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FSV Frankfurt: FSV Frankfurt sauer nach Absage des Spiels gegen Chinas U20

Fußball-Regionalligist FSV Frankfurt hat die Absage des anstehenden Freundschaftsspiels gegen die chinesische U20- Nationalmannschaft bedauert.
FSV-Präsident Michael Görner in Frankfurt am Main. Foto: Andreas Arnold/Archiv FSV-Präsident Michael Görner in Frankfurt am Main.
Frankfurt/Peking. 

Fußball-Regionalligist FSV Frankfurt hat die Absage des anstehenden Freundschaftsspiels gegen die chinesische U20- Nationalmannschaft bedauert. „Wir als FSV Frankfurt sind enttäuscht über diese Absage, da wir uns auf dieses Testspiel gefreut hatten”, sagte FSV-Präsident Michael Görner.

Der Deutsche Fußball-Bund hatte in Abstimmung mit dem chinesischen Verband die umstrittenen Spiele der Asiaten auf das nächste Jahr verschoben. Grund waren politische Unstimmigkeiten nach Protesten von Tibet-Aktivisten. Beim Auftakt am vergangenen Wochenende in Mainz hatte eine Gruppe Tibet-Fahnen entrollt. Chinas Nachwuchskicker hatten daraufhin den Platz vorübergehend verlassen.

Auch für Frankfurt waren schon entsprechende Aktionen geplant. Die Hessen hatten unmissverständlich klar gemacht, dass sie die in Deutschland geltende Meinungsfreiheit achten und keine friedlichen Aktionen unterbinden werden. Der FSV will sich nun kurzfristig um einen Ersatzgegner bemühen.

(dpa)

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