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FSV Frankfurt: FSV im hessischen Duell ohne Tradition

Frankfurt. 

Um 21 Uhr wird heute Abend im Businessbereich des Stadions am Bornheimer Hang gefeiert. Ein Sponsor des Fußball-Regionalligisten FSV Frankfurt, im Fitnesssektor tätig, lädt zur „After Game Party“. Doch es droht Gefahr, dass nicht so recht Stimmung aufkommt. Zwei Stunden zuvor greifen die Schwarz-Blauen wieder ins Liga-Geschehen ein. Und die Mannschaft von Trainer Alexander Conrad steckt nach drei Niederlagen in Folge im Tief.

Die Aussichten zum Abschluss der englischen Woche sind auch nicht verheißungsvoll. Der Gegner TSV Steinbach (bei Haiger im Lahn-Dill-Kreis) hat sich am Dienstag, als der FSV bei Hoffenheim II chancenlos war (1:3), mit einem 5:0 über Drittliga-Absteiger FSV Mainz 05 II richtig warmgeschossen für das hessische Duell ohne Tradition.

So offensiv-freudig wie beim vorigen Heimspiel – es gab ein 1:3 gegen den Tabellenletzten TSV Schott Mainz – wird Conrad sein Team kaum einstellen. Die Null muss stehen, so konnten immerhin zwei Partien vor heimischer Kulisse mit 1:0 gegen Koblenz und VfB Stuttgart II positiv gestaltet werden. Diese Marschroute wäre ratsam, hat doch der FSV mit acht Treffern die mit Abstand wenigstens Tore der 19 Südwest-Clubs erzielt. Nicht nur, weil in Raoul Dalmeida und Maziar Namavizadeh in den vorigen Wochen zwei Angreifer aus Verletzungsgründen nicht zur Verfügung standen. Schon seit längerem ist Conrad auf der Suche nach einem Stoßstürmer, der sich dort, wo es weh tut, behaupten kann – am besten auch samt Ball.

Die Spieler stehen jedenfalls in der Pflicht, wieder etwas fürs Punktekonto zu tun. Dann schmeckt den Fans und Freunden des FSV die Party auch umso besser.

(fri)
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