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Kickers Offenbach: Der OFC verwaltet ein 1:0

Symbolbild Foto: dpa Symbolbild
Koblenz. 

Der 13. Spieltag wird den Offenbacher Kickers in guter Erinnerung bleiben. Die Mannschaft von Trainer Oliver Reck behauptete mit dem 1:0 (0:0) bei der TuS Koblenz nicht nur die Spitzenposition in der Fußball-Regionalliga Südwest, sondern auch der Vorsprung auf den Tabellendritten Mannheim beträgt schon zehn Punkte, nachdem der SV Waldhof vor 8351 Zuschauern das Verfolgerduell gegen den Zweiten 1. FC Saarbrücken mit 0:1 verloren hat. „Das Ergebnis ist für uns nicht schlecht“, kommentierte Reck den Ausgang. Auch wenn das Punktepuffer schon groß sei auf Rang drei, Schlendrian dürfe jetzt nicht aufkommen. „Wir wollen da weitermachen, wo wir gegen Koblenz aufgehört haben“, sagte er mit Blick auf die Partie am Freitag gegen Stadtallendorf.

Eine Schrecksekunde musste der OFC-Coach allerdings in der Schlussphase überstehen. Dejan Bozic traf mit viel Wucht die Latte. Der Club vom Mittelrhein spielte zu diesem Zeitpunkt längst nur zu zehnt, denn André Marx hatte nach einem Zweikampf mit Florian Treske die Gelb-Rote Karte gesehen (55.). Dieses Szenario, in Überzahl um den Sieg bangen zu müssen, hätten sich die Kickers ersparen können. „Wir hätten es einfacher haben können. Wir haben das Spiel verwaltet. Zur Halbzeit hätte es 2:0 für uns stehen können“, fasste Reck seine Eindrücke zusammen. So verpasste Treske in der Anfangsphase die Führung, als er an TuS-Torwart Chris Keilmann scheiterte. Auch Ihab Darwiche bot sich eine Torchance, doch ihm versprang der Ball. Aber auch die Gäste sorgten zweimal für Gefahr.

Nach der nicht unumstrittenen Hinausstellung von André Marx mussten die 700 Kickers-Fans nicht mehr lange auf die Führung warten. Einen Schuss von Dren Hodja touchierte der agile Varol Akgöz noch leicht und irritierte dabei Keilmann entscheidend (57.). „Das Ergebnis ist absolut verdient, weil wir das Spiel kontrolliert haben“, betonte Reck.

Die Marschroute, die er im Oberwerth-Stadion befolgte, will er beibehalten. „Ich setze nur Spieler ein, die hundertprozentig fit sind.“ Die Saison ist lang, da wird eben (fast) jeder gebraucht.

Koblenz: Keilmann – Antonaci, A. Marx, Schüler, Marco Müller (76. Koch) – von der Bracke, Stahl – Lahn, Bajric, Lorenzoni – Bozic (82 Käfferbitz). – Offenbach: Brune – J.-H. Marx, Maier, Göcer, Stoilas – Darwiche (85. Sentürk), Rapp, Hodja, Firat (89. Jürgens) – Treske, Akgöz (64. Vetter). – SR: Kessel (Hüffelsheim). – Zuschauer: 2172. – Tor: 0:1 Hodja (57.). – Gelb-Rote Karte: A. Marx (55.).

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