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Wiesbaden schafft Pokal-Überraschung gegen St. Pauli

Wiesbadens Sven Mende (unten) kämpft mit St. Paulis Jeremy Dudziak um den Ball. Foto: Hasan Bratic Wiesbadens Sven Mende (unten) kämpft mit St. Paulis Jeremy Dudziak um den Ball.
Wiesbaden. 

Fußball-Drittligist SV Wehen Wiesbaden hat wie im Vorjahr die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Die Hessen setzten sich am Freitagabend gegen Zweitliga-Spitzenreiter FC St. Pauli mit 3:2 (1:1, 1:0) nach Verlängerung durch und dürfen sich auf zusätzliche Einnahmen in Höhe von 332 000 Euro freuen. Vor 10 007 Zuschauern brachte Sören Reddemann (35.) die Hausherren in Führung, die Richard Neudecker (51.) ausglich. In der zusätzlichen Spielzeit trafen Manuel Scheffler (103.) per Foulelfmeter und Niklas Schmidt (105.) für die Hessen. St. Pauli schaffte durch Christopher Avevor (109.) nur noch den Anschluss.

Wehen Wiesbaden war in einem abwechslungsreichen Spiel nach einer Standardsituation erstmals in Führung gegangen. Im Anschluss an einen Eckball landete der Ball vor den Füßen von Reddemann, der aus etwa zehn Metern verwandelte. Die Gäste drängten danach auf den Ausgleich - vor der Pause aber noch ohne Erfolg.

Nach dem Wechsel musste St. Paulis Sturmspitze Sami Allagui verletzt in der Kabine bleiben, für ihn kam Henk Veerman. Die Gäste machten nun noch mehr Druck und wurden belohnt. Nach einem Eckball stand Neudecker frei und traf per Direktabnahme.

Auf der Gegenseite vereitelte Hamburgs Keeper Robin Himmelmann gegen Simon Brandstetter (53.) und Stephan Andrist (88./100.) weitere Gegentreffer. Seine Vorderleute vergaben in der regulären Spielzeit die mögliche Entscheidung, als Mats Møller Dæhli (64.) und zweimal Veerman (86./89.) am glänzend aufgelegten SVWW-Torwart Markus Kolke scheiterten.

(dpa)

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