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SV Wehen Wiesbaden: Auf Schäffler ist Verlass

Die Namen Schäffler und Schleusener stehen in der Dritten Liga für Tore. Diesmal hat Wiesbadens Top-Torjäger Schäffler die Nase vorn. Dank des 29-Jährigen verkürzt der Club aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden den Rückstand auf den Karlsruher SC und bleibt im Rennen um den Relegationsplatz.
Manuel Schäffler hatte allen Grund zum Jubeln. Foto: Huebner/Volz (Jan Huebner) Manuel Schäffler hatte allen Grund zum Jubeln.
Wiesbaden. 

Wehen Wiesbadens Versicherung im Aufstiegskampf der Dritten Fußball-Liga heißt Manuel Schäffler. Mit seinen Saisontoren 21 und 22 sicherte der zuletzt angeschlagene Toptorjäger dem SVWW den wichtigen 3:0 (0:0)-Erfolg gegen den FSV Zwickau. Damit verkürzte das Team von Coach Rüdiger Rehm im Fernduell um Relegationsplatz drei den Rückstand auf den Karlsruher SC auf nur noch einen Zähler. „Viel wichtiger als die Tore waren die drei Punkte. Damit wir uns für die ganze Saison belohnen und noch um den dritten Platz kämpfen können“, sagte der Doppeltorschütze nach dem ersten Wiesbadener Erfolg nach zuvor vier Niederlagen in Serie.

Das Duell um Platz zwei bleibt zwei Spieltage vor Saisonende spannend, nachdem die Karlsruher gegen Aufsteiger SC Paderborn nur zu einem 0:0 kamen. Schäfflers KSC-Pendant, 17-Tore-Mann Fabian Schleusener, traf diesmal nicht. Dennoch war Trainer Alois Schwartz zufrieden: „Paderborn ist keine Laufkundschaft, da muss man erstmal einen Punkt holen und mit dem können wir leben.“ Doch sollte es am Ende auf einen Punktgleichstand mit Wiesbaden hinauslaufen, würden die Badener am Ende leer ausgehen. Denn Wiesbaden hat mit 37 Treffern eine deutliche bessere Tordifferenz als der KSC (+19).

Rehm hatte im Heimspiel gegen Zwickau ein gutes Händchen bewiesen: Denn alle drei Tore erzielten Joker: Neben dem eingewechselten Schäffler (59./68. Minute) traf auch noch Dominic Martinovic (90.+1) in seinem ersten Drittliga-Spiel.

Das schwierigere Restprogramm scheint allerdings der SV Wehen Wiesbaden mit den Duellen in Paderborn und zu Hause gegen Aalen zu haben. Karlsruhe muss in Aalen und dann im Finale gegen den FC Carl Zeiss Jena ran.

(dpa)

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