Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 31°C

Fußball-Bundesliga: Unser Blick in die Glaskugel

Am Freitag geht die Bundesliga wieder los. Klaus Veit, Christian Heimrich und Markus Katzenbach haben vor dem Neustart nach der Winterpause in die Glaskugel geschaut und sind sich jetzt schon sicher: So wird es nach dem 34. und letzten Spieltag im Mai aussehen.
<span></span> Foto: (30356958)
Warum Bayern wie immer Meister wird, der HSV wieder nicht absteigt, wie es die Eintracht nach Europa schafft und wer den bitteren Gang in die 2. Liga antreten muss, haben wir für Sie orakelt. Suchen Sie sich Ihren Verein raus.
Bilderstrecke Bundesliga-Rückrunde: So wird die Saison enden
Warum Bayern wie immer Meister wird, der HSV wieder nicht absteigt und wie es die Eintracht nach Europa schafft.<b>Bayern München</b><br></br>
Schon fast vergessen, wie Karl-Heinz-Rummenigge im Frankfurter Oktober wütete. Trainer-Weltstar hin oder her: Fast bekam man den Eindruck, der Vorstandschef des FC Bayern wolle Carlo Ancelotti am liebsten heute als morgen den Stuhl vor die Tür setzen. Die Dominanz der Guardiola-Jahre war wie wegblasen, und sich in Überzahl von der Eintracht noch ein 2:2 einschenken zu lassen – das hätte es früher nicht gegeben! Spätestens zu Weihnachten war der Frieden aber wieder hergestellt. Auffällig, dass Rummenigge Ancelotti nun vor allem als „Champions-League-Spezialisten“ lobte. Drei Mal hat der Coach den Henkelpott schon gestemmt, und seine Erklärung, wie das geht, klingt, als wäre der anfängliche Schlendrian Teil des großen Königsklassen-Plans: „Es ist erlaubt, Fehler im ersten Teil der Saison zu machen. Aber du darfst keine im zweiten Teil machen.“ Die Meisterschale gibt es so oder so wieder: Für den Bundesliga-Rest sind die Bayern einfach zu gut.<br></br>
<b>Tipp: Platz 1</b><b>Borussia Dortmund</b><br></br>
Es spricht für die Eintracht, dass man in Frankfurt in viele unzufriedene Gäste-Gesichter blickte. Den ersten Preis trug in der Hinrunde Thomas Tuchel davon, knapp vor Rummenigge. Der Dortmunder Trainer war sauer über das 1:2 bei der Eintracht im Speziellen und über das ständige Auf und Ab seiner Borussen im Allgemeinen. Vielleicht würde es auch helfen, nicht ständig seine Elf durcheinanderzuwirbeln, auf der Suche nach dem jeweils perfekten Matchplan? Und vielleicht hätte man beim Sommer-Einkauf mehr über einen soliden Verteidiger nachdenken sollen, statt so viele junge Offensive anzulocken, die bei aller Hochbegabung altersgemäßen Schwankungen unterworfen sind. Der zweite Platz war der Anspruch, und das ist bei so viel Klasse immer noch möglich. Aber nur mit mehr Konstanz.<br></br>
<b>Tipp: Platz 2</b>
Zur Startseite Mehr aus Fußball

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse