Souveräner Spitzenreiter

Dank eines souveränen Sieges haben die Handballer der TSG Bürgel ihre Tabellenführung in der Bezirks-Oberliga Offenbach/Hanau behauptet.
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Offenbach. 

Keine Rettung gibt es mehr indes für den HSV Götzenhain.

TSG Bürgel – HSG Dreieich 39:24 (19:12). – Der Spitzenreiter nahm vom Anpfiff weg das Zepter in die Hand und zwang die Gäste beim Stand von 6:2 bereits zur ersten Auszeit. Aber auch nach Wiederbeginn blieb Bürgel zunächst die überlegene Mannschaft und baute seinen Vorsprung weiter aus. In der Folgezeit kamen die Gäste nach einigen Umstellung im Rückraum immer besser in die Partie und verkürzten bis auf 10:13. Nach einer Auszeit legte die TSG jedoch wieder einen Zahn zu. Direkt nach Wiederanpfiff sorgte Bürgel dann für die Entscheidung: Mit drei schnellen Toren zog man erstmals auf zehn Tore davon (22:12). Die ohne den erkrankten Torjäger Rene Lenhardt angetretenen Gäste gaben zwar nicht auf, bissen sich aber immer wieder an der stabilen TSG-Deckung die Zähne aus. "Nach einer solchen Leistung können wir zuversichtlich in die noch ausstehenden vier Spiele gehen", meinte Bürgels Sven Lenort (7/2 Tore) mit Blick auf den spannenden Titelkampf. Für die TSG trafen noch: Wolf (10), Heckmann (6), Bagnara (5), Bepler, Kaiser (je 4), Breiler (2) und Vogel. Für Dreieich trafen: Gieselmann (6/4), Sascha Lenhardt (4), Weimer (3), Naric, Mohr, Cosar, Aslam (je 2), Fischer, Krezovic und Trapp.

HSV Götzenhain – HSG Nieder-Roden II 32:32 (16:14). – Im vergangenen Jahr noch Landesliga, ab der kommenden Saison nur noch Bezirksliga: Götzenhains zweiter Abstieg in Folge ist nun auch rechnerisch besiegelt. Trotz des respektablen Teilerfolgs gegen den bisherigen Tabellensechsten aus dem Rodgau. Die Mannen von Trainer Hans Kunkel starteten gut und setzten sich mit zwei Toren ab. Die Gäste konnten aber wenig später ausgleichen und fortan die Partie offen gestalten. Zur Pause hatte Götzenhain aber wieder die Nase vorne. Nach Wiederbeginn führten die Hausherren zeitweise mit fünf Treffern, konnten aber Nieder-Roden nicht abschütteln. Sie vergaben immer wieder gute Chancen und kassierten Tore nach Tempogegenstößen. "Wir haben Nieder Roden einen Punkt geschenkt. Der Mannschaft fehlt einfach die Cleverness, einen Vorsprung bis zum Spielende zu behalten", resümierte Teambetreuer Matthias Stickl. Für den HSV trafen: Stancic (15), Bzeouich (11), Matthias Stolle (4), Msolli und Schroeder.rm

(rm)
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