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Europa League: Eintracht fliegt mit Offenbach nach Porto

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Mit einer Lufthansa-Maschine namens "Offenbach" ist Eintracht Frankfurt am Mittwochvormittag Richtung Porto gestartet.
Der Nachwuchs versüßt den Abschied - und Papi kommt ja schon bald aus Portugal zurück. Vielleicht sogar mit einem Sieg. Der Nachwuchs versüßt den Abschied - und Papi kommt ja schon bald aus Portugal zurück. Vielleicht sogar mit einem Sieg.

Großer Abschiedstrubel für den Tross der Frankfurter Eintracht am Flughafen Frankfurt. Begleitet von Freunden, Familien und vielen Pressevertretern checkten die Fußballer für den Flug Richtung Porto ein. Dort geht es für die Adler am Donnerstag im Hinspiel des 16tel-Finales in der Europa League gegen den FC Porto - das Rückspiel in Frankfurt steigt eine Woche später am 27. Februar in Frankfurt.

Kurios: Die Maschine, mit der die Frankfurter Eintracht an Mittwochvormittag zu ihrer Europacup-Traumreise nach Porto abhob, trug ausgerechnet den Namen „Offenbach“. Ob der Anklang an den ungeliebten Lokalrivalen ein schlechtes Omen ist?

Die gute Nachricht: Für viele überraschend war Kapitän Pirmin Schwegler mit an Bord - obwohl er zuletzt an einer schmerzhaften Rippenverletzung laborierte. Nun kann die Eintracht weiter hoffen, im Hinspiel der Europa-League-Zwischenrunde beim portugiesischen Meister mit ihrer besten Mannschaft auflaufen zu können. Ob Kapitän Schwegler morgen tatsächlich spielen kann, wird sich aber erst kurzfristig entscheiden.



Eintracht Frankfurt: Alle Steckbrief der AdlerNeben Schwegler machten sich auch die zuletzt ebenfalls verletzten Tranquillo Barnetta und Johannes Flum mit auf den Weg. Beim FC Porto geht es für die Eintracht am Donnerstag (21.05 Uhr/Kabel Eins und Sky) darum, sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in der kommenden Woche zu verschaffen.

Vorstandsboss Heribert Bruchhagen gab sich vor dem Abflug mit der Sondermaschine LH 342 gelassen. «Es gibt keine Anspannung, das ist absolute Entspannung», sagte Bruchhagen, «die K.o.-Runde in der Europa League ist für uns die absolute Kür.»

Dennoch traut Bruchhagen seiner Eintracht beim 27-fachen portugiesischen Titelträger eine Überraschung zu. «Wer in Leverkusen 1:0 gewinnen kann, der ist auch in der Lage, in Porto ein Ergebnis zu erzielen, das uns im Rückspiel alle Chancen lässt», sagte Bruchhagen. red/dpa


 
Bilderstrecke Die Eintracht fliegt nach Porto
Es sind die seltenen Momente, in denen eingefleischte Adler-Fans Einblicke in das Privatleben ihrer Lieblingskicker erhaschen können: Die Eintracht steigt am Mittwoch, 19. Februar am Frankfurter Flughafen in den Flieger nach Portugal, wo am Donnerstag der EuroLeague-Gegner FC Porto auf die Spieler wartet. Hier verabschiedet sich Marco Russ von seiner Frau Janina und den Kindern. Alle Fotos: Jan HübnerDer Nachwuchs versüßt den Abschied - und Papi kommt ja schon bald aus Portugal zurück. Vielleicht sogar mit einem Sieg.Hier zieht es Tranquillo Barnetta (links) und Pirmin Schwegler zum Check-In.

 

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