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SGE Splitter Dezember 2015

Donnerstag, 31.12.2015
+++ Angekommen: Huszti mit neuer Arbeitskleidung +++

Eintracht-Neuzugang Szabolcs Huszti ist in der Mainmetropole angekommen. Der Twitterkanal der Adler hat dieses Bild veröffentlicht.
Mittwoch, 30.12.2015

+++ Eintracht verpflichtet Huszti +++

Die Frankfurter Eintracht hat den zweiten Winterneuzugang perfekt gemacht. Nach dem Meikaner Marco Fabian hat nun auch der Ungar Szabolcs Huszti einen Vertrag unterschrieben. Der 32 Jahre alte ehemalige ungarische Nationalspieler, der zuletzt beim chinesischen Erstligisten Changchun Yatai spielte, hat sich bis zum 30.Juni 2017 an die Eintracht gebunden. Für Hannover 96 hat Huszti insgesamt 132 Bundesligaspiele bestritten, dabei 36 Tore erzielt. „Mit Szabolcs haben wir eine weitere Variante für unser Offensivspiel gefunden“, sagte Sportdirektor Bruno Hübner, „er kennt sich in der Bundesliga bestens aus, hat einen starken linken Fuß und ist  bei Standardsituationen sehr effektiv.“ Huszti wird in Zukunft die Nummer „8“ auf dem Rücken tragen. „Ich möchte zeigen, dass ich in einer der besten Ligen der Welt wieder bestehen kann“, sagt er, „ich freue mich auf die Eintracht und auf Frankfurt.“

+++ Huszti ein Kandidat +++

Die Eintracht hat offenbar Interesse am Ex-Hannoveraner Szabolcs Huszti, wie BILD berichtet. Der Ungar spielt derzeit in China bei Changchun Yatai und dümpelt mit seiner Mannschaft im Mittelfeld der Liga rum. Der 32-Jährige hat Erfahrung und kennt die Bundesliga. In 154 Spielen für Hannover schoss er 43 Tore und bereitete weitere 46 Treffer vor. Sollte er nach Frankfurt wechseln, müsste er aber Abstricht beim Gehalt machen. Aktuell verdient Huszti 3 Mio. Euro in China, das ist für die Eintracht zu viel Geld.
 

Dienstag, 29.12.2015

+++ Bruchhagen freut sich auf Fabian +++

Der Vorstandsvorsitzende der Eintracht, Heribert Bruchhagen, freut sich auf Neuzugang Marco Fabian. „Uns  sind seine Jugend-Erlebnisse bekannt. Aber entscheidend ist, was wir auf dem Platz zu sehen bekommen,“ sagte er der BILD.  Fabian wurde unter anderem vom mexikanischen Verband für ein halbes Jahr gesperrt, weil er während der Vorbereitung zur Copa America 2011 eine Party mit Prostituierten gefeiert hatte.
 
Montag, 28.12.2015

+++ Nikolov als Torwart-Trainer in die USA +++

Der langjährige Frankfurter Torhüter Oka Nikolov geht als Torwarttrainer in die USA. Der 41-Jährige wechselt zum MLS-Club Philadelphia Union, wie der Verein mitteilte. Nikolov stand bereits 2013 in Philadelphia unter Vertrag, kam damals als noch aktiver Torwart aber nicht zum Einsatz. Zuletzt war der frühere mazedonische Nationalkeeper bei Eintracht Frankfurt zusammen mit Charly Körbel für die Fußballschule des Fußball-Bundesligisten tätig. Bei der Eintracht gehörte Nikolov von 1994 bis 2013 zum Profikader.

+++ Schaaf nach Hannover +++

Eine Woche nach dem Rücktritt von Michael Frontzeck hat Hannover 96 einen neuen Trainer. Es ist mit Thomas Schaaf ein alter Bekannter in Frankfurt. Auf den Ex-Trainer der Eintracht wartet beim Vorletzten der Liga eine schwierige Aufgabe.
 
Sonntag, 27.12.2015

+++ Zambrano wechselt nicht im Winter +++

Carlos Zambrano wird die Eintracht frühestens im Sommer 2016 verlassen. Es gibt zwar eine konkrete Anfrage für den peruanischen Nationalspieler vom AC Florenz. Einen sofortigen Wechsel schließt der Spieler aber aus. „Ich habe dem Trainer versprochen, dass ich bleiben werde, um zu helfen aus unserer schlechten Situation heraus zu kommen."

 
Donnerstag, 24.12.2015

+++ Fabián unterschreibt Vertrag +++

Marco Fabián hat noch vor Heiligabend bei der Eintracht einen Vertrag bis zum 30.Juni 2019 unterschrieben. Der 26 Jahre alte Mexikaner erhält die Trikotnummer 10. Eintracht Sportdirektor Bruno Hübner: „Mit Marco haben wir einen Offensivspieler verpflichtet, der torgefährlich und flexibel einsetzbar ist, sowohl auf den Flügel als auch in der Zentrale. Darüber hinaus hat er durch seine Turniereinsätze reichlich internationale Erfahrung sammeln können." Unter anderem spielte Fabián bei WM und Olympia. Marco Fabián sagt: "Ich freue mich auf diese neue Herausforderung. Die Nummer 10 ist für mich eine Ehre und ich werde alles dafür tun dieser Nummer gerecht zu werden. Ich möchte mich schnell integrieren und hart arbeiten, damit wir erfolgreich sind."
 
Mittwoch, 23.12.2015

+++ Zambrano und Aigner weg? +++

Der AC Florenz will Carlos Zambrano. Schalke 04 will Stefan Aigner. Und die Eintracht würde ab bestimmten Summen darüber nachdenken, diese beiden Stammspieler abzugeben. Das sind Horrormeldungen für jeden Eintracht-Fan. Aber keine Aufregung: Dazu wird es nicht kommen. Denn zum einen liegen keine wirklichen Angebote vor, zum anderen haben die Frankfurter alle Interessenten schon im Vorfeld abblitzen lassen. „Das kommt überhaupt nicht in Frage“, sagte am Mittwoch Trainer Armin Veh, „wir werden Spieler holen, aber keine abgeben.“

+++ Zambrano im Visier des AC Florenz +++

Der italienische Verein AC Florenz baggert an Eintachts Innenverteidiger Carlos Zambrano, wie BILD berichtet. Die Verantwortlichen von Florenz sollen bereits Kontakt zu Zambranos Berater aufgenommen haben. Die Eintracht will aber keinen Spieler im Winter abgeben. Bei einem hohen Angebot, ähnlich wie bei Kevin Trapp, werden sich die Verantwortlichen einem Wechsel aber vermutlich nicht verschließen.
 
Dienstag, 22.12.2015

+++ Spende für Kinderkrebsklinik +++  
Montag, 21.12.2015

+++ Nach Silvester an den Golf +++

Die Eintracht wird das neue Jahr wieder am Persischen Golf verbringen. Am 4. Januar fliegen Armin Veh und seine Spieler nach Abu Dhabi - wie schon in den vergangenen drei Jahren. Bis zum 13. Januar bereitet sich das Team dort auf die Rückrunde vor. Während des Trainingslagers sind zwei Testspiele in der Region geplant. Der Verein will auch seine Partnerschaft mit dem arabischen Versicherungskonzern Daman ausbauen und Trainingscamps für Schüler und Jugendliche abhalten - mit dabei: Charly Körbel.

+++ Spieltage 21-25 sind teminiert +++

Sa., 13.02., 18:30 Uhr: 1. FC Köln - Eintracht Frankfurt
Fr.,  19.02., 20:30 Uhr: Eintracht Frankfurt - Hamburger SV
So., 28.02., 18:30 Uhr: Eintracht Frankfurt - FC Schalke 04
Mi.,  13.02., 20:00 Uhr: Hertha BSC - Eintracht Frankfurt
Sa., 05.03., 15:30 Uhr: Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt

+++ Schalke angeblich an Aigner interessiert +++

Der FC Schalke 04 will für die Wintereinkäufe 15 Millionen Euro in die Hand nehmen, berichtet "Der Westen". Nach Angaben der Zeitung sind die Knappen auch an der Verpflichtung des Frankfurters Stefan Aigner interessiert. Die Eintracht soll laut dem Bericht fünf bis sechs Millionen Euro für den Mittelfeldspieler fordern.

 
Sonntag, 20.12.2015

+++ Zwei Wochen Urlaub - Nur Hübner muss noch arbeiten +++

"Es war eine schwierige Zeit für meine Jungs, sie sollen jetzt einfach mal abschalten, nicht mehr an Fußball denken, sondern nur noch an Weihnachten." Mit diesen Worten hat Trainer Armin Veh seine Spieler am Sonntag in den zweiwöchigen Urlaub verabschiedet. Das "Auslaufen" am Sonntag hat Veh den Spielern geschenkt. Weiter geht's dann am 3.Januar. Bis dahin will Sportdirektor Bruno Hübner drei neue Spieler verpflichtet haben. An diesem Montag soll der Transfer des Mexikaners Marco Fabián perfekt gemacht werden.
 

Samstag, 19.12.2015

+++ Die Startelf gegen Bremen +++
 
 

Die Aufstellungen sind da! Nur die #SGE!

Ein von Eintracht Frankfurt Official (@eintrachtfrankfurt) gepostetes Foto am

 


Freitag, 18.12.2015

+++ Für 3,5 Millionen: Eintracht will Mexiko-Star +++

Marco Fabian, voller Name Marco Jhonfai Fabián de la Mora, von Deportivo Guadalajara wird aller Voraussicht nach der erste Winterneuzugang der Frankfurter Eintracht. Der mexikanische Club hat den Transfer in die Bundesliga via Twitter bestätigt, die Eintracht noch nicht. „Wir sind in konkreten Verhandlungen“, gab Sportdirektor Bruno Hübner am Freitagabend gegenüber dieser Zeitung zu. Angeblich liegt die festgeschrieben Ablösesumme für den Nationalspieler (13 Einsätze) bei vier Millionen Dollar (3,5 Millionen Euro). Darüber wird aber wohl noch verhandelt. Der offensive Mittelfeldspieler, der sowohl zentral als auch auf den Außen spielen kann, soll in den nächsten Tagen einen Dreijahresvertrag unterschreiben. Klappt es tatsächlich mit dem Transfer des in Mexiko äußerst populären Spielers hätte die Eintracht den Ligakonkurrenten Hannover 96 ausgestochen, der sich ebenfalls um Fabian bemühte hatte.

+++ Veh: „Wir müssen zusammenhalten“ +++

Eintracht-Trainer Armin Veh setzt gegen Bremen auf den Heimvorteil. Knapp 45.000 Tickets sind verkauft, die Arena wird also gut besetzt sein. Veh erhofft sich lautstarke und uneingeschränkte Unterstützung von den Rängen. „Wir müssen zusammenhalten“, sagt Veh, „das ist meine Botschaft“. Pfiffe gegen die Spieler seinen wenig hilfreich. Personell gibt es nun doch wieder einige Unklarheiten. Abwehrchef Carlos Zambrano hatte nach dem Training am Donnerstag wieder „leichte Beschwerden“, sein Einsatz ist also fraglich. Beim Abschlusstraining am Freitag war dabei. „Ob er spielen kann, wird sich erst kurz vor dem Anpfiff entscheiden“, sagt Veh.

+++ Flum optimistisch +++

Pechvogel Johannes Flum glaubt fest an ein Comeback. Nach seiner schweren Verletzung und der Operation in der Unfallklinik sagte er der Frankfurter Rundschau in einem Interview, an ein mögliches Karriereende verschwende er "nicht einen Gedanken". Er will auf jeden Fall wieder Fußball spielen. Am Samstag wird er jedoch noch nicht wieder im Stadion sein, weil er noch stark auf fremde Hilfe beim Laufen angewiesen ist.

+++ Wiedwald warnt vor Bremern +++

Auch die Bremer trainieren heute nicht öffentlich. Ihr Torhüter Felix Wiedwald spielte von 2013 bis 2015 für die Eintracht, stand aber nur elf Mal im Tor (für Kevin Trapp). Er sieht die Eintracht zu Hause unter stärkerem Druck als sein Team. An die Stimmung in der Commerzbank-Arena erinnert er sich noch zu gut - die könne jedoch schnell kippen, wenn es nicht so gut für die Eintracht läuft. Und die Bremer waren in dieser Saison bisher auswärts stärker als zu Hause.

+++ Ruhiges Umfeld, angriffslustiger Coach +++

Die Eintracht trainiert heute wie angekündigt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Im Umfeld des Vereins ist man um Deeskalation bemühnt. Präsident Fischer hat sich via Bild-Zeitung für seine verharmlosenden Kommentare nach der Fan-Randale im Hessen-Derby gegen Darmstadt entschuldigt. Trainer Veh setzt jedoch alles anderes als auf Defensive gegen Bremen. Er wolle sich mit seiner Mannschaft im letzten Spiel in diesem Jahr nicht verstecken - schon gar nicht zu Hause.
 

Donnerstag, 17.12.2015

+++ Zambrano kann spielen +++

Carlos Zambrano hat am Donnerstag den größten Teil des Trainings absolviert und wird wohl am Samstag gegen Werder Bremen spielen können. „Ich tendiere immer mehr dazu, dass es klappt“, sagte Trainer Armin Veh. Eine Meldung aus  der Bild-Zeitung, dass sich Sonny Kittel erneut einen Knorpelschaden am Knie zugezogen hat, dementierte der Frankfurter Trainer. Kittel sei zwar in der Reha in Donaustauf bei ehemaligen Physiotherapeuten der Nationalmannschaft, Klaus Eder, aber nicht wegen einer erneuten schweren Verletzung. Vielmehr habe Kittel Probleme mit Sehnen und Muskeln. Veh: „Wenn alles klappt in Donaustauf, dann soll er mit ins Trainingslager nach Abu Dhabi fahren“.

+++ Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen bleiben bestehen +++

Für das Heimspiel gegen den SV Werder Bremen am kommenden Samstag sind bereits 44.700 verkauft worden. Aufgrund der unveränderten allgemeinen Sicherheitslage bleiben die angepassten Sicherheitsmaßnahmen auch bei den kommenden Heimspielen von Eintracht Frankfurt vorerst bestehen. Im Wesentlichen zieht dies weiterhin intensivere Einlasskontrollen nach sich. Die Besucher des Heimspiels werden daher erneut gebeten, frühzeitig anzureisen und auf das Mitbringen von Taschen und Rucksäcken nach Möglichkeit zu verzichten.

+++ Kittel: Erneuter Knorpelschaden +++

Bei einer Kontrolluntersuchung ist bei Sonny Kittel erneut ein Knorpelschaden im Knie festgestellt worden. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, handelt es sich dabei nicht um das operierte rechte Knie, sondern um eine Verletzung am anderen Bein. Kittels Comeback rückt damit in weite Ferne. Er soll trotzdem einen neuen Vertrag bekommen, schreibt die "Bild" (Donnerstag). Kittel arbeitete zuletzt nach einem Kreuzbandriss an seinem Comeback.

+++ Aufsichtsratsvorsitzender Steubing fordert Sieg gegen Bremen +++

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Eintracht Frankfurt AG, Wolfgang Steubing, weiß um die Wichtigkeit der Bundesligapartie gegen den SV Werder Bremen am Samstag: „Wenn das Spiel verloren wird, ist es noch düsterer im Wald. Und wenn gewonnen wird, haben wir wenigstens mal eine Kerze unter dem Baum, die brennt. Das wäre ein schöner Hoffnungsschimmer", sagte er im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag).

 
Mittwoch, 16.12.2015

+++ Zambrano wieder beim Training +++

Nach acht Tagen Pause wegen Adduktorenprobleme hat Carlos Zambrano am Mittwoch wieder mit der Mannschaft trainiert. Es besteht also Hoffnung, dass der Abwehrchef am Samstag gegen Werder Bremen dabei sein kann. "Ich hoffe es klappt, aber ich weiß es noch nicht", sagte der peruanische Nationalspieler. Nicht dabei beim Training war erneut Stefan Reinartz (Entzündung der Patellasehne).


+++ Vorbereitung auf Bremen +++

Um 15 Uhr an Mittwoch startet die direkte Vorbereitung der Eintracht auf das so wichtige Spiel gegen Werder Bremen. Zuschauer sind beim Training in dieser Woche nicht zugelassen. Trainer Armin Veh hofft auf erste Erkenntnisse, ob er am Samstag auch mit Carlos Zambrano und Stefan Reinartz rechnen kann, die sich zuletzt mit Verletzungen geplagt haben. Definitiv zurückkehren werden Marco Russ und Marc Stendera, die ihre Gelbsperren abgesessen haben.

+++ Übeltäter gefasst +++

Der Urheber des Hetz-Plakates, bezüglich des Hessen-Derbys gegen Darmstadt 98 ist von der Polizei ermittelt worden. Es handelt sich um einen 22-Jährigen aus Oberursel, wie der hr berichtet. Die Polizei wertete Fingerabdrücke aus, die auf die Spur des jungen Mannes führten. Er ist Mitglied einer Ultra-Gruppe der Eintracht. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden belastende Materialien gefunden. Der Täter war geständig, allerdings ohne Mittäter zu nennen. Es droht eine Anklage wegen öffentlichen Aufforderns zu Straftaten.

+++ Funkel lobt Bruchhagen +++

Der ehemalige Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel hat die Verdienste von Heribert Bruchhagen gelobt. Er sei hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Eintracht finanziell gut aufgestellt ist und seriös wirtschaftet, sagte er dem hr. "Das hat kein Trainer geschafft, das hat kein Spieler geschafft, das hat keine Mannschaft geschafft - das hat er durch seine Art, den Verein zu führen, geschafft," so Funken weiter. Er drückt der Eintracht beide Daumen, dass das Ziel Klassenerhalt erreicht wird.
 
Dienstag, 15.12.2015

+++ Bis zu drei Neue - Grosicki, Kubo und Kirchhoff kein Thema +++

Der Rettungsplan der Frankfurter Eintracht ruht auf drei Säulen. Dies erklärte Manager Bruno Hübner am Dienstag. „Wir müssen unsere Leistungsträger wieder in Form bringen, wir werden dem Team frisches Blut zuführen und wir stehen absolut hinter dem Trainer“, sagte Hübner. Drei Spieler sollen neu kommen. Namen nannte er keine, nur Positionen. So soll im Abwehrzentrum nachgebessert werden, „weil wir bei unseren Innenverteidigern immer wieder Verletzungsprobleme hatten“.

Zudem ist eine Rückkehr des im letzten Sommer am Knie operierten Bamba Anderson in weite Ferne gerückt. „Wir wollen uns da absichern“, sagt Hübner. Gesucht werden aber auch zwei Spieler für die Offensive, da Luc Castaignos (Knöcheloperation) frühestens Anfang März zurückkehren kann. Einer davon könnte der Schalker Sidney Sam sein, den die Eintracht schon vor der Saison holen wollte. Ansonsten ließ der Manager nur noch durchblicken, wen die Eintracht nicht holen werde.

So stehen der polnische Nationalspieler Kamil Grosicki von Stade Rennes, der Japaner Yuya Kubo von Young Boys Bern und Jan Kirchhoff von den Bayern nicht (mehr) auf dem Wunschzettel. „Ich gehe davon aus, dass wir trotz der eingeschränkten finanziellen Mittel jene Spieler, die wir wollen, auch bekommen“, sagt Hübner und stellte klar, dass auch der Trainer bleiben werde. „Wir sind überzeugt, dass wir den richtigen Trainer haben, der die richtigen Hebel umlegen wird“, sagte Hübner, dies könne durchaus als „Jobgarantie“ für Armin Veh verstanden werden.

Die Neuen sollen dann direkt mit ins Trainingslager nach Abu Dhabi, damit sie sich bestens in die Mannschaft integrieren können.

Wer sich in der Gerüchteküche der Eintracht bislang so tummelte, lest Ihr hier:
Bilderstrecke Gerüchteküche: Wer kommt im Winter zur Eintracht?
Die Eintracht braucht im Winter Verstärkungen für den Abstiegskampf in der Bundesliga. Viele Namen geistern herum, viele sind schnell wieder Geschichte. Auf Bruno Hübner wartet viel Arbeit bis zum Trainingsauftakt. Mit unserer Bildergalerie sind Sie immer auf dem neuesten Stand.Die Eintracht hat offenbar Interesse am Ex-Hannoveraner Szabolcs Huszti. Der Ungar spielt derzeit in China bei Changchun Yatai und dümpelt mit seiner Mannschaft im Mittelfeld der Liga rum. Der 32-Jährige hat Erfahrung und kennt die Bundesliga. In 154 Spielen für Hannover schoss er 43 Tore und bereitete weitere 46 Treffer vor. Sollte er nach Frankfurt wechseln, müsste er aber Abstricht beim Gehalt machen. Aktuell verdient Huszti 3 Mio. Euro in China, das ist für die Eintracht zu viel Geld.
<br></br><b>Wechselwahrscheinlichkeit:</b>30 ProzentDie Eintracht hat laut mehrerer Medien Interesse an dem Schalker Defensivtalent Kaan Ayhan. Der 21-Jährige kommt unter Breitenreiter auf Schalke überhaupt nicht mehr zum Zug und würde gerne woanders Spielpraxis sammeln. Möglich wäre ein Leihgeschäft. Fraglich ist aber, ob ein Talent ohne Spielpraxis der Eintracht auf der Stelle weiterhelfen kann. Der Wechsel gilt als wahrscheinlich.
<br></br><b>Wechselwahrscheinlichkeit:</b>95 Prozent


+++ Zambrano und Reinartz fraglich für Bremen-Spiel +++

Wieder plagen die Eintracht Personalsorgen. Vor dem höchst brisanten Spiel gegen Werder Bremen drohen Carlos Zambrano und Stefan Reinartz erneut auszufallen. Der Peruaner laboriert an einer Verletzung am Knie. Der Mittelfeldmann Reinartz, der ihn in der Innenverteidigung hätte vertreten können, hat Probleme mit dem Knie. Trainer Armin Veh sagte, er wisse noch nicht, ob sie fit werden.
 
Montag, 14.12.2015

+++ Viele Ruhe und keine Interviews +++

Volle Konzentration auf das „Endspiel“ am Samstag gegen Werder Bremen: Alle Trainingseinheiten der Eintracht werden in dieser Woche unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Zudem sind die Spieler angehalten, keine Interviews zu geben. „Sie sollen sich nur und ausschließlich auf das Spiel konzentrieren“, begründet Trainer Armin Veh die für ihn außergewöhnliche Maßnahme, „wir müssen gegen Werder noch einmal alles reinwerfen, was wir haben.“ Am Montag mussten die Profis nur die Müdigkeit nach dem Dortmund-Spiel aus den Beinen laufen, an diesem Dienstag dürfen sie noch einmal durchatmen. Ein wenig Pflege und Stabilisationstraining im Kraftraum stehen auf dem Programm. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag findet dann jeweils eine Einheit statt.

+++ Interesse an Jan Kirchhoff +++

Die Eintracht plant, sich im Winter mit Neuzugängen zu verstärken. Ein möglicher Kandidat für die Defensive ist der gebürtige Frankfurter und derzeit im Kader des FC Bayern stehende Jan Kirchhoff, wie die BILD berichtet. Der 25-Jährige wurde die letzten Jahre durch einige Verletzungen zurückgeworfen und hat in München keine Perspektive mehr. Aßer der Eintracht ist auch der VfB Stuttgart an Kirchhoff interessiert. Für die Eintracht könnte sprechen, daass Jan Kirchhoff bereits von der E-Jugend an für die SGE spielte, bis er den Verein 2007 in Richtung Mainz 05 verließ.
 
Samstag, 12.12.2015

+++ Seferovic mit an Bord nach Dortmund +++

Die Frankfurter Eintracht wird beim Auswärtsspiel am Sonntag bei Borussia Dortmund aller Voraussicht auf Mittelstürmer Haris Seferovic zurückgreifen können. Der Schweizer Nationalspieler hat am Abschlusstraining am Samstag teilgenommen und die Busreise mit angetreten. Seferovic hatte am Donnerstag das Training wegen einer Hüftverletzung abgebrochen.

 

Freitag, 11.12.2015

+++ Das letzte Aufgebot +++

Knapp 4 500 Fans werden die Frankfurter Eintracht trotz der jüngsten Enttäuschungen am Sonntag zum Auswärtsspiel nach Dortmund begleiten. Sie werden einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft die Daumen drücken. Neben den „Dauerverletzten“ wie Bamba Anderson, Sonny Kittel, Luc Castaignos und Johannes Flum werden auch die gesperrten Carlos Zambrano, Marco Russ und Marc Stendera sowie der erneut angeschlagene Stefan Reinartz fehlen. Fraglich ist noch immer der Einsatz von Stürmer Haris Seferovic. „Ich habe die Hoffnung, dass es nichts Schlimmes ist“, sagte Trainer Veh am Freitag. Seferovic hatte am Donnerstag das Training wegen Hüftproblemen abgebrochen.

+++ Finanzierung der Neuzugänge +++

Die Eintracht will im Winter personell nachlegen. Dabei haben sich Verantwortliche und Trainer auch schon auf einige Namen festgelegt. Manager Bruno Hübner macht sich Gedanken, wie er die Neuzugänge im Winter finanzieren kann. Wir haben eine Budget-Vorgabe, und wir wollen uns in diesem Rahmen bewegen. "Aber wenn es eine außergewöhnliche Situation gibt, muss man das vielleicht neu bewerten," so Hübner gegenüber dem hr.

+++ Dingert leitet Partie in Dortmund +++

Schiedsrichter der Partie in Dortmund wird Christian Dingert sein. Er pfiff bisger neun Spiele der Eintracht. Dabei gab es drei Siege, vier Remis und zwei Niederlagen. Borussia Dortmund fuhr in drei Spielen unter Leitung von Dingert drei Siege ein.

+++ Flum will ins Stadion +++

Der am Knie verletzte Eintracht-Profi Johannes Flum würde gerne das letzte Heimspiel des Jahres gegen Werder Bremen gerne von der Tribüne aus verfolgen: "Es wäre mir am allerliebsten, wenn ich ins Stadion kommen und die Jungs dort unterstützen könnte, auch wenn es mit den Krücken noch sehr schleppend geht", sagte Flum der "Bild"-Zeitung (Freitag).
 
Donnerstag, 10.12.2015

+++ Reinartz und Zambrano angeschlagen +++

Carlos Zambrano und Stefan Reinartz  haben auch am Donnerstag nicht am Training teilgenommen. Zambrano (Muskelverletzung) ist für das Spiel in Dortmund am Sonntag sowieso gesperrt, bei Reinartz (Patellasehnenreizung) ist der Einsatz fraglich.

+++ Eintracht trainiert öffentlich +++

Heute Nachtmittag findet das letzte öffentliche Training der Eintracht vor dem Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund statt. Beginn ist um 15 Uhr.

+++ Johannes Flum arbeitet am Comeback +++
   
Mittwoch, 09.12.2015

+++ Aussicht auf Dortmund +++

Fürs Spiel bei Borussia Dortmund am Sonntag (17.30 Uhr ) ist Carlos Zambrano nach der fünften gelben Karte gesperrt, doch auch beim letzten Spiel des Jahres gegen Werder Bremen ist sein Einsatz gefährdet. Der Innenverteidiger hat sich im Derby gegen Darmstadt eine Muskelverletzung zugezogen, die ihn schon während des Spiels behindert hatte. Dagegen können David Abraham (Adduktorenzerrung) und Makoto Hasebe (Schlag aufs Knie) in Dortmund wohl spielen.

+++ Nach Derby-Schock sind Reihen gelichtet +++

Die Reihen sind gelichtet bei der Eintracht nach dem Derby-Schock: Neben den "Dauerverletzten" Luc Castaignos, Johannes Flum und Bamba Anderson haben beim Training am Mittwochvormittag auch Carlos Zambrano (Muskelverletzung) und Stefan Reinartz (Patellasehne) gefehlt. Makoto Hasebe und David Abraham könnten an der Seite nur mit Rehatrainer Michael Fabacher trainieren. Die Übungseinheit begann fast eine halbe Stunde später, der Trainer hatte  Redebedarf.

 
Dienstag, 08.12.2015


+++ Individuelles Training statt freier Tag +++

Der sonst übliche freie Tag war für die Eintracht-Profis diesmal nicht wirklich frei. „Individuelles Training“ war angesagt. Torwarttrainer Moppes Petz war mit seinen Schützlingen auf dem Platz. Viele andere Spieler, so der angeschlagene David Abraham („Ich denke, ich kann am Sonntag spielen“), mussten zu Behandlung und Pflege zu den Physiotherapeuten, wieder andere mussten im Kraftraum arbeiten. Das erste gemeinschaftliche Übungseinheit findet am Mittwoch um 10 Uhr, statt.  


+++ Stendera und Meier üben Selbstkritik +++

Marc Stendera, Leistungsträger und ab Donnerstag 20 Jahre alter Mittelfeldregisseur, hat deutliche Worte zur Einstellung seiner Mannschaft im Spiel gegen den Konkurrenten aus Südhessen gefunden. Gegenüber der Rhein-Main-Zeitung sagte er, dass sich jeder hinterfragen müsse, ob er auch alles in die Waagschale geworfen habe.

Er habe den Eindruck, es würde sich nicht jeder den "Arsch aufreißen". "Wir müssen erkennen, dass Wille und Leidenschaft fehlen", sagte Stendera. Die Darmstädter hätten hundert Prozent abgerufen und deshalb verdient gewonnen, erklärte der Youngster weiter. Trotzdem ist Stendera überzeugt, dass die Mannschaft gut genug ist, um es noch hinzubekommen.

Das sieht der Kapitän ein wenig anders. Alexander Meier sagte am Montag, ebenfalls gegenüber der Rhein-Main-Zeitung, er glaube schon, dass jeder in der Mannschaft alles gebe. "Ich glaube, es ist das, was jeder im Moment leisten kann", sagte der Stürmer.

Er sieht trotzdem ein Kopfproblem bei der Eintracht. Der FR sagte der amtierende Torschützenkönig der Bundesliga: "Wenn du kein Selbstvertrauen hast, machst du dir auch Gedanken darüber, ob ein Pass über vier Meter ankommt." Meier meint, man müsse jetzt versuchen sich in die Winterpause zu retten: "Wir müssen uns jetzt noch zwei Wochen zusammenreißen und uns dann neu sammeln."

Dem Trainer Armin Veh will Meier aber keine Schuld geben. Auch Stendera sagt, über den den Trainer müsse man gar nicht reden.



+++ Die brennenden Lilien-Fahnen von Frankfurt +++

Es war der Aufreger im Nachgang der Derby-Niederlage gegen Darmstadt 98: Die Fahnen und Banner der Lilien, die Chaoten im Eintracht-Block verbrannten. In Foren, sozialen Medien und der Presse wurde heftig diskutiert. Viele meinten, man solle der Vorfall nicht überbewerten, andere verurteilten die Aktion aufs Schärfste. Auch die FNP hat berichtet.
Bilderstrecke Gewaltbereite Eintracht-Fans verbrennen Lilien-Fahnen
Die Niederlage für Eintracht Frankfurt war groß – leider nicht nur sportlich. Beim 0:1 am gegen Darmstadt 98 am Sonntagabend zündeten Chaoten in der Fan-Kurve der Eintracht Fahnen des Gegners an. Für die Adler und ihre Anhänger ist das ein massiver Image-Schaden. Die Bilder vom Feuer im Block gibt es in unserer Bildergalerie.Vorher glänzten die Eintracht-Fans mit einer tollen Choreograhpie. Alles vergessen nach den erschreckenden Bildern aus der Schlussphase der Partie.Vermummete Krawall-Macher auf dem Zaun im Fan-Block. Mit ihrer Aktion haben sie dem Verein vermutlich mehr geschadet, als dass sie ihm geholfen haben.

Eintracht Frankfurt Im Eintracht-Block brennen Darmstadt-Fahnen - Was sagen ...

Nach der Niederlage im Derby entbrennt die Debatte - im wahrsten Sinne des Wortes. In der Eintracht Fankurve brannten Fahnen des Gegners Darmstadt 98. Die Fanstimmen zu den Vorkommnissen.

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Betrachtungen eines Fans An die „Randalemeister“: Was soll der Mist?

Bei der Heimniederlage im Derby gegen Darmstadt 98 verbrennen Chaoten im Eintracht-Block Fahnen der Lilien. Das ist doch bescheuert! Ein Eintracht-Fan hat sich so seine Gedanken gemacht.

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Montag, 07.12.2015

+++ Präsident Fischer versteht die Fans, die Fahnen anzünden +++

Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer zeigte Verständnis dafür, dass wütende Eintracht-Fans nach der Niederlage Schals und Fahnen von Darmstadt 98 abfackelten. "Das sind Dinge, die muss man ein Stück weit akzeptieren, und da muss man auch Fankultur akzeptieren. Die ist eben nun mal so, die ist nicht aerodynamisch und angepasst. Wenn wir schon eine Fankultur und Fankurve haben, die wir seit 1899 abfeiern, und das auch mit Recht, dann verstehe ich, dass dort bei so unglaublich viel Frust und Leidenschaft irgendwo etwas passiert", sagte Fischer.

Ihm ist es lieber, die Fans verbrennen textile Stoffe, als dass sie aufeinander losgehen: "Bevor die hingehen und irgendwelche anderen Leute prügeln, können die von mir aus auch ein Banner verbrennen. Irgendwo gibt es auch Ventile, das kann ich verstehen. Wie sollen die ihren Frust loslassen?"

+++ Katzenjammer nach der Derby-Pleite +++

Schwer geschlagen schlichen die Spieler am Montagmorgen zum Auslaufen in den nahen Wald. Die Reservisten trainierten auf dem Platz, business as usual. Ob die Frankfurter noch vor der Winterpause in ein Trainingslager gehen, ist offen. "Da habe ich noch nicht drüber nachgedacht", sagte Trainer Armin Veh.
 
Sonntag, 06.12.2015

+++ Polizei verhindert mögliche Ausschreitung +++

Die Polizei hat nach dem Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98 mögliche Ausschreitungen einiger Eintracht-Fans verhindert. Nach der 0:1-Niederlage der Frankfurter hatten rund 80 Fans mit Spielern ihres Teams an der Werbebande diskutiert. Etwa ein halbes Dutzend vermummte Anhänger begab sich währenddessen in Richtung des auf der anderen Seite des Stadions liegenden Gästeblocks.

Daraufhin marschierten zahlreiche Polizeikräfte von allen Seiten in den Stadioninnenraum. Die Fans zogen sich zurück. Die Partie stand unter hohen Sicherheitsvorkehrungen. Kurz vor dem Abpfiff waren im Frankfurter Block zahlreiche Darmstadt-Fahnen verbrannt worden.

+++ Aufgeheizte Stimmung beim Hessen-Derby +++

Frankfurter Fans haben beim mit Spannung erwarteten Hessen-Derby zwischen Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98 Vereinsfahnen der gegnerischen Mannschaft angezündet. Die Stimmung während der Partie am Sonntag war hitzig und wurde von feindseligen Gesängen aus beiden Fanlagern geprägt. Bereits kurz nach Spielbeginn zündeten Anhänger beider Mannschaften Pyrotechnik mit Rauch in den jeweiligen Vereinsfarben. Außerhalb der Frankfurter Commerzbank Arena blieb es zunächst ruhig. Ein Polizeisprecher berichtete, es sei bis zum Schlusspfiff zu keinen Vorkommnissen zwischen rivalisierenden Fans gekommen. Der Einlass in das mit 51 500 Zuschauern ausverkaufte Stadion habe ohne Probleme funktioniert. Verstärkte Sicherheitsbestimmungen sorgten jedoch für längere Schlangen vor den Toren.

+++ Warm-Up in der Arena +++ +++ Die Aufstellung der Eintracht ist da +++ +++ Polizei twittert erste Impressionen aus dem Stadion +++
 
Samstag, 05.12.2015

+++ Frankfurt geht als Favorit ins Derby +++

Vor dem ersten Hessen-Derby in der Fußball-Bundesliga seit mehr als 30 Jahren ist man sich in Frankfurt und Darmstadt einig. "Wir gehen als Favorit in die Partie", sagte Eintracht-Trainer Armin Veh zu dem Spiel am Sonntag und bekam prompt Unterstützung von Lilien-Coach Dir Schuster: Die Eintracht sei ein gestandener Profiverein, Darmstadt binnen zwei Jahren in die Bundesliga "hochgespült" worden.
Bei den Lilien wird Florian Jungwirth wohl den gelbgesperrten György Garics ersetzen. Bei der Eintracht dürfte Marc Stendera den Platz des gesperrten Alex Meier einnehmen.
 
Freitag, 04.12.2015

+++ Derby am Sonntag: Sicherheitskontrollen bleiben bestehen +++

Aufgrund der unveränderten allgemeinen Sicherheitslage bleiben die bereits zum letzten Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen angepassten Sicherheits-maßnahmen auch bei den kommenden Heimspielen von Eintracht Frankfurt vorerst bestehen. Im Wesentlichen zieht dies weiterhin intensivere Einlasskontrollen nach sich. Die Besucher des Heimspiels am kommenden Sonntag gegen Darmstadt 98 werden daher erneut gebeten, frühzeitig anzureisen und auf das Mitbringen von Taschen und Rucksäcken nach Möglichkeit zu verzichten.
 
Donnerstag, 03.12.2015

+++ Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit +++

Eintracht-Trainer Armin Veh hat die Schotten dicht gemacht, Gleich drei Tage in Folge, Donnerstag, Freitag und Samstag, wird er seine Mannschaft hinter verschlossenen Türen aufs Derby vorbereiten. „Wir brauchen unsere Ruhe“, sagt der Trainer zu der für ihn ungewöhnlichen Maßnahme. Im normalen Rhythmus wäre das Training am Donnerstag öffentlich gewesen, doch diesmal will er sich nun überhaupt nicht in die Karten schauen lassen. Und so wird auch der Gegner erst am Sonntag kurz vor dem Spiel erfahren, wer aus der jüngsten Verletzungsriege diesmal wieder dabei sein kann. Sowohl Stefan Reinartz als auch Marc Stendera und Marco Russ haben Anfang der Woche wieder mittrainiert.

+++ Das Poster zum Spiel +++ +++ Rosenthal trifft auf seinen Ex-Verein +++

Ex-Eintrachtler und jetziger Lilien-Spieler Jan Rosenthal trifft an diesem Wochenende erstmals auf seinen alten Verein. „Bei der Eintracht ist damals alles zu extrem gewesen. Aber so Krisensituationen machen einen stärker,“ sagte er der Frankfurter Rundschau. Der Mittelfeldspieler fühlt sich in Darmstadt viel wohler als in Frankfurt, wo er nie über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus kam. Er kommt aber ohne Groll auf Trainer Armin Veh nach Frankfurt zurück, der ihn nur selten spielen ließ.
 
Mittwoch, 02.12.2015

+++ Medojevic fehlt im Training +++

Neben Johannes Flum, der heute operiert wird, hat auch Slobodan Medojevic nicht am Training teilgenommen. Er war mit Flum zusammengeprallt und hatte sich ebenfalls am Knie verletzt.


+++ Körbel skeptisch vor Duell mit Darmstadt  +++

Eintracht-Rekordspieler Charly Körbel ist bange vor dem Duell mit den Lilien am Sonntag. "Wir haben aktuell nichts, worauf wir uns verlassen können. Ganz ehrlich, ich mache mir Sorgen,“ sagte er der BILD. Besonders vor den Motivationskünsten von Darmstädter Trainer Dirk Schuster hat Körbel großen Respekt: "Der wird das Derby anheizen ohne Ende. Seine Spieler werden rennen, beißen, kämpfen.“
 
Dienstag, 01.12.2015

+++ Schock beim Eintracht-Training  +++

Ein schwerer Trainingsunfall hat am Dienstagmorgen die Frankfurter Eintracht geschockt. Beim Trainingsspiel waren Slobodan Medojevic und Johannes Flum zusammengeprallt, eigentlich ein normaler Zweikampf. Doch beide blieben liegen, Flum schrie vor Schmerzen, alle Beobachter wussten sofort, es musste etwas Schlimmes passiert sein. Sofort waren die Physiotherapeuten und Betreuer zum Unfallort geeilt. Und dann wurde es dramatisch. Beide Spieler, vor allem aber Flum, waren schwer verletzt. Das Trainingsspiel musste abgebrochen werden, die geschockten Kollegen drehten nur noch ein paar Runden.

Nach der Erstversorgung auf dem Platz wurde dann auf den Rettungswagen gewartet. Der kam gut zwanzig Minuten später, rollte aufs Spielfeld. Während der gesamten Zeit stand auch Trainer Armin Veh bei Flum, während Medojevic bereits mit einem Privatauto in die Kabine gefahren worden war.

Um die Privatsphäre des Spielers zu schützen, wurde der am Boden liegende Flum von Decken verdeckt, so wie es bei schweren Autounfällen auch geschieht. Die Besatzung des Rettungswagens behandelte den Eintracht-Profi lange auf dem Platz, brachte ihn dann auf einer Liege in den Wagen. Zudem wurde der Rettungshubschrauber angefordert, der dann um 12.15 Uhr landete. Inzwischen waren auch Vorstandschef Heribert Bruchhagen, sein Kollege Axel Hellmann sowie Manager Bruno Hübner zum Trainingsplatz geeilt. Flum lag zu diesem Zeitpunkt im Krankenwagen, wurde dort stabilisiert. Um 12.30 Uhr ging Trainer Veh dann Richtung Kabine, kreidebleich, schwer geschockt.

„Die Kniescheibe ist nicht mehr da“, sagte er. Eine schwere Verletzung am linken Knie also. Um 12.35 wurde Flum dann von Rettungswagen ein paar Meter weiter zum Hubschrauber gefahren und umgeladen. Um 12.38 Uhr wurde Flum dann in die BG-Unfallklinik geflogen. Die Eintracht hat angekündigt im Laufe des Nachmittags weitere Informationen bekanntzugeben.  


+++ Verletzte kehren zurück +++

Erstes Training in der Derbywoche und es gibt personelle Hoffnungen. Marc Stendera (Adduktorenzerrung) und Stefan Reinartz (Entzündung der Patellasehne) standen am Dienstagmorgen auf dem Platz. Stendera absolvierte eine lockere Laufeinheit, Reinartz war mit am Ball. Auch Marco Russ (Oberschenkelverletzung) war wieder mitten drin.

+++ Oczipka im hr-Heimspiel +++

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