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Der FSV will kein netter Premieren-Gast sein

Von Der Kampf um den Klassenerhalt beginnt für den Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt am Sonntag (Anpfiff: 13.30 Uhr) mit dem schweren Gang nach Heidenheim. Zumal die Bornheimer nach einer durchwachsenen Vorbereitung noch mit großen personellen Problemen zu kämpfen haben.
Vor dem ersten Saisonspiel beim 1. FC Heidenheim gibt der von zahlreichen Verletzungsproblemen geplagte Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt leichte Entwarnung.Der FSV Frankfurt. Foto: Marc Schüler Vor dem ersten Saisonspiel beim 1. FC Heidenheim gibt der von zahlreichen Verletzungsproblemen geplagte Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt leichte Entwarnung.Der FSV Frankfurt. Foto: Marc Schüler
Frankfurt. 

Premieren-Fieber auf der schwäbischen Ostalb: 7000 Dauerkarten hat der FC Heidenheim bis gestern abgesetzt; am Sonntag, wenn der Aufsteiger in dem ersten Zweitligaspiel seiner Vereinsgeschichte den FSV Frankfurt empfängt, werden mehr als 10 000 Zuschauer im schmucken Stadion erwartet.

Die Bornheimer wollen sich bei den Schwaben allerdings nicht als nette Premieren-Gäste präsentieren, sondern der Euphorie im Lager des Neulings gleich einen Dämpfer versetzen. Obwohl Cheftrainer Benno Möhlmann, der heute seinen 60. Geburtstag begeht, weiterhin mit vielen personellen Problemen zu kämpfen hat. „Wir fühlen uns absolut gerüstet, in den Spielbetrieb einzusteigen, mitzuhalten und zu punkten“, erklärte Möhlmann trotz der vielen ungeklärten Fragen bezüglich seiner Startformation.

 

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Fakt ist, dass die Langzeitverletzten Amine Aoudia und Chhunly Pagenburg genauso fehlen werden wie Joan Oumari, Odise Roshi und Denis Epstein. Roshi und Epstein sind zwar wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, haben aber die gesamte Vorbereitung verpasst. Bei Faton Toski ist in diesen Tagen eine alte Wadenverletzung aufgebrochen, was ein Training unmöglich machte. Dafür haben die beiden Innenverteidiger Tom Beugelsdijk (Rücken) und Björn Schlicke, der Knieprobleme hat, wieder an den Übungseinheiten teilgenommen.

Schlicke ließ sich gestern trotzdem bei einem Kniespezialisten in Augsburg untersuchen. „Dann werden wir entscheiden, ob er am Sonntag im Kader ist“, so Möhlmann, der außerdem noch auf die Spielgenehmigungen für Zafer Yelen und Sofiane Chahed wartet. Die beiden Profis hatten Anfang der Woche bei den Bornheimern Einjahresverträge erhalten. Was die Hessen am Sonntag in Heidenheim erwartet, weiß der FSV-Chefcoach hingegen. „Wir wissen natürlich, dass Heidenheim gut ist. Sie haben ihren Kader, der aufgestiegen ist, zusammengehalten und sich zusätzlich verstärkt. Dadurch sind sie eingespielt, zusätzlich laufstark und technisch sowie taktisch auf Zweitliga-Niveau“, lobt Möhlmann die Heidenheimer, die sich in der abgelaufenen Saison noch vor dem großen Titelfavoriten und späteren Mitaufsteiger RB Leipzig die Meisterschaft in der Dritten Liga sicherten.

Aber Möhlmann hat auch schon mal sein Erfolgsrezept verraten, wie der FSV Frankfurt am Sonntag punkten kann. „Wenn Heidenheim gut ist, heißt das für uns, dass wir einfach besser sein müssen“.

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