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Fußball: Wehen Wiesbaden will wieder begeisternden Fußball spielen

Trainer Rüdiger Rehm vom SV Wehen Wiesbaden hält seine Hand zum Schutz vor der Sonne an seine Stirn. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Foto: dpa Trainer Rüdiger Rehm vom SV Wehen Wiesbaden hält seine Hand zum Schutz vor der Sonne an seine Stirn. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
Wiesbaden. 

Wenn Coach Rüdiger Rehm an diesem Montag zum Trainingsauftakt beim SV Wehen Wiesbaden bittet, sind die Wunden aus der letzten Saison geleckt und die Ziele für die kommende Drittliga- Saison klar. „Ich wünsche mir, dass wir so begeisternden Fußball spielen wie in der kompletten Hinrunde der letzten Saison”, sagte Sportdirektor Christian Hock in einem Interview auf der Vereinsseite. Das Wort Aufstieg nahm er dabei aber noch nicht in den Mund.

Zu tief saß der Stachel der Enttäuschung nach dem unglücklichen Saisonende mit Tabellenplatz vier und der dadurch verpassten Relegation. „Das i-Tüpfelchen hat am Ende leider gefehlt. Daher hat zunächst die Enttäuschung überwogen, aber wir sind nicht in Depression verfallen”, erklärte Hock, der der Saison durch die Qualifikation für den DFB-Pokal und die höchste jemals erzielte Punktausbeute in der 3. Liga auch Positives abgewinnen konnte.

In der kommenden Spielzeit wolle man es besser machen. Parolen würden die Hessen aber nicht herausschreien, schließlich wisse man, woher man komme. „Aber alle im Verein haben den Willen, mehr zu erreichen und sich niemals zufriedenzugeben”, sagte Hock.

Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison sind nicht schlecht. Bis auf Robert Andrich und Agyemang Diawusie sind alle Stammspieler geblieben. Durch die Zugänge Giuliano Modica, Marc Wachs, Marc Guder, Daniel-Kofi Kyereh und Nicklas Shipnoski soll die Mannschaft in der Defensive stabiler und in der Offensive flexibler werden.

Viele Experten sprechen von der stärksten 3. Liga, die es je gab. In den Absteigern 1. FC Kaiserslautern, Eintracht Braunschweig sowie den Aufsteigern 1860 München, FC Energie Cottbus und KFC Uerdingen 05 sind ehemalige Erstligisten nun auch die Kontrahenten um den ersehnten Zweitliga-Aufstieg.

(dpa)

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