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FSV Frankfurt erhält Regionalliga-Zulassung

FSV-Präsident Michael Görner. Foto: Andreas Arnold/Archiv FSV-Präsident Michael Görner. Foto: Andreas Arnold/Archiv
Frankfurt/Main. 

Der FSV Frankfurt kann einen sportlichen Neuanfang in der Viertklassigkeit starten. Die Hessen haben am Freitag die Zulassung für die Saison 2017/18 in der Regionalliga Südwest erhalten. „Die Zulassung ist ein weiterer wichtiger Schritt für den Restart des FSV. Gemeinsam mit unserem Cheftrainer Alexander Conrad arbeiten wir weiter intensiv an einer schlagfertigen Mannschaft für die kommende Saison”, erklärte FSV-Präsident Michael Görner.

Die mit drei Millionen Euro verschuldeten Frankfurter hatten vor einigen Wochen einen Insolvenzantrag gestellt und waren als Tabellenletzter der 3. Liga abgestiegen. In der Regionalliga trifft der FSV unter anderen auf die hessischen Traditionsvereine Kickers Offenbach und Hessen Kassel.

Abseits des Rasens arbeitet der Verein weiter an der Verbesserung der finanziellen Situation. Am Donnerstagabend erhielten die Bornheimer vom großen Nachbarn Eintracht Frankfurt einen Scheck über 150 000 Euro.

„Der FSV befindet sich mitten im Überlebenskampf, auch für die Jugendlichen. Die Situation ist nach wie vor ernst. Wir sind dabei, das Unmögliche möglich zu machen”, sagte Präsident Görner und bedankte sich für das Engagement des Bundesligisten: „Die Eintracht steht uns von Beginn dieser schwierigen Situation an mit Rat und Tat zur Seite. Wir sind froh, einen solchen großen Bruder wie die Eintracht in der Stadt zu haben.”

(dpa)
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