Die Löwen brauchen Biss und die Unterstützung der Huskies

Groß ist die Chance der Löwen Frankfurt auf das Erreichen der Endrunde der Eishockey-Oberliga wahrlich nicht. Sie liegt sicher unter 10 Prozent.
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Frankfurt. 

Um diese zumindest aufrechtzuerhalten, müsste Frankfurt an diesem Wochenende beide Spiele gewinnen und die Konkurrenz aus Duisburg oder Kassel völlig leer ausgehen.

Dass die Kassel Huskies in Unna ähnlich wie zuvor die Frankfurter patzen, ist angesichts der Kantersiege, welche die Nordhessen bisher gegen die vermeintlich Schwachen erzielt haben, fast ausgeschlossen.

Bei Duisburg sieht es zumindest an diesem Wochenende anders aus: Heute empfangen die Füchse Spitzenreiter Rote Teufel Bad Nauheim, der derzeit einen absolut souveränen Eindruck hinterlässt. Und am Sonntag müssen sie nach Kassel, wo die Gastgeber noch unbesiegt sind.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Ratingen wendet Insolvenz ab

Die Löwen selbst haben heute um 20 Uhr in Ratingen und am Sonntag um 18.30 Uhr gegen die Eisbären Hamm zwei Pflichtaufgaben vor sich. Falls überhaupt jemand noch einen Gedanken an die Endrunde verschwenden will, muss zweimal gewonnen werden.

Ratingen hat soeben die Insolvenz abgewendet, die Mannschaft musste abspecken, die Gehälter wurden gekürzt, einige Spieler verließen den Verein. Und Hamm ist in der Endrunde noch punktlos. Da läuft trotz Umstellung überhaupt nichts zusammen. So gesehen müssten die Löwen mit einem ähnlichen kämpferischen Einsatz, wie sie ihn beim 4:6 gegen die spielerisch überlegenen Huskies zeigten, diesmal die Punkte einfahren können, um zumindest etwas näher an die Konkurrenz im Gerangel um Platz vier zu kommen.löf

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