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1.FFC Frankfurt: FFC-Trainer Ross fordert mehr Konzentration

Die Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt haben ihre Premiere in der Champions League verpatzt (Symbolbild). Die Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt haben ihre Premiere in der Champions League verpatzt (Symbolbild).
Frankfurt. 

Bereits am heutigen Samstag empfängt der 1. FFC Frankfurt in der Frauenfußball-Bundesliga den MSV Duisburg (14 Uhr). Der Neuling schloss mit dem jüngsten 1:0-Erfolg über die TSG Hoffenheim zu drei vor ihm liegenden Teams auf, ist aber nach wie vor Vorletzter. „Wir wollen den Favoriten schon mächtig ärgern. Ich habe die Mannschaft angewiesen, frech und mutig anzugreifen, aber gleichzeitig mit allem, was wir besitzen, in der Defensive gut verteidigen“, kündigt MSV-Trainerin Inka Grings vor dem Match am Brentanobad an.

Das wollen die Frankfurter unbedingt vermeiden. „Es kann nicht unser Anspruch sein, in jedem Heimspiel in Rückstand zu geraten, so wie es gegen Essen, Jena und Leverkusen der Fall war. Stattdessen ist es wichtig, vom Anpfiff an Dominanz auszustrahlen und den Gegner gar nicht erst in die Lage zu bringen, sein eigenes Spiel umsetzen zu können“, sagt FFC-Coach Matt Ross, der neben Ana-Maria Crnogorcevic (Pfeiffersches Drüsenfieber) auf Saskia Matheis (U 20-WM) verzichten muss.

Obwohl Mandy Islacker, Torschützenkönigin der vergangenen Saison, mit sechs Treffern schon wieder die Bundesliga-Torjägerliste anführt, weist Rost auf die mangelnde Kaltschnäuzigkeit vorm Tor hin. „Daher legen wir derzeit auch im Training ein wesentliches Augenmerk darauf, im gegnerischen Strafraum zielstrebiger zu agieren und mehr aus unseren vorhandenen Möglichkeiten zu machen.“ Dies sei heute gegen Duisburg der Schlüssel zum Erfolg.

(löf)
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