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FFC plant Arbeitssieg

Frankfurt. 

Nach dem Spitzenspiel gegen den VfL Wolfsburg kehrt bei den Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt wieder der Alltag ein. Darin wartet als nächste Pflichtaufgabe am morgigen Sonntag (11 Uhr, Stadion am Brentanobad) erst einmal das Bundesliga-Match gegen den SC Freiburg. 18 der 25 bisherigen Duelle gewannen die Hessinnen, zuletzt gab es im Hinspiel nach Treffern von Bianca Schmidt und Dzsenifer Marozsán ein 2:0.

„Wir müssen uns den Sieg erarbeiten. Wenn wir erfolgreich sind, kommen Leichtigkeit und Spielfreude automatisch zurück. Wie zu Saisonbeginn, als wir unsere Punkte ebenfalls hart erkämpfen mussten, ehe der Knoten mit dem 4:1 gegen den FC Bayern München platzte“, sagt FFC-Trainer Colin Bell, der wahrscheinlich erneut mit der Variante anfangen wird, die gegen Wolfsburg erfolgreich war: mit Mittelfeldspielerin Simone Laudehr in der Verteidigung und der Stürmerin Anna-Maria Crnogorcevic links. Die einige Monate lang verletzte Nationalspielerin Babett Peter ist zwar wieder fit, wird sicher auch zum Kader gehören, doch wahrscheinlich ist, dass sie erst noch ein Aufbauspiel in der Zweiten Mannschaft bekommt, die um 14 Uhr in der Zweiten Bundesliga Süd gegen Würzburg antritt.

Der Freiburger Coach hat sehr viel Respekt vor dem Spitzenreiter. „Ich halte es wie unser Männer-Trainer Christian Streich, wenn er vor dem Bayern-Spiel sagt, dass jeder einmal nach München fahren muss. So sage ich auch: Jeder muss einmal nach Frankfurt fahren, jetzt wir“, sagt Dietmar Sehrig, der dennoch nicht nur auf Gefahrenminimierung aus ist. „Das wäre gegen diesen spielstarken Gegner fatal. Unser Bestreben muss vielmehr sein, aktiv zu agieren.“

(löf)
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