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Wettgeschäft: Hohes Risiko, viel Geld: Wetten auf SGE

Armin Vehs Team reist als krasser Außenseiter nach Porto. Pirmin Schwegler will trotz Verletzung unbedingt spielen. Wer da auf Siege der Eintracht in der Europa League setzt, kann viel Geld verdienen.
Der nächste Auftritt auf europäischer Bühne für die Eintracht und ihre Fans steht an – und Pirmin Schwegler will unbedingt dabei sein.	Foto: Klein Der nächste Auftritt auf europäischer Bühne für die Eintracht und ihre Fans steht an – und Pirmin Schwegler will unbedingt dabei sein. Foto: Klein
Frankfurt. 

Viel deutlicher könnte die Außenseiterrolle nicht sein für die Frankfurter Eintracht im Europapokal-Duell mit dem FC Porto. Zumindest sehen das die Experten der Wettbüros so. Wer zum Beispiel bei „b-win“ auf einen Sieg der Frankfurter beim Hinspiel morgen Abend in Porto setzt, bekommt das 6,75-Fache des Einsatzes zurück, also 675 Euro für 100 Euro. Bei einem Unentschieden ist die Quote noch bei 4,10, wer auf Porto tippt, bekommt nur 1,48.

Noch krasser ist das Verhältnis, wenn es um einen möglichen Europapokalsieg geht. Wer da auf die Eintracht setzt, bekommt das 81-Fache der eingezahlten Summe zurück, bei Porto nur das 15-Fache. Absoluter Favorit auf den Europa-League-Sieg ist übrigens Juventus Turin (4.40).

 

Intelligente Transfers

 

Überraschend ist die Rolle des Underdogs für die Frankfurter freilich nicht. Der FC Porto spielt schließlich schon viele Jahrzehnte international, in aller Regel in der Champions League, hat den „Pott“ schon zweimal gewonnen, auch die Europa League. Auch in dieser Saison hat der Traditionsverein als Meister in der Königsklasse angefangen, ist aber gegen Atletico Madrid und Zenit St. Petersburg ausgeschieden. Die Eintracht dagegen musste sieben Jahre auf internationale Einsätze warten und hat sich erst in dieser Saison auf der europäischen Bühne zurückgemeldet.

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Beim 27-maligen portugiesischen Meister geht es um ganze andere Summen als bei den Frankfurtern. Vor allem durch eine intelligente Transferpolitik gelingt es dem Club seit vielen Jahren das hohe Niveau zu halten. Beste Beispiele dafür sind die beiden Stürmerstars Radamel Falcao und Hulk. Der Kolumbianer Falcao wurde im Sommer 2009 von River Plate aus Argentinien für eine Ablöse von fünf Millionen Euro geholt und 2011 für 47 Millionen Euro an Atlético Madrid weiterverkauft. Der Brasilianer Hulk kam 2008 aus Tokio für 19 Millionen Euro und wechselte 2012 für 55 Millionen Euro nach St. Petersburg. Vor dieser Saison holte der AS Monaco aus Porto das Mittelfeld-Duo Joao Moutinho und James Rodriguez für insgesamt 70 Millionen Euro (Quelle: ran.de).

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