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1:2-Niederlage beim Benefizspiel gegen Leverkusen: Nur wenig Geld für die Kickers

Duell an der Außenlinie zwischen dem Offenbacher Serkan Firat (links) und Roberto Hilbert vom Bundesligisten Bayer Leverkusen. Foto: imago sportfotodienst (imago sportfotodienst) Duell an der Außenlinie zwischen dem Offenbacher Serkan Firat (links) und Roberto Hilbert vom Bundesligisten Bayer Leverkusen.
Offenbach. 

Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach verlor das Benefizspiel gegen den Champions League-Teilnehmer Bayer Leverkusen mit 1:2 (1:1). „Als mich OFC-Präsident Helmut Spahn anrief, wusste ich gleich, dass ich den Offenbachern, bei denen meine Profi-Karriere begann, helfen würde. Nur der Termin bereitete Probleme“, sagte gestern Bayer-Sportdirektor Rudi Völler, der die Einnahmen komplett den Offenbachern überließ.

Dieser Termin war für die Kickers unglücklich. Zum einen haben es viele Fans vorgezogen, am Bildschirm Olympia zu verfolgen, so dass nur knapp 3000 Zuschauer nicht den erhofften Geldregen brachten. Und auch sportlich war es für OFC-Trainer Oliver Reck schwierig. Normalerweise hätte er seine beste Elf aufgeboten, um sie einspielen zu lassen und sich einem Härtetest für das DFB-Pokalspiel gegen Hannover zu unterziehen. Da er beim nächsten Punktspiel aber auf drei gesperrte, einen verletzten und zwei noch nicht spielberechtigte Cracks verzichten muss, standen in der Anfangsformation nur vier, maximal fünf Akteure, die am Freitag gegen Walldorf auflaufen werden.

Bayer trat hingegen bis auf den verletzten Kießling und die beiden Olympia-Teilnehmer Bender und Brandt mit allen Assen an. Obwohl beide Teams zuvor trainiert hatten, wirkte Leverkusen müder, weshalb das Spiel recht ausgeglichen verlief. Das 0:1 durch Chicharito (7.) egalisierte Firat per Freistoß (32.). Den Siegtreffer erzielte Mehmedi (81.).

(löf)
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