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EM-Vergabe: DFB und Mönchengladbach räumen Differenzen aus

Präsident des DFB Reinhard Grindel. Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv Präsident des DFB Reinhard Grindel.
Frankfurt/Main. 

Der Deutsche Fußball-Bund und die Stadt Mönchengladbach haben ihre Differenzen nach der heftigen Kritik des gescheiterten Spielort-Bewerbers für eine mögliche Heim-EM 2024 ausgeräumt. „Ich freue mich, dass Mönchengladbach uns bestätigt, dass das Auswahlverfahren nicht zu beanstanden ist”, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel am Mittwoch nach einem Treffen mit Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

Zuvor hatten Vertreter der Stadt in der Frankfurter DFB-Zentrale Einblick in sämtliche Mönchengladbach betreffende Dokumente und Beurteilungen des nationalen Bewerbungsverfahrens erhalten. Reiners äußerte keine Zweifel am ordnungsgemäßen Ablauf des Verfahrens. Es sei falsch, sollte in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden sein, dass der Verdacht der Manipulation geäußert worden sei.

(dpa)

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