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1. FFC Frankfurt: Der FFC bleibt in Wolfsburg erfolglos

Der 1. FFC Frankfurt hat mit 0:1 beim VfL Wolfsburg verloren (Symbolbild). Der 1. FFC Frankfurt hat mit 0:1 beim VfL Wolfsburg verloren (Symbolbild).
Frankfurt. 

Untergegangen sind die Bundesliga-Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt beim Meister VfL Wolfsburg nicht. Das gestrige 0:1 (0:1) setzte aber die seit 2009 andauernde Sieglos-Serie in der VW-Stadt fort.

Die Hessinnen hatten auf dem Platz sechs Nationalspielerinnen aus diversen Nationen, bei Wolfsburg saß die gleiche Anzahl auf der Bank. Diese Ausgangslage stellte sich bis vor acht Jahren umgekehrt dar. Mit einer ähnlichen Auswirkung. Denn bis 2009 hatte der 1. FFC Frankfurt keine Reise nach Niedersachsen ohne Punktgewinn beendet.

Die 1312 Zuschauer sahen auf einem durch den Dauerregen aufgeweichten Boden 80 Minuten lang eine überlegene und sehr stark aufspielende Wolfsburger Elf. „Der Sieg des VfL war absolut verdient, der Meister hat sehr überzeugend gespielt. Wir haben aber gut gegengehalten“, sagte FFC-Trainer Niko Arnautis. Mit der Art, wie sich sein Team wehrte, sei er zufrieden. „Man darf nicht vergessen, dass wir gegen eine der europäischen Spitzenmannschaften gespielt haben. Wir befinden uns noch in einer Entwicklungsphase. Und die geht gut voran.“

Nur in den Anfangsminuten vermochten die früh attackierenden Frankfurterinnen das Spiel von ihrem Tor fernzuhalten. Danach konnten sie sich nie richtig aus der Umklammerung befreien, waren nur bei gelegentlichen Kontern nach vorne unterwegs. Arnautis: „Der eine oder andere sah vielversprechend aus, wurde aber nicht konsequent zu Ende gespielt.

Die Partie hätte aufgrund der Spielanteile höher ausgehen müssen. Nur weil die „Wölfinnen“ bei ihren zahlreichen Chancen im Abschluss zu unentschlossen und überhastet agierten und die starke FFC-Torfrau Bryane Heaberlin einige Glanzparaden zeigte, durfte Frankfurt bis zum Schlusspfiff auf einen Punktgewinn hoffen.

Das Tor des Tages besorgten die beiden auffälligsten Spielerinnen auf dem Platz. Die sehr agile Polin Ewa Pajor setzte sich außen durch, gab den Ball flach und scharf nach innen, wo die herangeeilte Dänin Pernille Harder nur noch einschieben musste (12.).

1. FFC Frankfurt: Heaberlin – Hendrich, Störzel, Prießen (86. Matuschewski), Sandvej – Pawollek, Schmidt (86. Munk), Groenen, – Crnogorcevic, Yokoyama, Gidion (74. Agg). – SRin: Angelika Söder (Ingolstadt). – Zuschauer: 1312. – Tor: 1:0 Harder (12.).

(löf)

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