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FSV-Präsident Görner: Insolvenzantrag ist alternativlos

FSV-Präsident Michael Görner. Foto: Andreas Arnold/Archiv FSV-Präsident Michael Görner. Foto: Andreas Arnold/Archiv
Frankfurt/Main. 

Für den neuen Präsidenten des Fußball-Drittligisten FSV Frankfurts gab es keine andere Möglichkeit, als das Insolvenzverfahren zu beantragen. „Das war ein alternativloser Schritt”, sagte Michael Görner am Dienstag. „Um Rechnungen bis zum 30. Juni zu bezahlen, hätten wir 400 000 Euro an Liquidität generieren müssen.”

Außerdem hätten ohne diesen Schnitt rund drei Millionen Euro an Schulden mit in die nächste Saison - aufgrund der sportlichen Lage wohl in der 4. Liga - mitgenommen werden müssen. Görner hofft durch das Insolvenzverfahren, dass es zumindest in der tieferen Klasse 2017/18 weitergeht: „Wir haben den Anspruch, im nächsten Jahr in der Regionalliga zu spielen.”

Nach dem sportlichen Absturz der vergangenen Monate hatte der Zweitliga-Absteiger aus Frankfurt am Dienstagmorgen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der vom Gericht bestellte Insolvenzverwalter Fabio Algari soll bereits am Mittwoch seine Arbeit aufnehmen.

(dpa)
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