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FSV Frankfurt: FSV-Coach Vrabec warnt vor Zwickau: SVWW will daheim Sieg

Trainer Roland Vrabec. Foto: Christian Klein/Archiv Trainer Roland Vrabec. Foto: Christian Klein/Archiv
Frankfurt. 

Der FSV Frankfurt will seine Siegesserie auch beim FSV Zwickau fortsetzen. Ein Selbstläufer wird die Partie nach Ansicht von Trainer Roland Vrabec aber keinesfalls. „Wir haben eine gute Phase, wir haben jetzt vier Spiele hintereinander gewonnen. Das ist momentan eine sehr gute Ausgangssituation, die wir haben, aber mehr auch nicht”, sagte der FSV-Coach vor der Partie am Samstag (14.00 Uhr).

Dank des Kantersieges am vergangenen Wochenende reisen die Frankfurter selbstbewusst nach Westsachsen. „Das 6:0 gegen Köln hat jedem nochmal einen Schub gegeben”, erklärte Mittelfeldspieler Massimo Ornatelli. Den wollen die Hessen nun in den nächsten Wochen mitnehmen, um nach katastrophalem Saisonstart doch noch oben anzuklopfen. „Wir haben uns befreit, das war wichtig, dass wir in die Spur kommen. Jetzt gehen wir es Schritt für Schritt an, Spiel für Spiel. Jeder Gegner ist ernst zu nehmen”, sagte Vrabec.

Er erwartet einen Gegner, der viel Herz und Mentalität auf den Platz bringen wird. „Obwohl wir momentan einen sehr guten Lauf haben und bei Zwickau der Trend vielleicht eher nach unten geht, können wir jetzt nicht einfach dort vorbei fahren, ein bisschen Fußball spielen und drei Punkte mitnehmen”, sagte Vrabec.

Der SV Wehen Wiesbaden hingegen will zur gleichen Zeit seine eher durchwachsene Heimbilanz aufpolieren. Erst sechs Zähler aus fünf Partien stehen zu Buche. Gegen Holstein Kiel sollen die Punkte sieben, acht und neun hinzukommen. „Vor allem in den ersten Heimspielen wollten wir oftmals zu viel und haben dann unsere Ordnung verloren. Es darf nicht passieren, dass wir im eigenen Stadion ausgekontert werden”, erklärte SVWW-Coach Torsten Fröhling. Er sei aber überzeugt, dass einige Fehler der Vergangenheit so nicht mehr passieren werden.

Personell kann Fröhling fast aus dem Vollen schöpfen. In Robert Andrich, Niklas Dams, Patrick Mayer und Steven Ruprecht haben sich vier zuletzt angeschlagene Spieler zurückgemeldet. Lediglich Luca Schnellbacher fällt mit einer Knochenprellung mehrere Wochen aus.

(dpa)
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