Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 23°C

Löwen Frankfurt: Löwen Frankfurt triumphieren mit 6:1 über Bayreuth

Trainer Paul Gardner verlängert an seinem 61. Geburtstag den Vertrag und sieht 6:1-Triumph über Bayreuth.
CJ Stretch (Frankfurt, 12) u. David Wohlberg (Bayreuth) Foto: Reinhard Roskaritz (www.bild-pressehaus.de) CJ Stretch (Frankfurt, 12) u. David Wohlberg (Bayreuth)
Frankfurt. 
 
Nach 52 DEL2-Hauptrunden steht fest, dass die Löwen Frankfurt in die  über maximal sieben Spiele gehende Play off-Viertelfinalserie am 14. März starten. Der Tabellenzweite muss auf den Gegner, der sich zunächst am Ratsweg vorstellt, noch warten. Es wird das besser platzierte Team unter den Siegern der Duelle EHC Bayreuth Tigers – SC Riessersee und EHC Freiburg – Ravensburg Towerstars sein.

Das schlechtere bekommt im Viertelfinale der Liga-Primus Bietigheim Steelers. Die Kassel Huskies treffen auf die Lausitzer Füchse Weißwasser, die Dresdner Eisbären auf den ESV Kaufbeuren. In den Play downs werden um den Klassenerhalt die Roten Teufel Bad Nauheim gegen die Eispiraten Crimmitschau sowie die Starbulls Rosenheim gegen die Heilbronner Falken kämpfen.

Bilderstrecke Löwen Frankfurt siegen phänomenal mit 6:1 gegen Bayreuth
Die Löwen Frankfurt haben am Sonntag (4.3.) gegen Bayreuth mit 6:1 gewonnen.Der Bayreuther Gegner vor dem SpielTorwart Florian Proske (Frankfurt, 1) - Joel Keussen (Frankfurt, 57)

In ihrem letzten Punktspiel zeigten die Frankfurter den 4530 Zuschauern noch einmal Eishockey vom Feinsten. Das 6:1 (3:0, 2:0, 1:1) gegen die Bayreuth Tigers war der siebte Sieg in Folge. 35:15 lautete dabei das imponierende Torverhältnis. Die Löwen wollten am Sonntag noch einmal ihren Torhunger stillen. Vielleicht, um ihrem Coach Paul Gardner, dessen Vertrag um ein Jahr verlängert wurde, ein Geschenk zu seinem gestrigen 61. Geburtstag zu machen. „Wir haben extrem gut gespielt. Die beiden Torwarts, die Defensive und auch die Offensive haben heute überzeugt.“  

Nach nur 13 Minuten haben Brett Breitkreuz (8.), Lukas Laub mit einer wunderschönen Einzelaktion (10.) und David Cespiva (13.) schon für klare Verhältnisse gesorgt. Im Mittelabschnitt erhöhten CJ Stretch im Powerplay (34.) und Pawel Dronia (39.) auf 5:0. Das war auch die letzte Aktion des starken tschechischen Keepers Tomas Vosvrda, der nach 33 abgewehrten Schüssen entnervt das Eis verließ und seinen Platz  zwischen den Pfosten Johannes Wiedemann überließ. Sechs Minuten zuvor haben schon den Torwart die Löwen gewechselt. Nicht, weil Brett Jaeger auch so beschäftigt gewesen wäre. Sondern verabredungsgemäß. Der zwei Monate lang verletzte Florian Proske kam so zu seinem Comeback.

Bis auf den gehaltenen Penalty von Marcus Marsall bekam er nicht viel zu tun. Dafür sein Gegenüber. Wiedemann wehrte tapfer 19 Schüsse ab, gegen das 6:0 von Pat Jarrett (47.) war er aber machtlos. Kurz vor der Sirene durfte Michal Bartosch den Ehrentreffer für die überforderten Gäste erzielen.
 
 
Zur Startseite Mehr aus Löwen Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse