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Fußball-EM 2016: Löws Wunschaufstellung: Elf für ein Ziel

Trainer Joachim Löw hat die Qual der Wahl vor dem ersten Spiel gegen die Ukraine. Wie wird seine Aufstellung aussehen? Sportredakteur Markus Katzenbach hat sich in den Bundestrainer hineinversetzt und seine vermeintliche Wunschelf genannt.
Foto: Samuel Golay Foto: Samuel Golay
Etwas hat Joachim Löw die Erfahrung gelehrt: Früher hatte der Bundestrainer vor dem Start eines großen Turniers stets seine Wunschelf im Kopf. Inzwischen trifft er seine Personalentscheidungen dann, wenn sie anstehen – weil es über die Wochen doch immer zu Veränderungen kommt, durch Verletzungen, Sperren, Form- oder Taktikfragen. Gerade jetzt bei dieser ausufernden Europameisterschaft. „Ich benötige eigentlich zwei Mannschaften“, meint er. „Eine bis zum Achtelfinale, und dann eine zweite.“ Unser Redakteur Markus Katzenbach hat versucht, sich in Löw hineinzuversetzen, herauszufinden, wie dessen Auswahl aussehen könnte, die letztlich das Titel-Ziel erreichen soll – auch wenn er nicht immer einer Meinung mit ihm ist. Aber Weltmeister haben am Ende immer recht.
Bilderstrecke Fußball-EM 2016 in Frankreich: Löws Wunschelf
Trainer Joachim Löw hat die Qual der Wahl vor dem ersten Spiel gegen die Ukraine. Wie wird seine Aufstellung aussehen? Sportredakteur Markus Katzenbach hat sich in den Bundestrainer hineinversetzt und seine vermeintliche Wunschelf genannt.Tor:<br><br>
Manuel Neuer (30 Jahre/65 Länderspiele): Könnte in der EM-Vorrunde oft beschäftigungslos sein – und muss im Notfall trotzdem auf dem Posten sein. Das kennt Neuer aber von den Bayern, das hat er gelernt. Und wenn es in den K.o-Spielen wirklich darauf ankommt, kann der beste Torwart der Welt eine entscheidende Hilfe sein.Abwehr:<br><br>
Benedikt Höwedes (28/44): Schalkes Kapitän ist vielleicht nicht der ideale Rechtsverteidiger. Aber Philipp Lahm wollte ja nicht mehr. Höwedes ist gewiss kein Flankengott, dafür ein harter und schneller Zweikämpfer. Darauf konnte man sich schon bei der WM 2014 verlassen, als er als Aushilfe hinten links überraschend alle Spiele machte.
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