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Löwen Frankfurt: Löwen gehen in sechs Tagen drei Mal aufs Eis

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Frankfurt. 

Mit drei Siegen in Folge konnten sich die Löwen Frankfurt in der Deutschen Eishockey Liga 2 deutlich vom Tabellenmittelfeld absetzen. Nun gilt es im heutigen Heimspiel gegen den EHC Freiburg (19.30 Uhr), am Sonntag in Ravensburg sowie am Dienstag zuhause gegen Bayreuth (19.30 Uhr) den positiven Trend fortzusetzen. In der vergangenen Saison wurde Freiburg am Ratsweg zweimal deutlich besiegt. In dieser Runde gewannen die Breisgauer allerdings drei ihrer fünf Auswärtsspiele, so dass es heute für die Löwen kein Spaziergang werden dürfte.

In Ravensburg wartet auf die Löwen an der Bande ein alter Bekannter. Der frühere Eintracht-Stürmer Toni Krinner übernahm am Dienstag das Traineramt für den erfolglosen Daniel Naud. Der 47-Jährige konnte im August ein Engagement beim ESV Kaufbeuren nicht übernehmen, weil sein Vater einen schweren Unfall hatte und er sich um den elterlichen Betrieb kümmern musste. Krinner fordert von seinem neuen Team, noch härter für Tore zu kämpfen: „Die Mannschaft hat die Qualität schönes Eishockey zu spielen, allerdings kommt man heutzutage mit guten Defensivleuten und Torhütern damit nicht weiter.“ Es müsse ein Mix her aus Eishockey spielen und kämpfen. Mit den Löwen bekommt er gleich den richtigen Prüfstein.

Bei den Löwen meldete sich Joel Keussen nach überstandener Grippe wieder zurück. Hingegen fehlte Nils Liesegang erkrankt zwei Tage beim Training. Richie Mueller arbeitet weiter an seinem Comeback nach seiner leichten Gehirnerschütterung und könnte unter Umständen schon heute wieder auflaufen. Dennis Reimer und Nick Mazzolini fallen noch längere Zeit aus.

(löf )
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