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BVB-Sorgen immer größer: Drei weitere Spieler verletzt

Borussia Dortmund wird weiter vom Verletzungspech verfolgt. Vor dem Pokalspiel in Saarbrücken bangt Trainer Jürgen Klopp jetzt auch noch um Marco Reus, Sven Bender und Jakub Blaszczykowski.

Dem Dortmunder Trainer Jürgen Klopp (l) gehen vor dem Pokalspiel die Spieler aus. Foto: Fredrik von Erichsen Dem Dortmunder Trainer Jürgen Klopp (l) gehen vor dem Pokalspiel die Spieler aus. Foto: Fredrik von Erichsen
Mainz. 

Das Verletzungspech bei Borussia Dortmund wird immer größer. Während des Bundesliga-Spiels bei Mainz 05 (3:1) mussten auch die Nationalspieler Marco Reus, Sven Bender und Jakub Blaszczykowski wegen verschiedener Blessuren ausgewechselt werden.

Ob sie rechtzeitig zum DFB-Pokal-Spiel am Dienstag beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken wieder fit werden, ist fraglich. «Marco hat es mit der Wade, Manni (Bender) mit dem Oberschenkel, Kuba mit der Hüfte. Und nach dem Spiel kam auch noch Nuri Sahin zu mir und sagte, der Oberschenkel habe zugemacht. Das ist alles nicht so günstig», sagte Trainer Jürgen Klopp. «Wir müssen gucken, wen wir am Dienstag in Saarbrücken noch bringen können. Wir sind nett genug, uns auf ein Niveau herunterzuverletzen, dass das am Ende doch noch ein spannender Wettkampf wird.»

Der BVB klagt seit dem Beginn dieser Saison über eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Langzeitverletzten. Neven Subotic fehlt zurzeit wegen eines Kreuzbandrisses, Ilkay Gündogan noch immer aufgrund einer rätselhaften Rückenverletzung. Mats Hummels erlitt einen knöchernen Bandausriss am rechten Fersenbein, Marcel Schmelzer hofft nach seinem Muskelfaserriss noch auf ein Comeback vor Weihnachten. Bender ist gleich doppelt gehandicapt: Er hat neben seinen Oberschenkelproblemen auch noch einen Nasenbeinbruch.

Immerhin konnte Lukas Piszczek in Mainz zum ersten Mal nach seiner Hüftoperation wieder von Beginn an spielen. «Wir gewinnen mit einem Außenverteidiger, der sechs Monate lang nicht gespielt hat, und mit einem Innenverteidiger, der fast acht Monate komplett raus war», sagte Klopp in Anspielung auf den Polen und den als Reaktion auf die vielen Ausfälle verpflichteten Manuel Friedrich.

Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke klagte am Samstagabend im ZDF-Sportstudio: «Dieses Jahr läuft es, was die Verletzungen angeht, deutlich schlechter als in den letzten Jahren.» Watzke betonte aber auch: «Wir haben immer noch eine Mannschaft, die jeden Gegner schlagen kann.»

(dpa)
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