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SGE Splitter Mai 2015

Sonntag, 31.05.2015

+++ Bruchhagen: Eintracht "auf gutem Weg" bei Trainersuche +++

Eintracht Frankfurt kann offenbar schon bald einen Nachfolger für seinen zurückgetretenen Trainer Thomas Schaaf präsentieren. "Wir würden das natürlich gerne zeitnah machen und sind auf einem guten Weg", sagte der Frankfurter Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen am Sonntag im Doppelpass bei Sport1: "Die Zahl der Kandidaten ist eine Primzahl."

Derzeit sind noch zahlreiche Anwärter im Gespräch. Dazu gehören unter anderem Sascha Lewandowski, Armin Veh, Jens Keller, Tayfun Korkut, Kosta Runjaic und Bernd Schuster.

+++ Was wird aus Zambrano? +++ 

Ohne neuen Vertrag bei der Frankfurter Eintracht ist Carlos Zambrano zur "Copa America" geflogen. Die Verhandlungen über eine Verlängerung des Kontraktes für den peruanischen Abwehrchef hatten sich Monate hingezogen und konnten (noch) nicht zum Abschluss gebracht werden.

Nun drängt Vorstandschef Heribert Bruchhagen auf eine schnelle Entscheidung. "Meine Wunsch ist, dass eine Entscheidung zeitnah fällt", sagte er in einem Interview mit der FNP, "auch wenn die Sache sehr komplex ist."

Sollte Zambrano tatsächlich nicht mehr zurückkehren, würde die Eintracht "für gleichwertigen Ersatz" sorgen, kündigte Bruchhagen an.
 
Samstag, 30.05.2015

+++ Marc Stendera bei der U20-WM in Neuseeland +++ 

Fünf Erstliga-Profis befinden sich derzeit auf auf WM-Mission in Neuseeland. Zu dem U20-Wettbewerb ist unter anderem auch Marc Stendera mitgereist. Auch Leverkusens Julian Brandt und der Bremer Levin Öztunali sind an Bord. Sie alle wollen auf der großen WM-Bühne vor den unzähligen Talentspähern Eindruck hinterlassen - so wie einst die späteren Weltstars Lionel Messi, Ronaldinho oder Michael Owen.
 
+++ Trapp trifft als Stürmer +++ 

Eintracht-Keeper Kevin Trapp hat in einem Testspiel in ungewohnter Rolle als Stürmer ein Tor erzielt. Beim 6:0 (2:0) beim Kreisligisten SV Seulberg war der etatmäßige Schlussmann zum 2:0 erfolgreich (37.).

Trapp, der unter der Woche schon einmal als Feldspieler eingewechselt wurde, stand 66 Minuten auf dem Platz. Die weiteren Treffer für die durch zahlreiche U19-Spieler ergänzte Eintracht erzielten zwei Tage nach dem Rücktritt von Trainer Thomas Schaaf David Kinsombi (24.), Janis Häuser (53.), Luca Waldschmidt (81.), Yusupha Jaffa (84.) und Joel Gerezgiher (90.).
 
Freitag, 29.05.2015

+++ Wird Sidney Sam ein Adler? +++ 

Die Eintracht ist offenbar an einer Verpflichtung von Schalkes Sidney Sam interessiert, wie Schalke-News berichtet. Sam ist bei Schalkes Manager Horst Heldt in Ungnade gefallen und wurde suspendiert. Er soll Schalke im Sommer verlassen. Ein Engagement bei der Eintracht könnte für den 27-Jährigen einen Neuanfang sein. Problem ist, dass Sam auf Schalke mit vier Million Euro im Jahr ein Großverdiener ist - für die Eintracht nicht finanzierbar. Der Flügelspieler müsste auf viel Gehalt verzichten, damit ein Wechsel realisiert werden kann

+++ Zambrano lässt Zukunft offen +++ 

Carlos Zambrano ist nach dem Ende der Saison zurück nach Peru geflogen. Kurz vorher sagte er den Kollegen der «Bild»-Zeitung, dass er sich noch nicht sicher sei, ob er in die Mainmetropole zurückkehrt: «Ob ich zurückkomme, kann ich noch nicht sagen.» Auf seinem Facebook-Account dankte der Abwehrspieler bereits den hessischen Fans, ließ seine Zukunft jedoch auch dort offen.
 

Vielen Dank Goott das ich so einer großen und tolle Mannschaft dazu gehören darf! Vielleicht sehen wir uns nächste...

Posted by Carlos Zambrano on Samstag, 23. Mai 2015

+++ Trapp trifft in Seulberg +++ 

Seit gestern Abend sind auch die Spieler der Frankfurter Eintracht offiziell in Urlaub. Zu guter Letzt gab es noch ein 6:0 (2:0) in einem Freundschaftsspiel beim SV Seulberg, das der Kreisoberligist bei einem gemeinsamen Gewinnspiel der Frankfurter Neue Presse und von Krombacher gewonnen hatte. Die kleine Sportanlage war mit 2000 Zuschauern ausverkauft, die vielen Fans sahen vor allem einen stürmenden Kevin Trapp.
Bilderstrecke Seulberg: Tolle Eintracht-Party im Taunus
Am 28. Mai spielte Kreisoberligist SV Seulberg gegen Eintracht Frankfurt. Die Partie endete 0:6 (0:2). Die Aktion "Spiel Deines Lebens" wurde veranstaltet von der Frankfurter Neuen Presse und Krombacher.
<br><br> Im Bild: Torjubel: Bastian Oczipka und Kevin Trapp (heute als Feldspieler).Um 18.30 Uhr betraten die Spieler den Rasen ...... angeführt vom Schiedsrichtergespann. Die Eintracht von Kevin Trapp und Seulberg von Kapitän Martin Pöhland

Der Torwart wurde als Feldspieler eingesetzt, spielte mehr als eine Stunde und erzielte sogar einen Treffer. Die weiteren Tore schossen David Kinsombi, Jannis Häuser, Luca Waldschmidt, Yusupha Yaffa und Joel Gerezgiher. Eintracht: Balayev – Kinsombi (46.Künzel), Madlung (46. Köksal), Rösler, Djakpa (46.Becker) – Gerezgiher, Ignjovski (46.Häuser), Inui (46.Yaffa), Oczipka (46. Dörner) – Trapp (66.Waldschmidt), Bunjaki.- Tore: 0:1 Kinsombi (24.), 0:2 Trapp (37.), 0:3 Häuser (53.), 0:4 Waldschmidt (81.), 0:5 Yaffa (84.), 0:6 Gerezgiher(90.).
 
Donnerstag, 28.05.2015

+++ Bruchhagen dementiert: Kein Machtkampf bei der Eintracht +++ 

In einer gemeinsamen Presserklärung sind Eintracht Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen und Finanzvorstand Axel Hellmann Vorwürfen entgegengetreten, die in einem Text des  online-Portals „hr-online“ unter dem Titel „Machtkampf um die Eintracht“ am Donnerstag in einer Mischung aus Meinung und vermeintlichen Fakten erhoben worden sind. Unter anderem wurde unterstellt, Hellmann habe letztlich „Trainer Schaaf zu Fall gebracht“ und Bruchhagen habe daraufhin seinen Rücktritt angeboten. Beide Feststellungen wurden scharf zurückgewiesen. „Es gab sicherlich in der Vergangenheit mit Axel Hellmann Meinungsverschiedenheiten, die wir auch ausgetragen haben“, sagte Bruchhagen, „das er allerdings für den Trainerrücktritt von Thomas Schaaf verantwortlich gemacht wird, entspricht nicht den Tatsachen.“

Wie er bereits in der offiziellen Pressekonferenz am Dienstag gesagt habe, sei für ihn ein Rücktritt nie in Frage gekommen. „Ich habe daran zu keinem Zeitpunkt gedacht“, sagte der Eintracht-Boss. Dementsprechende Meldungen von hr-online entsprächen nicht der Wahrheit. Genau wie unbewiesene Vorwürfe an Hellmann, er habe gegenüber dem früheren Trainer Schaaf „kritische“ SMS aus der Aufsichtsratssitzung an Medienvertreter geschickt. Dies sei „nicht richtig“, betonte Hellmann. Falsch sei zudem auch die Behauptung, Vertreter der Eintracht hätten bereits mit dem Leverkusener Sascha Lewandowski Gespräche geführt als Schaaf noch im Amt war. Mit Lewandowski sei „nie geredet worden“, heißt es in der Erklärung des Eintracht-Vorstandes. Dies hat übrigens auch Lewandowski selbst bestätigt.

Bruchhagen und Hellmann räumten ein, dass es zwischen ihnen gerade in der jüngeren Vergangenheit „strittige Punkte“ gegeben hätte. Diese seien in einem langen Gespräch am Donnerstag geklärt worden.  „Wir haben heute eine Basis geschaffen, auf der wir in meinem letzten Jahr als Vorstandsvorsitzender hier bei Eintracht Frankfurt vertrauensvoll zusammenarbeiten werden“, betonte Bruchhagen. Und Hellmann sagte: „Das heutige Gespräch war wichtig für die weitere Zukunft bei Eintracht Frankfurt. Manche Kritik, die ich an Heribert Bruchhagen geübt habe, war nicht gerechtfertigt. Das haben wir heute ausgeräumt.“

+++ Lewandowski kommt angeblich nicht +++ 

Der Leverkusener Jugend-Koordinator Sascha Lewandowski wird nach BILD- Informationen nicht Trainer der Eintracht. Da er in Leverkusen unter Vertrag steht ist er nicht ablösefrei, was ein Problem darstellt. Hübner muss sich also nach anderen Kandidaten umsehen. Erschwerend kommt für ihn bei der Suche hinzu, dass nicht nur er, sonder auch Schalke und Hannover einen neuen Trainer suchen. Spieler sollen keine weiteren verpflichtet werden, bis der neue Trainer feststeht, wie die BILD berichtet.


+++ Bruchhagen: «Eintracht ist gut aufgestellt» +++ 

Heribert Bruchhagen sprach in einem Interview mit der «Bild-Zeitung» über die Tage nach dem Rücktritt von Thomas Schaaf und die Zukunft der SGE. Dabei wurde er darauf angesprochen, ob er die Entscheidung des Trainers als persönliche Niederlage empfindet. «Nein. Ich habe es nicht zu verantworten, wenn der Trainer zurücktritt. Natürlich habe ich um ihn gekämpft. Weil ich Kontinuität für die Eintracht will.»

Den Verein sieht der 66-Jährige auf einem guten Weg: «Die Eintracht ist total gut aufgestellt! Wir haben treue Zuschauer. Keinen Pfennig Schulden. Eine Mannschaft, die im Mittelfeld der Bundesliga steht. Dieser Verein ist total gefestigt», sagte der Eintracht-Boss. Das komplette Interview finden Sie hier. 

+++ Alex Meier interessiert der Trainer-Job +++


Alexander Meier macht sich mit seinen 32 Jahren Gedanken über die Zukunft. Der Torschützenkönig der Bundesliga verriet den Kollegen der «Bild»-Zeitung, dass er sich durchaus vorstellen kann, nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn als Trainer zu arbeiten: «Ich hätte selber mal Lust, Trainer zu werden. Aber ich muss erst mal schauen, ob mir Trainer zu sein überhaupt liegt. Es wäre jedenfalls super-interessant. Aber es ist ein ganz schwerer Beruf.»

+++ Inui bleibt ein Adler +++

Takashi Inui wird ein weiteres Jahr im Kader der Eintracht stehen. Die Verantwortlichen zogen eine Option, mit der sich der auslaufende Vertrag des Japaners um eine Spielzeit bis Juni 2016 verlängert, wie der kicker berichtet.

+++ Testspiel beim SV Seulberg +++

Heute gastiert Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt beim SV Seulberg. Das ist für den Kreisoberligisten eine Riesensache. Das Freundschaftsspiel ist restlos ausverkauft. Die 2000 Tickets für die heutige Partie des SV Seulberg gegen die Bundesliga-Profis der Frankfurter Eintracht waren schnell vergriffen. Der Waldsportplatz an der Landwehrstraße wird um 18.30 Uhr aus allen Nähten platzen.

SV Seulberg trifft auf Eintracht Frankfurt Ein Verein freut sich auf die SGE

Heute gastiert Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt beim SV Seulberg. Das ist für den Kreisoberligisten eine Riesensache. Ein Kicker freut sich aber ganz besonders auf die Partie.

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+++ Hübner muss Urlaub ausfallen lassen +++

Hübner äußerte sich zu auf die Frage, wie lange die Trainsersuche dauern wird un ob Sascha Lewandowski wirklich der Favorit auf den Posten ist: "Ich kann auch nur noch einmal sagen: Wir haben bislang noch keine Gespräche mit einem anderen Trainer geführt. Das zeigt allein die Tatsache, dass ich jetzt eigentlich ein paar Tage in Urlaub fahren wollte. Das ist aber hinfällig, jetzt stellt sich leider wieder die Trainerfrage. Die Arbeit beginnt jetzt, es gibt in meinem Kopf aber noch keine konkreten Namen. Wenn man die Konstellation und vor allem die Bewegung gerade auf dem Markt sieht, ist es nicht so einfach, einen Trainer zu finden. Wichtig ist, dass der neue Trainer Eintracht Frankfurt kennt und die Mannschaft gut beurteilen kann. Denn wir haben zum ersten Mal seit Jahren die Möglichkeit, mit 80 Prozent der Mannschaft weiterarbeiten zu können.

+++ Reinartz zieht regelmäßige Einsätze dem Geld vor +++

«Wenn es nur nach der Kohle ginge, müsste jeder Bundesliga-Spieler in die Premier League übersiedeln», verdeutlichte der scheidende Leverkusen-Profi Stefan Reinartz, der zur neuen Saison bei Eintracht Frankfurt unterschrieben hat. West Ham United, ein englischer Mittelklasse-Verein, habe «fast das Doppelte geboten», gab er preis. Seine Entscheidung, dennoch nach Hessen zu wechseln, begründete der 26 Jahre alte Abwehrmann mit der Chance auf regelmäßige Einsatzzeiten.

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