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FSV Frankfurt: Der FSV profitiert von der Champions League

Frankfurt. 

Fußball-Drittligist FSV Frankfurt kann sich in den nächsten Wochen auf eine Sonderzahlung freuen, doch die Summe wird vermutlich geringer ausfallen als zunächst angenommen. Laut Deutscher Presse-Agentur erhält die Deutsche Fußball-Liga (DFL) eine Solidarzahlung von etwas über sieben Millionen Euro aus der Zentralvermarktung der Champions League der vergangenen Spielzeit, FSV-Geschäftsführer Clemens Krüger geht indes von etwa 8,5 Millionen Euro aus. Die Summe leitet die DFL an alle 18 Zweitligisten der Saison 2015/16 weiter.

Der jeweilige Anteil für die 18 Vereine, zu denen im genannten Zeitraum der FSV gehörte, richtet sich nach der Zertifizierung des jeweiligen Nachwuchsleistungszentrums (NLZ), für die zwischen keinem und drei Sterne verteilt werden. Die Bornheimer erhielten 2015/16 erstmals einen Stern. Krüger rechnet deshalb mit einer Zahlung von etwa 220 000 Euro.

Aus einem anderen Topf der Uefa erhält der FSV laut Krüger zudem 71 000 Euro für die Abstellung der Nationalspieler Edmond Kapllani und Odise Roshi (beide Albanien) sowie Joni Kauko (Finnland).

(fri)
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