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Eishockey DEL 2: Löwen Frankfurt setzen sich gegen Ravensburg durch

Mit einem hart erkämpften 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)-Sieg bei den Ravensburg Towerstars konnten die Eishockey-Löwen ihren zweiten Platz in der DEL2 verteidigen.
Symbolbild Foto: imago sportfotodienst Symbolbild

Drei Punkte beträgt der Vorsprung der Frankfurter auf die Kassel Huskies, fünf auf den SC Riessersee. Da sich die Verfolger am Donnerstag im direkten Duell Punkte gegenseitig nehmen werden, könnten die parallel um 19.30 Uhr spielenden Löwen mit einem Sieg gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser den Abstand nach hinten vergrößern.

Die Partie gegen die Ravensburg Towerstars wurde von vielen Hinausstellungen geprägt, was den Spielfluss getrübt hat. Allein im ersten Drittel gab es insgesamt zwölf Überzahlsituationen, insgesamt haben die Frankfurter 20 Minuten (entspricht ihrem Schnitt), also ein ganzes Drittel lang, auf der Strafbank verbracht.

Folgerichtig fielen auch die beiden ersten Treffer im Powerplay. Erst einmal traf der Frankfurter Goldhelm CJ Stretch vom Bullykreis aus (12.), zwei Minuten später glich Robin Just aus. Im mittleren Spielabschnitt wurden die Hinausstellungen zwar ein wenig seltener, doch der richtige Spielfluss stellte sich nicht ein.

Die große Chance zur erneuten Führung vergab der erstmals nach seiner Beinverletzung eingesetzte Clarke Breitkreuz (23.). Und so blieb das Tor zum 2:1 seinem Bruder Brett vorbehalten, der, nachdem Nils Liesegang die Gegner wie Slalomstangen stehen ließ, nachgerückt war, das Gehäuse umfuhr und den Puck über die Linie drückte (38.). Aber nur 52 Sekunden später glich Lukas Slavetinsky aus.

Die Löwen hatten zwar ein wenig mehr vom Spiel, doch der starke Löwen-Keeper Hannibal Weitzmann bekam, auch durch die vielen Unterzahlsituationen bedingt, genügend Chancen, seine Klasse zu zeigen. Der Siegtreffer ging aufs Konto von Wade MacLeod, der am Bullykreis die Scheibe eroberte und sie über der Fanghand von Jonas Langmann ins Netz beförderte (57.).

Turbulent verlief die Schlussminute. Der Towerstars verließ 74 Sekunden vor der Sirene sein Gehäuse. 23 Sekunden später musste Mike Card in die Kühlbox, Ravensburg spielte Sechs gegen Vier, doch die Löwen hielten dem Druck stand.

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