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Frühstart in Braunschweig - lange Pause für Frankfurt

Die Pause in der Fußball-Bundesliga war nur kurz. Schon am Donnerstag nimmt der erste Club die Vorbereitung auf die Rückrunde auf, Eintracht Frankfurt steigt als letztes Team ein.
Trainer Thorsten Lieberknecht steigt mit Eintracht Braunschweig als erster in die Rückrundenvorbereitung ein. Foto: Peter Steffen Trainer Thorsten Lieberknecht steigt mit Eintracht Braunschweig als erster in die Rückrundenvorbereitung ein. Foto: Peter Steffen
Düsseldorf. 

Die Letzten in der Tabelle sind die Ersten auf dem Platz. Elf Tage nach dem letzten Erstligaspiel des Jahres nimmt Eintracht Braunschweig am Donnerstag als erster Fußball-Bundesligist wieder das Training auf.

Mit Zuversicht und Optimismus geht das Schlusslicht der Tabelle in die Rückrunde. «Wir werden weiter die Mannschaft sein, mit der keiner rechnet», versprach Trainer Torsten Lieberknecht.

Bis zum Wochenende werden die meisten Teams die ersten Übungseinheiten absolviert haben und dann allmählich in die Kurz-Trainingslager aufbrechen. Einige Clubs wie der FC Bayern München, Bayer Leverkusen oder Schalke 04 absolvieren ihr erstes Trainingsprogramm in der Ferne.

Trotz kurzer Pause haben vor allem die vielbelasteten Profis die Erholungsphase herbeigesehnt. «Die freien Tage tun schon sehr, sehr gut. Es war super anstrengend - für den Körper, aber auch mental. Die Nationalspieler hatten auch jetzt in der Hinrunde fast nur englische Wochen. Da ist jeder froh, wenn es Richtung Winterpause geht», sagte Bayern-Kapitän Philipp Lahm vor dem Aufbruch nach Doha am Sonntag. In Katar schlagen auch die Schalker ihre Zelte auf.

(Von Morten Ritter, dpa)
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