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Löwen Frankfurt: Auf Distanz halten

Zwölf Spiele stehen in der Zweiten Deutschen Eishockey Liga (DEL 2) noch an, doch die Löwen können bereits jetzt die Weichen für die direkte Play-off-Teilnahme stellen. In Ravensburg und mit Weißwasser warten auf die Frankfurter aber zwei dicke Brocken.
Nach bald vier Monaten verletzungsbedingter Pause gibt Löwe Dennis Reimer (links) sein Comeback. In Ravensburg kann er dann auch gleich wieder Mathieu Tousignant begrüßen. Foto: JOACHIM STORCH (Pressefotografie Storch, Bad Hg.) Nach bald vier Monaten verletzungsbedingter Pause gibt Löwe Dennis Reimer (links) sein Comeback. In Ravensburg kann er dann auch gleich wieder Mathieu Tousignant begrüßen.
Frankfurt. 

18 Punkte beträgt der Vorsprung auf Platz sieben, der die Teilnahme an den vorgeschalteten Pre-Play-offs bedeuten würde, einen Bonus von 13 Zählern gegenüber den Lausitzer Füchsen (5.) haben die zweitplatzierten Frankfurter auf dem Konto, hinsichtlich eines Heimspielstarts in die Play-offs.

Mit Siegen könnten sie die auf diesen Schlüsselpositionen liegenden Ravensburger Towerstars heute Abend (20 Uhr) und die Lausitzer im Heimspiel am Sonntag in der Eissporthalle (18.30 Uhr) noch weiter distanzieren. „Am Sonntag haben wir einen großen Sieg im Derby gegen Kassel eingefahren. Wir haben uns somit eine tolle Ausgangslage erarbeitet“, unterstreicht Coach Paul Gardner und führt aus: „Nun gilt es, die Position gegenüber Teams wie Ravensburg und Lausitz zu behaupten, die im Kampf um die Top sechs Boden gutmachen wollen. Daheim wollen wir nach zwei Niederlagen in die Erfolgsspur zurückkehren. Zunächst gilt aber die volle Aufmerksamkeit dem Auswärtsspiel in Ravensburg, das uns alles abverlangen wird.“

In der Tat: In Ravensburg tun sich die Löwen oft schwer. Drei der fünf Punktspiele gingen bei den Oberschwaben verloren, auch das erste Gastspiel der laufenden Saison (1:4). Bei den Towerstars läuft es aber nicht rund. Rang acht entspricht nicht den Erwartungen. Seit Saisonbeginn wurde fast das halbe Team ausgetauscht. Einschließlich des Trainers – Toni Krinner für Dany Naud – stehen acht Abgängen neun Neuzugänge gegenüber. Vor allem bei den Kontingentspielern haben sich die Schwaben vertan.

In Frankfurt ist es das genaue Gegenteil. Alle Ausländer haben eingeschlagen. Der fünfte, der am 31. Januar verpflichtete US-Keeper Keegan Asmundson, wird zunächst als überzähliger Kontingentspieler auf der Tribüne Platz nehmen. Er ist in erster Linie als Absicherung gedacht – falls Brett Jaeger ausfällt, wird er in der Hauptrunde sicher eine Bewährungsprobe bekommen.

Ähnliches gilt für Rückkehrer Nico Oprée als Verteidiger „in der Hinterhand“. Der lange verletzte Stürmer Dennis Reimer soll hingegen nun sein Comeback feiern. Zudem wird Förderlizenzspieler Ricco Ratajczyk wieder im Löwen-Trikot auflaufen, nachdem er zuletzt Spielpraxis in Duisburg sammelte. So kann Trainer Gardner vier komplette Reihen aufstellen. Gute Chancen also, die Erfolgsbilanz gegen die Lausitzer – zehn Siege in elf Spielen – auszubauen.

(löf )
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