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Play-off-Finale gegen Bietigheim Steelers: Löwen hoffen auf dritten Sieg

Nur noch zwei Siege fehlen den Löwen Frankfurt, um DEL 2-Meister zu sein. Die zwei bisherigen Duelle gegen die Bietigheim Steelers haben die Frankfurter in ihrem ersten Play-off-Finale seit der Deutschen Meisterschaft 2004 für sich entschieden.
Am 4. April siegten die Löwen Frankfurt mit 3:1 über die Kassel Huskies. 2:1 Führung durch Lukas Laub (Frankfurt, 94) kurz vor der Drittelpause. Foto: pressehaus/heinen (www.bild-pressehaus.de) Am 4. April siegten die Löwen Frankfurt mit 3:1 über die Kassel Huskies. 2:1 Führung durch Lukas Laub (Frankfurt, 94) kurz vor der Drittelpause.
Frankfurt. 

Nur noch zwei Siege fehlen den Löwen Frankfurt, um DEL 2-Meister zu sein. Die zwei bisherigen Duelle gegen die Bietigheim Steelers haben die Frankfurter in ihrem ersten Play-off-Finale seit der Deutschen Meisterschaft 2004 für sich entschieden. Heute um 20 Uhr geht der Eishockey-Leckerbissen in Bietigheim weiter. Zweimal boten in diesem Finale die mit Abstand stärksten Teams der laufenden DEL 2-Saison ein aufregendes und hochklassiges Spektakel auf dem Eis. Ähnliches ist auch diesmal zu erwarten. „Das wird unser schwerstes Spiel der gesamten Serie. Bietigheim spielt um die letzte Chance, noch einmal zurück zu kommen, wird alles geben. Und das ist nicht wenig. Am Montag taten wir uns gegen sie 30 Minuten lang richtig schwer. Erst als sie müde wurden und das von uns ab Mitte des zweiten Drittels noch einmal erhöhte Tempo nicht mitgehen konnten, lief es besser“, sagt Löwen-Kapitän Pat Jarrett. „Die sind nicht umsonst Hauptrunden-Erster geworden. Sie werden uns vor eigenem Publikum einheizen. Das wird eine ganz große Herausforderung“, ergänzt Trainer Paul Gardner.

17 Siege in Folge haben die Löwen erzielt. Das spiele jetzt keine Rolle. „Wir denken nicht daran, der wievielte Sieg es ist, sondern von Spiel zu Spiel. Wir sind nur auf die nächste Aufgabe fokussiert. Die hat es in sich“, betont Garrett.

Dass sich auch bei den Löwen nach 62 Pflichtspielen langsam ein wenig Müdigkeit einstellt, spiele laut Verteidiger David Cespiva keine Rolle. „Als Spieler arbeitest du die ganze Saison daran, das Play-off-Finale zu erreichen. Wenn Du es schaffst, macht es dann riesig Spaß. Und dies, gepaart mit der Wichtigkeit der Aufgabe, hilft dir, den inneren Schweinehund zu überwinden. Wir werden erneut an unsere Grenzen gehen“, verspricht der Routinier, der hofft, dass sein Tormann wie am Montag über sich hinauswächst. Da brachte Brett Jaeger mit 35 gehaltenen Schüssen die Gegner zur Verzweiflung. Es war übrigens das erste Zu-Null-Match der Löwen in dieser Saison.

(löf)
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