prinzipien nicht vereinbar», teilte der Fanverbund mit. Die Maßnahme zeuge «von einer absurden Hysterie» und stelle die Eintracht-Fans unter Generalverdacht, «die in ihrer Gesamtheit in Sippenhaft genommen werden».

+++ Training vor dem Derby +++

Die Hoffnung ist wieder da bei der Eintracht. Trotz Eiseskälte haben beim ersten Training vor dem Derby in Darmstadt rund 100 Kiebitze zugeschaut. Sie sahen mit Ausnahme von Änis Ben Hatira, der wegen einer Knöchelprellung in der Kabine geblieben war, alle anderen Stammspieler auf dem Platz. Auch Stefan Aigner, am Sonntag wegen  einer leichten Gehirnerschütterung ausgewechselt, konnte schon wieder mitmachen. Lauftraining haben Timothy Chandler und Johannes Flum absolviert.

+++ Kovac verspricht vollen Einsatz +++

+++ Ben-Hatira rudert zurück +++

Eintracht-Stürmer Anis Ben-Hatira schoss die SGE im Heimspiel gegen Mainz 05 zum eminent wichtigen Sieg im Kampf um den Verbleib in der Ersten Liga. Anschließend ließ er sich in einem Interview dazu verleiten, bezüglich des kommenden Spiels gegen Darmstadt 98 von „Krieg“ zu sprechen. Am Montag ruderte er zurück und stellte auf Facebook klar: „Das von mir benutzte Wort ‚Krieg‘ war ungünstig gewählt. Das besagte Wort verabscheue ich und es hat natürlich NICHTS im Fußball oder sonst wo zu suchen.“

+++ DFB ermittelt gegen Balogun +++

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ermittelt wegen des dringenden Verdachts einer Tätlichkeit gegen den Mainzer Bundesliga-Profi Leon Balogun. Der Abwehrspieler soll   am Sonntag im Spiel gegen Eintracht Frankfurt (1:2) seinem Gegenspieler Carlos Zambrano bewusst das rechte Knie in dessen Bauchbereich gestoßen haben. Dies ließen die vorliegenden Fernsehbilder vermuten, teilte der DFB am Montag mit. Schiedsrichter Felix Zwayer hat gegenüber dem DFB-Kontrollausschuss erklärt, diesen Vorgang nicht gesehen zu haben.
 

Montag, 25. 04. 2016


+++ Freier Montag zur Belohnung +++

Nach dem Sieg gegen Mainz war Trainer Niko Kovac „spendabel“. Er gab seinen Spielern den Montag frei, erst an diesem Dienstag (11 Uhr) beginnt mit einer öffentlichen Einheit die Vorbereitung auf das Spiel in Darmstadt. „Die Stammspieler sind gleich nach dem Abpfiff noch in der Arena ausgelaufen“, erklärte Kovac, „die Reservisten mussten ein bisschen mehr machen.“ Mit dem Trainingsstart am Dienstag kommen die Frankfurter nach dem Sonntagsspiel auch wieder in einen normalen Rhythmus, den sie bis zum Saisonende beibehalten wollen. Fehlen wird dabei zunächst Stefan Aigner, der sich beim Rhein-Main-Derby eine Gehirnerschütterung zugezogen hat. Nach einer intensiven Untersuchung im Krankenhaus konnte der Flügelstürmer aber die Nacht schon wieder zu Hause verbringen.

+++ Auch ohne Fan-Unterstützung: Eintracht will Lilien pflücken +++

Die Eintracht will am kommenden Samstag beim Duell in Darmstadt auch ohne Fan-Unterstützung aufgrund der DFB-Sanktionen punkten. Das bekräftigte Verteidiger Marco Russ gegenüber hessenschau.de. Er forderte eine engagierte Leistung wie beim 2:1 gegen Mainz. "Das wird noch kampfbetonter. Unser Ziel muss sein, ein Endspiel gegen Bremen zu bekommen", so wird der Verteidiger zitiert. Dafür sei ein Sieg in Darmstadt Pflicht. "Die haben wir dann auch wieder in Schlagdistanz. Ich bin guter Dinge, dass wir Darmstadt nach dem Spieltag wieder ganz tief mit drin haben."


+++ Schock für die Eintracht: Gehirnerschütterung bei Aigner +++

Eintracht Frankfurts Mittelfeldspieler Stefan Aigner hat beim 2:1-Sieg gegen den FSV Mainz 05 eine Gehirnerschütterung erlitten. „Er ist im Krankenhaus. Wie schwer die Gehirnerschütterung ist, kann ich noch nicht sagen, weil ich noch keine genaueren Informationen habe”, sagte Eintracht-Trainer Niko Kovac nach der Bundesligapartie am Sonntagabend.

Sonntag, 24. 04. 2016

+++ Aufstellung gegen Mainz ++
Samstag, 23. 04. 2016

+++ Stendera fehlt gegen Mainz +++

Ohne Marc Stendera wird die Eintracht am Sonntag gegen Mainz spielen. Trainer Niko Kovac verzichtet auf den Mittelfeldspieler, der beim Anschlusstraining am Samstag noch über leichte Oberschenkelprobleme klagte. Carlos Zambrano und Marco Russ stehen im Aufgebot.
 
Freitag, 22. 04. 2016

+++ Gute Nachrichten für Kovac +++

(Fast) die freie Auswahl hat Eintracht-Trainer Niko Kovac vor dem Spiel gegen Mainz. Sowohl Marco Russ als auch Marc Stendera und Carlos Zambrano haben sich fit im Training zurückgemeldet. „Sie sind einsatzfähig“, sagt Kovac. Auch für die Offensive bieten sich ihm viele Möglichkeiten. Für die drei, vier Angriffspositionen stehen mit Stefan Aigner, Szabolcs Huszti, Luc Castaignos, Haris Seferovic, Änis Ben Hatira, Mijat Gacinovic und Luca Waldschmidt sieben Spieler zur Verfügung.

+++ Ilicevic zur Eintracht? +++

Wie die "Hamburger Morgenpost" berichtet, interessiert sich die Eintracht für den Noch-Hamburger Ivo Ilicevic. Als weiterer Interessent wird die TSG Hoffenheim genannt. Der Mittelfeldspieler kann den HSV im Sommer ablösefrei verlassen. Er woille sich aber erst entscheiden, wenn die Ligezugehörigkeit der beiden Mannschaften feststeht.

+++ AUF JETZT - Der Song zum Nicht-Abstieg der Eintracht +++



+++ Eintracht ist nicht zu Verkäufen gezwungen +++

Die Adler können den Etat im Falle eines Abstiegs für die 2. Liga stemmen, ohne Leistungsträger verkaufen zu müssen. Vorstandsmitglied Hellmann sagte der FAZ, dass der Verein vollen Handlungsspielraum hat und keine Notverkäufe erforderlich sind, um den Etat zu stemmen. Den Spielern drohen bei einem Abstieg Gehaltseinbußen von 30 bis 50 Prozent.

+++ Freundschaft ruht für 90 Minuten +++

Eintracht-Spieler Stefan Aigner ist gut mit Mainz-Profi Julian Baumgartlinger befreundet. Beide kennen sich aus ihrer Zeit bei 1860 München, wie BILD berichtet. Mindestens alle zwei Wochen treffen sich die beiden. Das Spiel will natürlich jeder für sich entscheiden. In diesen 90 Minuten muss die Freundschaft ruhen.

+++ Castaignos wird Vater +++

Mit der Eintracht steckt der Stürmer im Abstiegskampf, privat läuft es für den Noederländer richtig gut. Seine Freundin Phylicia Spierings ist schwanger, wie BILD berichtet. Das Paar erwartet einen Sohn. Es ist das erste Kind der beiden.
 
Donnerstag, 21. 04. 2016
 
+++ Russ und Stenderat fit +++

Auch am Donnerstag hat Carlos Zambrano wegen seiner Oberschenkelverletzung nur ein lockeres Training mit Reha-Trainer Michael Fabacher absolviert. Danach war er optimistisch. „Es geht mir viel besser“, sagte er. Trainer Niko Kovac erwartet seinen Abwehrchef an diesem Freitag zurück im Mannschaftstraining. Zumindest für einen Bankplatz sollte es am Sonntag im Derby gegen Mainz reichen. Sicher dabei sein können Marc Stendera und Marco Russ, die beide schon am Donnerstag mit den Kollegen trainiert haben.  

+++ Zambrano immer noch nicht fit +++

Auch am Donnerstag hat Carlos Zambrano wegen  seiner Oberschenkelverletzung nur ein lockeres Training mit Reha-Trainer Michael Fabacher absolviert. Es sieht nicht so aus als könne der Abwehrchef am Sonntag gegen Mainz eingesetzt werden. Mit Zambrano auf dem  Platz stand Johannes Flum und spielte nach seiner schweren Verletzung (Kniescheibenbruch) ein paar erste Bälle.

+++ Kovac erwartet viele Kilometer +++

Der Coach fordert vollen Einsatz seiner Spieler im Abstiegskampf. Dabei ist die Laufleistung ein ganz wichtiger Punkt. 115 - 120 Kilometer pro Spiel müsste sein Team laufen, so Kovac zum hr. Wenn seine Mannschaft weniger läuft, würden die Chancen  auf einen Erfolg rapide sinken. Durch die hohe Laufleistung gab es bereits mehrere Muskelverletzungen. Laut Kovac dürfe sich die Eintracht aber trotzdem nicht schonen.

+++ Gacinovic soll Chance erhalten +++

Trainer Niko Kovac lobt Mijat Gacinovic in höchsten Tönen. Er sei der technisch stärkste Spieler im Kader der EIntracht, so Kovac zur BILD. Er hat endlich das Pfeifferische Drüsenfieber überstanden und ist wieder einsatzbereit. Kovac will ihn einwechseln, wenn es das Ergebnis zulässt. Ebenfalls ein Lob hatte er für Luca Waldschmitt parat. Der BILD sagte er, dass Waldschmitt ein sehr guter Bundesligaspieler werde.
 
Mittwoch, 20. 04. 2016

+++ Fredi Bobic Top-Kandidat für Vorstandsposten? +++

Bei der Suche nach einem Nachfolger für den Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen ist in den Medien ein weiterer Name aufgetaucht. Wie die "Sportbild" berichtet, ist Fredi Bobic der Topkandidat für den Posten des Sportvorstandes. Die EIntracht-Führung soll bereits Gespräche mit dem Ex-Bundesligaprofi geführt haben. Bobic war in den Jahren 2010 bis 2014 als Manager beim VfB Stuttgart tätig.

+++ Mainz-Prädsident Strutz erwartet brisantes Duell +++

Strutz ist guter Freund von Heribert Bruchagen, dem Vorstandschef der Eintracht. Die Mainzer können mit einem Sieg einen großen Schritt Richtung Europa-League machen und für die Eintracht ist es ein Spiel um die sportliche Existenz in der Bundesliga, sagte Strutz der BILD. Das seien Situationen, die zum Fußball dazugehören. Mitleid mit der SGE hat er aber nicht.

+++ Chandler fällt aus +++

Die Frankfurter Eintracht muss beim Heimspiel am Sonntag gegen Mainz auf Timothy Chandler verzichten. Der Verteidiger hat sich beim Spiel in Leverkusen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen. „Kompliment, er hat trotz Schmerzen durchgespielt, aber jetzt geht es nicht mehr“, sagte Trainer Niko Kovac.

Es gab aber auch gute Nachrichten für den Coach. Marco Russ, der sich mit einer Mandelentzündung plagt und Antibiotika nehmen muss, soll nach Auskunft des Internisten am Donnerstag wieder trainieren können. Carlos Zambrano (Oberschenkelverletzung) fühlt sich auch deutlich besser. „Ich rechne gegen Mainz mit beiden“, sagte Kovac.

+++ Stürmer sagt der Eintracht ab +++

Bruno Hübner war an Stürmer Aziz Bouhaddouz vom SV Sandhausen interessiert, wie BILD berichtet. Der Angreifer zog aber einen Wechsel zum FC St. Pauli vor. Es gab mehrere Gespräche mit Hübner und Bouhaddouz, ein Angebot machte die Eintracht aber noch nicht. Der Stürmer wollte aber nicht noch länger auf Möglichkeiten warten und schlug bei der Offerte der Hamburger zu. In der aktuellen Saison erzielte der Angreifer bereits neun Treffer und bereitete weitere neun Tore vor.
 
Dienstag, 19. 04. 2016

+++ Johannes Flum wieder im Training +++

Erstes Training der Woche: Marco Russ (Mandelentzündung), Carlos Zambrano und Marc Stendera (beide Muskelverletzungen) haben nur Lauftraining  absolviert. Ihnen hat sich erstmals nach seiner schweren Knieverletzungen Johannes Flum angeschlossen. Timothy Chandler (Muskelverletzung) wird gegen Mainz am Sonntag auf jeden Fall fehlen, dagegen sollen Marco Russ (Mandelentzündung) und Zambrano nach Aussage von Trainer Niko Kovac spielen können.
 
+++  Fjørtoft zur Eintracht-Lage: «Jetzt ist die Zeit für Helden» +++

Die einstige Eintracht-Retter Jan Åge Fjørtoft macht den Frankfurtern Mut im Abstiegskampf. «Auch 1999 hatten uns alle schon abgeschrieben. Damals war die Situation genauso wie heute: Siebzehnter in der Tabelle, noch vier Spieltage, vier Punkte Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz (...) Die Gegner waren noch schwieriger, als es die heute sind - und wir haben alle vier Spiele gewonnen», sagte der 49 Jahre alte Norweger in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Dienstag).

Fjørtoft hatte damals in einem spektakulären Saisonfinale die Frankfurter mit seinem Last-Minute-Tor zum 5:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern vor dem Absturz in die 2. Liga bewahrt. Mit einem lässigen Übersteiger hatte er zuvor Torhüter Andreas Reinke ausgetrickst, seitdem ist Fjørtoft für alle Zeiten ein Held der Eintracht-Fans. Der 1. FC Nürnberg musste daraufhin wegen der schlechteren Tordifferenz absteigen.

«Ich denke oft noch daran, wie groß die Freude und Erleichterung waren. Und jetzt ist es wieder Zeit, Geschichte zu schreiben», sagte der heutige Fußball-Experte des TV-Senders Sky und appellierte an die Eintracht-Profis: «Jetzt ist die Zeit für Helden.» Der Norweger erinnerte daran, dass die Frankfurter 1999 nicht nur das letzte Spiel gegen den FCK, sondern auch in Bremen, auf Schalke und gegen Dortmund gewonnen haben. Entscheidend sei jetzt der Wille und dass die Spieler die Verantwortung für sich und den Verein übernehmen.

+++ Hradecky von Zambrano gelobt +++

Der Verteidiger lobt seinen Torwart in den höchsten Tönen. Im hr sagte er, dass er Hradecky für einen der besten Torhüter der Bundesliga halte. Er helfe der Mannschaft unheimlich. Zur schwierigen sportlichen Situation sagte Zambrano, dass die Mannschaft die verbleibenden vier Spiele weiterkämpfen muss, um noch den Klassenerhalt zu schaffen.

+++ Zambrano fällt länger aus +++

Die Chancen, dass der verletzte Carlos Zambrano noch diese Woche wieder ins Mannschaftstraining zurückkehrt, sind nicht groß. Die Ergebnisse seines MRT waren nicht sehr berauschend, sagte der Verteidiger im hr-Heimspiel. Er wolle unbedingt spielen, aber aktuell sehe es schwierig aus, so Zambrano weiter. Der Peruaner hatte schon bei der Niederlage in Leverkusen gefehlt. An eine schnelle Rückkehr ist erstmal nicht zu denken.
 
Montag, 18. 04. 2016

+++ Erstes Training am Dienstag +++

Eigentlich wollte Trainer Niko Kovac seinen Spielern nach den 90 Minuten von Leverkusen am Samstag und dem Auslaufen am Sonntag bis Mittwoch freigeben. Doch Kovac hat es sich nach der 0:3-Niederlage anders überlegt. Erstes Training der Woche ist am Dienstagnachmittag um 16 Uhr, übrigens öffentlich. Voraussichtlich wird dann am Mittwoch zweimal trainiert. „Wir spielen ja erst am Sonntag“, begründet der Eintracht-Trainer, „so bleiben wir im seit Wochen gewohnten Rhythmus.“ Verzichten muss Kovac weiter auf Alexander Meier, der aber in dieser Woche mit Lauftraining beginnen will, auf Marco Russ, den eine Mandelentzündung plagt und auf die schon länger verletzten Stefan Reinartz, Slobodan Medojevic und Johannes Flum. In dieser Saison überhaupt noch nicht im Training war Bamba Anderson.  

+++ Kießling glaubt an die Eintracht +++

Stefan Kießling, Stürmer von Bayer Leverkusen, glaubt an den Klassenerhalt der Eintracht. Nach dem Spiel ging der Leverkusener zum niedergeschlagenen Marco Russ und baute ihn auf. Er sagte zu Russ, dass er der Eintracht die Daumen drücken werde und sicher ist, dass sie drinbleiben, wie BILD berichtet.

+++ Bruno Hübner schaut nach vorne +++

Die Niederlage sitzt bei Hübner noch immer tief. Es sei deprimierend, für seinen Einsatz nicht belohnt worden zu sein, sagte er dem hr. Die Mannschaft sei aber schon wieder aufgebaut worden und wird sich gut auf das Spiel gegen Mainz vorbereiten, so Hübner weiter.

+++ Warten auf den Torjäger +++

Kapitän Alex Meier schuftet weiterhin für sein Comeback. Der Zeitpunkt, wann der Stürmer zurück auf den Rasen kehrt, ist aber weiterhin unklar. Das hänge vom Knie ab und wie die Reha verläuft, sagte Meier dem hr. Meier sagte weiterhin, dass es ihn traurig mache, dass die Eintracht so weit unten steht. Ein Abstieg wäre eine Katastrophe, so der Kapitän.
 
Sonntag, 17. 04. 2016

+++ Jetzt auch noch Russ krank +++

Die Stimmung beim Auslaufen am Sonntag war so trüb wie das Wetter. Ein paar Stammspieler trabten durch den Wald, die Reservisten mühten sich auf dem Platz. Nicht dabei Marco Russ, der sich nun mit einer Mandelentzündung plagt, Luc Castaignos (Sprunggelenksverletzung), Marc Stendera und Timothy Chandler (beide Oberschenkelprobleme). Bis Dienstagnachmittag (16 Uhr) haben die Spieler nun frei. Das nächste Spiel findet ja erst am Sonntag (17.30 Uhr) gegen den FSV Mainz 05 statt.
 
Samstag, 16. 04. 2016

+++ Eintracht mit Seferovic und Castaignos +++

Mit Haris Seferovic und Luc Castaignos lässt Trainer Niko Kovac gegen Bayer Leverkusen zwei nominelle Spitzen auflaufen. Neu im Team: Linksverteidiger Bastian Oczipka (für Constant Djakpa) und Szabolcs Huszti, der Sonny Kittel ersetzt.
 
Freitag, 15. 04. 2016

+++ Sehnenriss: Reinartz fällt aus +++

Auch das noch: Stefan Reinartz fällt für diese Saison komplett aus. Die Verletzung, die sich der Mittelfeldspieler am Donnerstag beim Training zugezogen hat, wurde als Sehnenriss diagnostiziert. Auch Carlos Zambrano wird in Leverkusen nicht spielen können.

+++ Hübner überrascht vom Abstiegskampf +++

Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner hätte vor der Saison nicht mit einem Abstiegskampf der Frankfurter gerechnet. "Diese Entwicklung war nicht vorhersehbar. Wir hatten nach einer durchaus erfolgreichen letzten Saison den Kader zusammengehalten und sinnvoll ergänzt", sagte Hübner im Interview mit der "Frankfurter Rundschau". Er macht unter anderem die Verletzungsmisere für die schlechten Ergebnisse der Eintracht zuständig.
 
Donnerstag, 14. 04. 2016


+++ Reinartz verletzt, Zambrano fraglich +++

Das Verletzungspech bleibt der Eintracht treu: Ganz am Ende des Trainings am Donnerstag, griff sich Stefan Reinartz nach einen Schussversuch plötzlich an die linke Leiste. Der Mittelfeldspieler musste das Training mit Schmerzen abbrechen. Ob er am Samstag gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber spielen kann, ist fraglich. Offen bleibt auch, ob Carlos Zambrano eingesetzt werden kann. Der Abwehrchef hat zwar erstmals wieder mit der Mannschaft trainiert, allerdings nur eingeschränkt. Einen echten Test soll es an diesem Freitag beim Abschlusstraining kurz vor der Abfahrt geben. „Ich habe noch Probleme“, sagte Zambrano.


+++ Stendera vor Vertragsverlängerung +++

Marc Stendera steht bei der EIntracht kurz vor einer Vertragsverlängerung. Das meldet der "Kicker". Der neue Vertrag soll sowohl in der Bundesliga als auch in der 2. Bundesliga gültig sein.


+++ Falschmeldung der "Bild"-Zeitung: Eintracht-Fans planen doch keinen Sternmarsch+++

Unter dem Titel "Neuer Fan-Wahnsinn" hat die "Bild"-Zeitung gestern von einem geplanten Sternmarsch nach Darmstadt berichtet. Angeblich sollten rund 8000 Eintrachtler, darunter sogar "zweihundert gewalbereite" Fans, zum Derby pilgern. Obwohl sie, nach einer Strafe des DFB wegen den Vorfällen beim letzten Spiel gegen den Lokalrivalen, vom Stadionbesuch im Rückspiel am Böllenfalltor ausgeschlossen sind. Heute stellt sich heraus: Es ist gar kein Sternmarsch geplant. Die Meldung war eine Falschmeldung. Auf ihrer Facebook-Seite schreibt der Eintracht Frankfurt Fanclubverband e.V.: "Es gibt keine Planungen für so eine Veranstaltung und wenn, dann hättet Ihr das garantiert nicht über die Bild erfahren." Weiter verurteilt der offizielle Fanclub den Artikel als "sensationsgeile Stimmungsmache".

Mittwoch, 13. 04. 2016

+++ Hoffnung auf Einsatz von Zambrano  +++

Es besteht Hoffnung auf einen Einsatz von Carlos Zambrano am Samstag in Leverkusen. Am Mittwoch hat der Abwehrchef der Eintracht eine erste Laufeinheit auf dem Platz absolviert. Das sah dann schon ganz gut aus. Zambrano war beim Spiel gegen Hoffenheim wegen Oberschenkelproblemen ausgewechselt worden. Probleme hat die Eintracht im Tor. Nach der "Nr.4" Emil Balayev (Knieoperation) fehlt nun auch die "Nr.2" Heinz Lindner wegen Knieproblemen.  

+++ "Bild"-Zeitung: Eintracht-Fans planen Sternmarsch nach Darmstadt  +++

Wie die BILD-Zeitung am Mittwoch berichtet, planen etwa 8000 Eintracht-Fans einen Sternmarsch zum Spiel in Darmstadt am 30. April 2016. Und das, obwohl die Anhänger, darunter etwa 200 gewaltbereite, nach den Vorfällen vom Hinspiel  für das Rückspiel vom DFB ausgesperrt wurden. Wie das verhindert werden soll, darüber hält sich Polizei noch bedeckt.

Dienstag, 12. 04. 2016

+++ Training bei der Eintracht +++ +++ Russ ist wieder fit +++

Marco Russ hat sich von seiner Muskelverletzung erholt und steht vor der Rückkehr in den Kader der Eintracht für das Leverkusen-Spiel. Er wolle in Leverkusen wieder dabei sein, sagte er der BILD. Russ sieht Chancen für die Adler, in Leverkusen etwas Zählbares mitzunehmen. Ihm ist nicht bange vor der Werkself.

+++ Chandler kann Fans verstehen +++

Der Eintracht-Verteidiger kann den Frust der Anhänger nachvollziehen, die nach der Niederlage im "Endspiel" gegen Hoffenheim pfiffen. Da die Fans viel Geld ausgeben und weit fahren, um die Mannschaft zu sehen, hätten sie auch das Recht sauer und enttäuscht zu sein, sagte der US-Boy im hR-Heimspiel. Chandler hofft auf ein positives Ergebnis in Leverkusen, was auch die Fans zufrieden machen wird.
 
Montag, 11. 04. 2016

+++ Auftakt mit zwei Einheiten +++

Mit zwei Trainingseinheiten am Dienstag (11 Uhr und 16 Uhr) beginnt für die Eintracht die Woche vor dem Auswärtsspiel am Samstag in Leverkusen. Ob die weiteren Übungseinheiten in den Tagen darauf wie zuletzt unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden werden, hat Trainer Niko Kovac noch nicht entschieden.

+++ Höchstgefahr auch bei der A-Jugend +++

Nach der 0:4-Niederlage beim 1.FC Saarbrücken droht auch der U 19 der Eintracht der Abstieg aus der Junioren-Bundesliga, Gruppe Süd. Aktuell belegen die Schützlinge von Trainer Alexander Schur mit 24 Punkten den vorletzten Platz mit einem Punkt Rückstand auf das rettende Ufer. Die Eintracht hat es allerdings selbst in der Hand, trifft sie an den letzten vier Spieltagen noch auf die direkten Konkurrenten 1.FC Heidenheim (25 Punkte), Karlsruher SC (24) und Schlusslicht Darmstadt 98 (16). Dazu noch auf Bayern München (31 Punkte).

+++ Zambrano wohl fit für Leverkusen +++

Der gegen die TSG Hoffenheim verletzt ausgewechselte Carlos Zambrano geht davon aus, beim Auswärtsspiel in Leverkusen spielen zu können, wie er dem hr-Sport sagte. Laut seiner Aussage sei es nichts Schlimmes, sondern nur eine Verhärtung. Zur Not würde er auch mit Schmerzen spielen, so Zambrano weiter.

+++ Veh will nur zu Top-Club +++

Ex-Trainer Armin Veh hat sich zu einem neuen Engagement auf der Trainerbank geäußert. Er würde nie wieder einen Verein betreuen, bei dem er bereits als Trainer gearbeitet hat, sagte er der Süddeutschen Zeitung. Abstiegskampf schließt Veh ebenfalls aus. Er will nur noch zu einem Verein, der nichts mit dem Abstieg zu tun hat. Auch ein Job als Manager sei denkbar.
 

Sonntag, 10. 04. 2016

+++ "Wir werden nicht aufgeben" +++

Natürlich war die Stimmung nicht gut beim Training nach der Hoffenheim-Pleite. Und doch gab es nach einer für viele schlaflosen Nacht auch ein gewissen Trotz. "Wir haben einen Punkt Rückstand auf Bremen und drei auf Augsburg, das können wir schaffen", sagte Trainer Niko Kovac, "wir werden nicht aufgeben und hart weiter arbeiten".

Einen kleinen Lichtblick gab es auch: Die Verletzung von Carlos Zambrano ist wohl nicht so schlimm, dass sein Einsatz am Samstag in Leverkusen gefährdet wäre.

Samstag, 09. 04. 2016

+++ Die Aufstellung der Eintracht +++ +++ Sonny Kittel von Beginn an +++
Freitag, 08. 04. 2016

+++ Eintracht vom Sieg überzeugt +++

Große Zuversicht herrscht bei der Eintracht vor dem Spiel gegen Hoffenheim. "Das wird ein enges Spiel, aber wir werden als Sieger vom Platz gehen“, sagte Trainer Niko Kovac auf der offiziellen Pressekonferenz. Selbstverständlich pflichtet ihm Bruno Hübner bei. „Wir werden gewinnen“, sagt der Sportdirektor. Und der verletzte Kapitän Alexander Meier ist sich ganz sicher, „dass wir Hoffenheim schlagen.“ Auch die vielen Anhänger der Eintracht haben neuen Mut geschöpft. Mehr als 50.000 Karten waren am Freitag verkauft, die Arena wird also wahrscheinlich ausverkauft sein. Die Fans haben sich vorgenommen, das Stadion in einen Hexenkessel zu verwandeln.

+++ Kürzung der Gehälter bei Abstieg +++

Viele Spielerverträge gelten auch die die 2. liga, allerdings mit einer deutlichen Gehaltskürzung. Die Profis müssen sich auf 30-50 % weniger Gehalt bei Abstieg einstellen, wie BILD berichtet. Bruno Hübner muss für beide Ligen planen, was nicht gerade einfach ist.

+++ Hellmann freut der Fan-Zuspruch +++

Vorstandsmitglied Alex Hellmann ist begeistert von den Eintracht-Fans, die ihr Team auch in der aktuell schwierigen Phase unterstützt. Es würden jetzt alle spüren, dass es ans Eingemachte geht, sagte er der BILD. Die letzten drei Heimspiele sind nachezu ausverkauft. Hellmann ist von der Solidarität in der ganzen Region sehr angetan.

+++ Kovac ist optimistisch +++

Trainer Niko Kovac glaubt an einen Erfolg gegen Hoffenheim. Die Jungs wüssten worum es geht, sagte er dem hr. Er glaubt an einen Befreiungsschlag gegen die Kraichgauer und dass die Eintracht aus der Abstiegszone rauskommt. Mit einigen Videoanalysen und Geheimtraining hat der Coach sein Team auf das Kellerduell gegen Hoffenheim vorbereitet.

+++ "Dienstältestes" Vereinsmitglied gestorben +++

Im Rahmen des Bundesligaspiels gegen die TSG 1899 Hoffenheim verabschiedet sich die Eintracht von Walter Scheuer. Er war 81 Jahre Mitglied bei der Eintracht. Das „dienstälteste“ Vereinsmitglied starb am 18. März im Alter von 93 Jahren. Scheuer verfolgte auch im hohen Alter noch die Spiele der SGE. Die Hymne „Im Herzen von Europa“ wird am Samstag in Erinnerung an Walter Scheuer gespielt.

 
Donnerstag, 07. 04. 2016


+++ Eintracht ohne Russ und Huszti gegen Hoffenheim +++

Ohne Marco Russ und Szabolcs Huszti wird die Frankfurter Eintracht am Samstag gegen Hoffenheim antreten. Russ hat nach Oberschenkelproblemen am Donnerstag zwar mit der  Mannschaft trainiert, traut sich aber selbst den Einsatz nicht zu. "Es geht  noch nicht", sagte er. Huszti plagt sich noch immer mit Adduktorenproblemen. Alle anderen Spieler, die für einen Einsatz in Frage kommen, sind fit.

+++ Kovac begeistert von Kramaric +++

Den Hoffenheimer Stürmer Andrej Kramaric hatte der Eintracht-Trainer zu seiner Zeit als Nationaltrainer Kroatiens zum Nationalspieler gemacht. Kovac hätte den Stürmer auch gerne im Kader der Eintracht, sagte er der BILD. Gegen Hoffenheim ist es wichtig, die Stürmer Kramaric und Volland auszuschalten, dann wäre ein Großteil der Probleme eliminiert, so der Coach weiter.

+++ Kapitän Zambrano +++

Da der etatmäßige Kapitän Alex Meier und sein Stellvertreter Marco Russ gegen die TSG Hoffenheim ausfallen werden, wird Carlos Zambrano die Adler auch gegen die Kraichgauer als Kapitän auf das führen. Für Kovac war die Entscheidung, Zambrano die Binde zu geben, auch eine psycholgische Maßnahme. Er wollte den Verteidiger bei der Ehre packen, sagte er der BILD.

+++ Gacinovic wieder fit +++

Mittelfeldspieler Mijat Gacinovic, der wegen Pfeifferischem Drüsenfieber wochenlang ausfiel, ist wieder gesund. Trainer Niko Kovac ist begeistert vom Außenbahnspieler. Gacinovic habe beachtliche Fähigkeiten und wird in den letzten Spielen eine Alternative sein, sagte er der BILD.

+++ Schwegler traut Eintracht den Klassenerhalt zu +++

Vor dem Endspiel gegen die TSG Hoffenheim meldet sich Ex-Eintracht-Profi Pirmin Schwegler zu Wort. Er traut der sowohl seinem Team, als auch der Eintracht den Klassenerhalt zu, sagte er der BILD. Seine Jahre in Frankfurt bescheibt er als die beste sportliche Zeit seiner karriere. Am Samatag fällt Schwegler wegen eines Außenbandrisses aus.
 

Mittwoch, 06. 04. 2016

+++ Weiter bangen um Russ und Huszti +++

Nach wie vor stehen Marco Russ und Szabolcs Huszti noch nicht im Mannschaftstraining. „Ich hoffe, sie können am Donnerstag, spätestens Freitag mitmachen“, sagt Trainer Niko Kovac, „ich wäre froh, wenn ich sie am Samstag dabei hätte.“ Für das Spiel gegen Hoffenheim hat der Frankfurter Trainer auf jeden Fall viel Auswahl. Mit Stefan Reinartz und Marco Fabian drängen zwei Spieler zurück in die Anfangself, auch Sonny Kittel und Luc Castaignos machen sich Hoffnungen. Sogar Aleksandar Ignjovski und Mijat Gacinovic, der nach dem Überwinden des „Pfeifferschen Drüsenfiebers“ wieder grünes Licht erhalten hat, könnten ins Aufgebot kommen.
 
+++ Schon 49 000 Karten verkauft +++

Auf eine Rekordkulisse für die Rückrunde darf sich die Eintracht freuen. Und dies gegen die wenig zugkräftige TSG Hoffenheim. Etwas mehr als 49 000 Karten wurden bereits verkauft. „Wir hoffen auf ein volles Haus“, sagt Medienchef Markus Jestadt. Die Arena fasst 51 500 Zuschauer.

+++ Urteil erwartet +++

Manche Eintracht-Fans können es einfach nicht lassen: Gegen Schalke und den HSV wurden einige Bengalos abgebrannt. Die Verantwortlichen der Adler warten nun auf das Urteil. Sie müssen mit Sankstionen rechnen, sagte Anton Nachreiner, Chef des DFB-Kontrollausschusses, dem hr.

+++ Huszti wohl fit für Hoffenheim +++

Entwarnung bei Szabolcs Huszti vor dem Spiel gegen die TSG Hoffenheim. Er habe keinen Muskelfaserriss und wird wohl gegen ie Kraichgauer einsatzfähig sein, sagte Trainer Niko Kovac dem hr. Der Coach kann außerdem auch wieder auf den genesenen Stefan Reinartz setzen.
 
Dienstag, 05. 04. 2016

+++ Hasebe darf spielen +++

Verwirrung um Makoto Hasebe: Sowohl die Fachzeitschrift „Kicker“ als auch „DFB.de“ hatten gemeldet, der japanische Mittelfeldspieler der Eintracht habe in München seine 10.gelbe Karte der Saison gesehen und sei deshalb beim Heimspiel gegen Hoffenheim gesperrt. Eintrachts Lizenzspielerleiter Rainer Falkenhain hat sich am Dienstag noch einmal bei der DFL (Deutsche Fußball-Liga) erkundigt und hatte gute Nachrichten für Trainer Niko Kovac. Schiedsrichter Florian Meyer hatte nicht Hasebe, sondern Luc Castaignos am Ende der Nachspielzeit die gelbe Karte gezeigt. Hasebe bleibt also bei neun Verwarnungen und darf spielen.

+++ Training bei der Eintracht  +++

Bis auf Szabolcs Huszti (verletzt) und die länger Verletzten Alexander Meier, Slobodan Medojevic und Bamba Anderson hat die Eintracht am Dienstag mit dem kompletten Kader die Vorbereitung auf das Hoffenheim-Spiel begonnen. Dabei konnte Interimskapitän Marco Russ nur Lauftraining absolvieren.

+++ Schur: Nicht an Meier klammern  +++

Der U19-Trainer Alex Schur rät den Profis der Eintracht, sich von den Gedanken an Alex Meier zu verabschieden. Der Torjäger wird noch wochenlang ausfallen. Diejenigen müssen gestärkt werden, die da sind und spielen können. Im Kader der Eintrachg stecke auch ohne Meier viel Offensiv-Power, sagte Schur der BILD.

+++ Eintracht zahlt wenig Berater-Honorare +++

In der Fußball-Bundesliga wird jede Menge Geld für Spielervermittler ausgegeben. Insgesamt sind es 127,73 Mio. Euro. Der DFB und die DFL veröffentlichten diese Zahl nun. Schalke ist Spitzenreiter mit 16,8 Mio. Euro. Die Eintracht zahlt verhältnismäßig wenig an die Berater. Lediglich 1,9 Mio. Euro zahlen die Frankfurter an die Spielervermittler und belegen in der Tabelle Platz 16. Nur Ingolstadt und Darmstadt gaben noch weniger Geld dafür aus.

+++ Fabian ist heiß auf Hoffenheim +++
Montag, 04. 04. 2016

+++ Einsatz von Huszti fraglich +++

Der Einsatz von Mittelfeldspieler Szabolcs Huszti beim Spiel am Samstag gegen den TSG 1899 Hoffenheim ist fraglich. Die beim Spiel in München erlittene Muskelverletzung hat sich bei einer MRT-Untersuchung allerdings nicht als „schwerwiegend“ herausgestellt, wie die Presseabteilung der Eintracht mitteilte. Huszti soll im Laufe der Woche wieder mit Lauftraining beginnen können.

+++ Durchatmen vor dem Endspurt +++

Den Montag hatte Trainer Niko Kovac den Eintracht-Spielern frei gegeben. Ab Dienstag (11 Uhr, öffentliches Training) beginnt die Vorbereitung auf das wichtige Spiel gegen Hoffenheim. Den Gegner hat Kovac am Sonntag gemeinsam mit seinem Bruder Robert bei der Begegnung gegen den 1.FC Köln genau unter die Lupe genommen. Zurück in Frankfurt ist auch wieder Alex Meier nach seinem kleinen Knie-Eingriff vom letzten Freitag. Der Kapitän hat mit der Reha begonnen, will zumindest bei den letzten drei Spielen wieder am Ball sein.

+++  Viele Kandidaten für Bruchhagens Nachfolge +++

Noch ist kein neuer Mann gefunden, der den Job des Vorstandsvorsitzenden von Heribert Bruchhagen übernimmt. Sorgen machen muss sie die Eintracht aber nicht, keinen geeigneten Kandadaten zu finden. Aufsichtsratsboss Steubing sagte dem Kicker, dass es viele Bewerbungen für den Job gebe. Steubing machte aber keine Angaben zu Favoriten auf die Stelle.

+++  Hradecky mit persönlichem Rekord +++ +++ Ex-Eintracht-Trainer Schaaf in Hannover entlassen +++

Thomas Schaaf ist seinen Job in Hannover wieder los. Der erst in der Winterpause verpflichtete Trainer konnte den absturz von 96 nicht verhindern und muss nach nur elf Spielen seinn Koffer wieder packen. Seine Bilanz ist auch alles andere als positiv: zehn Niederlagen in elf Spielen. Lediglich in Stuttgart gelang ein Sieg. Hannover, dass mit mit großer Wahrscheinlichkeit in die 2. liga absteigen wird, bennnte den U 19-Trainer Daniel Stendel zum Schaaf-Nachfolger - bis Saisonende.
 
Sonntag, 03. 04. 2016

+++ Auch Trainer laufen aus +++

Ein anderes "Auslaufen" als bislang üblich hatte Trainer Kovac seiner Mannschaft am Sonntag verordnet. Das Reservistentraining mit Ball auf dem Platz wurde gestrichen, genauso wie der Waldlauf für jene, die gespielt haben. Stattdessen wurde gemeinsam auf dem Platz ausgelaufen. Und auch die drei Trainer, Niko und Robert Kovac und Moppe Petz, drehten ein paar Runden.

Am Abend beobachtete Trainer Kovac den nächsten Gegner TSG Hoffenheim live vor Ort beim Spiel gegen Köln. Nicht dabei waren vom Bayern-Spiel Timothy Chandler, Carlos Zambrano, Constant Djakpa und Szabolcs Huszti, die mit mehr oder weniger großen Verletzungen aus dem Spiel gegangen waren. Stefan Reinartz war wieder dabei, Marco Russ konnte noch immer nicht trainieren.

+++ Wagner gegen Wildschwein +++

Glück im Unglück hatte Eintracht-Pressesprecherin Ruth Wagner am Samstagabend: Bei der Rückfahrt aus München lief ihr ein Wildschwein ins Auto. Wagner blieb unverletzt, der PKW hat große Schäden.

Samstag, 2.04.2016

+++ Meier erneut am Knie operiert +++
Es war abzusehen in den letzten Tagen: Nach einem Besuch bei Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München und nach Rücksprache mit weiteren Ärzten wurde Alexander Meier am Samstag in Augsburg am Knie operiert. Der Innenmeniskus wurde geglättet, Meier wird zwar für das Spiel gegen Hoffenheim weiter ausfallen, könnte aber an den letzten vier Spieltagen wieder zur Verfügung stehen.

+++ Stendera raus +++
Niko Kovac überrascht: Der Trainer der Frankfurter Eintracht verzichtet beim Spiel in München freiwillig auf Marc Stendera. Der Mexikaner Marco Fabian steht nicht einmal im Aufgebot, sitzt nur auf der Tribüne.

+++Startaufstellung für das Bayern-Spiel +++

Und so wird die SGE gleich gegen die Münchener auflaufen:
Freitag, 1.04.2016

+++Auch Russ fällt aus+++

Das ist der nächste Schlag für die Eintracht: Nach Kapitän Alexander Meier fällt für das Auswärtsspiel in München nun auch dessen Stellvertreter Marco Russ aus. Der Abwehrspieler klagt weiterhin über Oberschenkelprobleme. David Abraham wird ihn im Spiel gegen die Bayern ersetzen.


+++ Kovac: "Djakpa hat die Chance verdient"+++
Plötzlich Stammspieler. Das wäre wohl der passende Titel, wollte man eine Geschichte über die Saison von Constant Djakpa erzählen. Unter Trainer Armin Veh spielte der 29 Jahre alte Ivorer kaum eine Rolle. Jetzt findet er sich auf einmal wieder regelmäßig auf der linken Abwehrseite wieder. Und zwar in der Stammelf. Verantwortlich dafür ist der Neue auf der Trainer-Bank: Niko Kovac weiß um die Qualitäten des schnellen Linksverteidigers. Djakpa hätte die Chance verdient, sagte der Eintracht-Coach der "Bild"-Zeitung. Er will mit der Eintracht zukünftig schnell Umschalten - mit dem dynamischen Ivorer auf dem linken Flügel. Ex-Stammspieler Oczipka muss sich vorerst mit der Bank zufrieden geben. Vor der Saison war sein Vertrag noch bis 2018 verlängert.

+++ Gacinovic trainiert wieder mit der Mannschaft+++

Nach überstandener Krankheit trainiert Mijat Gacinociv erstmals wieder mit der Mannschaft. Der 21 Jahre alte serbische Flügelstürmer litt lange an Pfeifferischem Drüsenfieber. Nach seinen vielversprechenden Einsätzen vor der Winterpause, und einem starken Trainingslager, bremste ihn die Krankheit aus. Nachdem er schon letzte Woche einige Laufeinheiten absolviert hatte, ist Gacinovic jetzt zumindest wieder am Ball.

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