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FSV Frankfurt: FSV Frankfurt hofft auf ersten Sieg: „Tacheles geredet”

FSV-Sportdirektor Roland Benschneider. Foto: Thomas Eisenhuth/Archiv FSV-Sportdirektor Roland Benschneider. Foto: Thomas Eisenhuth/Archiv
Frankfurt. 

Drittliga-Schlusslicht FSV Frankfurt hofft nach einem miserablen Saisonstart am Samstag (14.00 Uhr) beim Halleschen FC auf den ersten Sieg. „Wir haben mit der Mannschaft Tacheles geredet. Die Einsicht bei den Spielern ist da, sie wollen jetzt in Halle eine Reaktion zeigen”, sagte FSV-Sportdirektor Roland Benschneider am Donnerstag. Nach sechs Spieltagen ist der Zweitliga-Absteiger mit nur drei Punkten Tabellenschlusslicht.

Vor allem die 1:3-Niederlage gegen Sonnenhof Großaspach hat den Verantwortlichen in Bornheim zuletzt zu denken gegeben. „Die 3. Liga ist mit 38 Spieltagen ein Marathon und kein Sprintevent. Jetzt haben wir noch genug Zeit für Schlussfolgerungen und strategische Umstellungen”, betonte Benschneider nach Gesprächen mit den Spielern über deren Einstellung. Trainer Roland Vrabec versprach: „Wir nehmen die Jungs in die Pflicht, besonders die erfahrenen Spieler.” Verzichten muss er auf die verletzten Yannick Stark, Adil Chihi, Leon Hammel und Nahom Gebru.

Derweil hat auch der hessische Rivale SV Wehen Wiesbaden nach der 0:1-Niederlage in Osnabrück nichts zu verschenken, wenn es nicht wie in der vergangenen Saison gleich wieder in den Tabellenkeller gehen soll. An diesem Freitag (19.00 Uhr) kommt Spitzenreiter MSV Duisburg. „Wir müssen eine Reaktion zeigen und uns dazu unserer Grundtugenden besinnen, vor allem im Bereich der Zweikampfführung und der mannschaftlichen Geschlossenheit. Sonst werden wir keine Chance haben”, sagte Chefcoach Torsten Fröhling, der um den Einsatz von Routinier Alf Mintzel (Hexenschuss) bangt.

(dpa)
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