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SGE vor EuroLeague-Spiel: Die Eintracht hat „Bock auf Porto“

Die 0:4-Klatsche gegen Borussia Dortmund ist abgehakt – der Blick der Eintracht geht nach vorne Richtung EuroLeague und 'Mission Klassenerhalt' in der Bundesliga. Das machten die Spieler Stefan Aigner und Bastian Oczipka auf einer Pressekonferenz deutlich.
Archivbild: Bastian Oczipka beäugt hier beim Trainingsspiel seinen Teamkameraden Stefan Aigner bei der  Ballannahme. Archivbild: Bastian Oczipka beäugt hier beim Trainingsspiel seinen Teamkameraden Stefan Aigner bei der Ballannahme.
Frankfurt.  Eintracht Frankfurt: Alle Steckbrief der Adler Am Montag und Dienstag ließ Eintracht-Coach Armin Veh seine Schützlinge unter  Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren. Zum 'Ausgleich' standen Flügelflitzer Stefan Aigner und Abwehrmann Bastian Oczipka am Montag, 17. Februar, der Presse Rede und Antwort (siehe Video).

Dabei machten die Eintracht-Profis deutlich, dass sie die neuerliche Niederlage gegen den BVB am Samstag weggesteckt haben und die Aufgaben der nächsten Wochen motiviert angehen wollen. "Wir haben am Samstag keinen guten Tag erwischt“, fasste es Aigner zusammen. „Jetzt kommen die wichtigen Wochen."



Die Konzentration auf den Klassenerhalt in der Liga bedeute freilich nicht, dass man das EuroLeague-Spiel am Donnerstag in Porto nur halbherzig angehen wolle: "Das Wichtigste ist der Klassenerhalt. Trotzdem wollen wir gegen Porto alles daran setzen, eine Runde weiterzukommen,“ so Aigner. Und Oczipka bekräftigte: "Donnerstag wird ein Highlight-Spiel für uns auf das wir richtig Bock haben"

Das taktische Konzept Vehs, der gegen Dortmund einige Leistungsträger schonte, verteidigte Bastian Oczipka: "Gegen Dortmund hat es nicht gereicht, aber an sich ist die Rotation im Team nicht schlecht."
 

Bilderstrecke Die Adler in der Einzelkritik (Dortmund)
Eintracht Frankfurt hat in der Bundesliga am Sonntag, 16. Februar, deutlich gegen Borussia Dortmund verloren. Wie sich die Adler dabei präsentiert haben, lesen Sie in unserer Einzelkritik.<b>Stark:</b> Kevin Trapp<br>Vier Mal überwunden und trotzdem bester Frankfurter. Dank ihm wurde es nicht noch schlimmer.<b>Mittelmäßig:</b> Marco Russ<br>Kämpferisch ein Vorbild. Machte zwar auch Fehler, versuchte sie aber wenigstens wieder auszubügeln und hielt dagegen.


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Mit dem 0:4 in Dortmund ist die Frankfurter Rumpftruppe noch gut bedient. Jetzt kommen die wegweisenden Spiele.

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