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DFB-Bewerbung: Kein Europa-League-Finale in Frankfurt

DFB-Präsident Grindel. Foto: Arne Dedert/Archiv DFB-Präsident Grindel. Foto: Arne Dedert/Archiv
Frankfurt/Main. 

Die Hoffnungen der Stadt Frankfurt auf die Ausrichtung des Europa-League-Endspiels 2019 haben sich zerschlagen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird sich mit Stuttgart um das Finale in zwei Jahren bewerben. Dies beschloss das DFB-Präsidium am Freitag. „Gerne hätten wir uns als Kandidat gemeinsam mit dem DFB der internationalen Konkurrenz gestellt. Als fairer zweiter Sieger gratulieren wir Stuttgart und wünschen dem DFB viel Erfolg, die UEFA davon zu überzeugen, der beste Garant für eine professionelle Durchführung des Finals zu sein”, sagte Frankfurts Sportdezernent Markus Frank.

Bei der DFB-Entscheidung sprachen unter anderen Faktoren wie Stadionkosten und Stadionkapazität für die Schwaben-Metropole. „Wir hatten zwei exzellente Standorte zur Auswahl. In einem transparenten und für die Bewerber nachvollziehbaren Prozess hat sich das Präsidium auf Basis der definierten Anforderungen für die Arena in Stuttgart entschieden”, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Bis zum 6. Juni müssen die kompletten Bewerbungsunterlagen bei der Europäischen Fußball-Union eingereicht werden. Die UEFA entscheidet am 20. September über den Endspielort. Als Konkurrenten haben Baku, Tiflis, Glasgow, Sevilla und Istanbul ihre Kandidatur angekündigt.

(dpa)
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