Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer

1. FFC Frankfurt: FFC Frankfurt: Außer Spesen nichts gewesen?

Symbolbild Symbolbild
Frankfurt. 

Die Reise nach Wolfsburg könnten sich die Bundesliga-Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt seit Jahren eigentlich sparen. Der letzte Sieg in der VW-Stadt gelang am 20. September 2009 (3:2). In diesem Jahr ist es bereits der dritte Besuch in Wolfsburg. Am 20. März gab’s in der Bundesliga ein 1:3, einen Monat später im Halbfinale der Champions League ein 0:4. FFC-Manager Siegfried Dietrich spricht trotz des gebotenen Respekts vor dem VfL Wolfsburg von Ambitionen seines Teams. „Warum sollten wir nicht für eine Überraschung sorgen können?“ Dietrich weiß jedoch, dass es dem 1. FFC Frankfurt lange nicht mehr gelungen ist, in Wolfsburg zu punkten – und das mit einem Team, das auf Augenhöhe war. Nun habe sich die Ausgangsposition in diesem Vergleich gegenüber den letzten Jahren geändert. Die Wölfinnen seien klarer Favorit, für den auch die Papierform spricht.

Das weiß auch FFC-Trainer Matt Ross, der mit Ausnahme von Ana-Maria Crnogorcevic (Pfeiffersches Drüsenfieber) in Bestbesetzung spielen lassen kann. „Um bei einem Team mit quantitativ hoher Qualität zu punkten, sind nicht allein Konzentration, Disziplin und maximaler Einsatz über 90 Minuten vonnöten, sondern auch die entsprechende Tagesform und – wie so oft – ein wenig Glück“, sagt der Australier. In den letzten Begegnungen hätte seine Elf diese Attribute phasenweise an den Tag gelegt. „Aber phasenweise ist für Wolfsburg mit Sicherheit nicht genug.“

(löf)
Zur Startseite Mehr aus 1. FFC Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse