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Löwen Frankfurt: 2:4 - Peinliche Pleite in Heilbronn

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Heilbron. 

Sechs Punkte forderte Trainer Paul Gardner von seinen Löwen Frankfurt gegen die beiden punktschwächsten Eishockey-Teams der DEL2, die Heilbronner Falken und die Eispiraten Crimmitschau, die am Sonntag um 16 Uhr am Ratsweg gastieren. Bereits nach dem ersten der beiden Partien ist klar, dass die Vorgabe nicht einmal annähernd erfüllt wird. Der Tabellenzweite verlor gestern in Heilbronn 2:4 (1:2, 0:1, 1:1).
Es war nicht das erste Mal, dass sich die Löwen gegen die vermeintlich Kleinen schwer taten. Bereits vor einem Monat hatten sie die Chance, die Tabellenführung zu ergattern, verloren aber gegen diese beiden Widersacher an einem Wochenende.
Dabei begann es in Heilbronn so vielversprechend. Nach nur 29 Sekunden führte der Favorit. Christoph Gawlik legte quer für Pat Jarrett, der dem starken Keeper Andrew Hare keine Chance ließ. Doch damit schien es mit der Herrlichkeit der Hessen vorbei zu sein. In der Folgezeit erspielten sich die Löwen nur wenige zwingende Chancen, machten ihrerseits Fehler im Spielaufbau, die von den Falken bestraft wurden. Tyler Gron brachte Heilbronn nach zwei Fehlern der Gäste in Front (16./19.).

Ein knapper Rückstand nach dem ersten Drittel war noch kein Beinbruch. So erging es den Frankfurtern schließlich in vielen Spielen. Doch im mittleren Spielabschnitt ging es so weiter. Ein dummer Fehler im Spielaufbau bescherte Kevin Lavallee eine dicke Chance, die sich der Ex-Nauheimer nicht entgehen ließ (25.). Die Falken spielten defensiv konzentriert, waren laufstark. Und die Löwen fanden dagegen kein Mittel.

Falls die Löwen noch einen Funken Hoffnung hatten, den Spieß im Schlussdrittel noch umzudrehen, so erstarb diese nach einer Minute. Die Löwen-Defensive war nicht im Bilde. Und das nutzten die beiden früheren Roten Teufel aus. Lavalee fand den im Slot völlig frei stehenden Kyle Helms, der kaltblütig das 4:1 markierte.
Vom Aufbäumen der für ihren Schlussspurt bekannten Löwen war auch danach nichts spürbar. Die Frankfurter schienen Blei an den Kufen zu haben, so schwerfällig wirkte ihr Spiel. Die Niederlage war absolut verdient. Daran konnte auch das 2:4 durch Matt Tomassoni (58.) nichts ändern.
 
 
 

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