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Frankfurter Löwen gewinnen das Derby in Bad Nauheim

Ein Jahr lang mussten die Löwen Frankfurt in der Eishockey-Oberliga West auf einen Sieg gegen einen Hessen-Konkurrenten warten. Gestern gelang ihnen im mit 4500 Zuschauern ausverkauften Colonel-Knight-Eisstadion in der Verlängerung ein 4:3-Sieg bei den Roten Teufeln Bad Nauheim.
Flugeinlage von Jakub Rumpel (Foto: Hübner) Flugeinlage von Jakub Rumpel (Foto: Hübner)
Bad Nauheim. 

Dass sie nach dem Spiel aufs Eis zurückkamen, um diesen Triumph auszukosten, erboste die einheimischen Fans. Während Bad Nauheims Coach Frank Carnevale die Gäste zwei Drittel lang als das bessere Team ausmachte und den Sieg der Gäste als verdient bezeichnete, fand Löwen-Coach Frank Gentges die Wetterauer stärker als in der vergangenen Saison. "Wir haben gut gespielt, aber die Chancen nicht genutzt."

Das erste Drittel gehörte den Gästen, die durch Tom Fiedler nach einem Fehler im Aufbauspiel der Nauheimer (5.) und durch Patrick Schmid, der im Powerplay einen Schuss von Manuel Neumann abfälschte (17.), 2:0 führten.

Verdient, denn die Gastgeber wirkten zu nervös. Im zweiten Drittel war die Überlegenheit der Löwen noch größer. Torwart Thomas Ower hielt die Nauheimer im Spiel, vor allem während der vier Minuten in doppelter Unterzahl. Aus dem Nichts fiel der Anschlusstreffer durch Konstantin Firsanov. Die Löwen antworteten nach dem erneuten Seitenwechsel mit dem 3:1 durch Nils Liesegang.

Die Roten Teufel steckten nicht auf. Nachdem Eddy Rinkel auf 2:3 verkürzte (46.), gelang ihnen der Ausgleich durch Michel Maaßen (52.). Von da an waren die Gastgeber sogar die stärkere Mannschaft. In der Nachspielzeit sorgte aber Branislav Pohanka für das alles in allem verdiente 4:3 der Löwen.löf

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