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Regionalliga Südwest: Der OFC hat alles Griff, spielt aber nur 2:2

Foto: Archivbild

Mit einem Punkt bei der spielstarken TSG Hoffenheim II kann man normalerweise zufrieden sein. Kassiert man das 2:2 jedoch in der 90. Minute, so wie Kickers Offenbach beim Auftakt der FußballRegionalligasaison, herrscht eher Niedergeschlagenheit. „Von unserer Leistung bin ich angetan, vom Resultat enttäuscht“, meinte Trainer Oliver Reck. „Wir hätten uns für die starke Vorstellung belohnen sollen. Chancen auf das dritte Tor hatten wir vor allem nach dem Seitenwechsel genügend.“

Die Gastgeber, die Torwart Daniel Endres als das vielleicht spielstärkste Team der Liga bezeichnete, hatten offensiv begonnen, ohne zu einer Chance gekommen zu sein. Nach zehn Minuten nahmen die Kickers das Heft in die Hand. Die Hoffenheimer wussten mit dem druckvollen und variablen Spiel der Offenbacher nichts anzufangen. Immer wieder wurde es gefährlich vor dem TSG-Tor. Im Mittelpunkt stand meistens Wirbelwind und Dribbelkünstler Ihab Darwiche. „Unser bester Mann“, lobte Reck den Offensivspieler, der vor dem Führungstreffer den Ball in die Mitte brachte, wo Maik Vetter gefoult wurde. OFC-Strafstoßspezialist Dren Hodja traf in die Mitte des Tores (31.). Kurz vor der Pause flankte Vetter und Florian Treske traf aus spitzem Winkel ins Netz (45.). In der zweiten Halbzeit agierte Hoffenheim offensiver, wodurch sich für die Kickers Freiräume ergaben. Vetter (51.), Treske mit einem herrlichen Seitfallzieher (59.) und Serkan Firat (60.) konnten die Führung aber nicht ausbauen. In der 62.Minute fiel der Anschlusstreffer: „Ich habe den Ball nicht gesehen, dann war es zu spät“, sagte Endres zu dem Fernschuss von Philipp Ochs. In der Folge verpassten Treske und zweimal der eingewechselte Niklas Hecht-Zirpel das 3:1. „In den letzten Minuten hatte ich den Eindruck, dass wir angesichts der Hitze ein wenig platt waren. Wir hatten defensiv aber eigentlich alles im Griff, das 2:2 darf nicht passieren“, kommentierte Treske das späte Tor durch Klauss De Mello. löf

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