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Löwen Frankfurt: Löwen kassieren herbe Niederlage

Symbolbild Foto: imago sportfotodienst Symbolbild
Frankfurt. 

Zäher Beginn, solides Mitteldrittel, Enttäuschung pur, als die Schlusssirene erklang. So lassen sich die 60 Minuten Eishockey beim Gastspiel der Löwen Frankfurt in Weißwasser zusammenfassen. Die Reise in die Oberlausitz zum Tabellenelften der DEL2 endete gestern Abend mit dem 4:1 (0:0, 1:1, 3:0) für die Lausitzer Füchse. Eine herbe Niederlage des Meisters vom Main bei einem Kandidaten für die Abstiegsrunde.

Dabei war der Tabellendritte dank des Treffers von Stretch in der 23. Minute in Führung gegangen. Doch fortan trafen nur noch Boiarchinov (28.), Raanta (45./51.) und Eriksson (52.) für die Füchse. Wie schon so oft in den letzten Wochen waren es Strafzeiten, mit denen sich die Frankfurter selbst bestraften. Drei Tage vor dem nächsten Heimspiel gegen Heilbronn, gefolgt vom Gipfeltreffen beim Tabellenführer Bietigheim präsentierten sich die Hessen alles andere als ein Meisterschaftskandidat. Dabei sehen sich die Löwen als potenter Kandidat für den Aufstieg in die Erstklassigkeit – wenn man sie nur ließe.

Wie nicht anders zu erwarten, haben sich alle 14 Clubs der DEL2 am Montag beim Treffen der Gesellschafterversammlung in Frankfurt einstimmig darauf verständigt, einen dritten Anlauf zur Wiedereinführung von Auf-und Abstieg zwischen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der DEL2 anzustreben. Die Formalie war notwendig geworden, nachdem zuvor ein von beiden Ligen angerufenes Schiedsgericht die Auffassung der DEL bestätigt hatte, wonach DEL2-Clubs die zwischen beiden Ligen vereinbarten Kriterien eines Auf-und Absteigers ab der Saison 2018/2019 nicht erfüllt haben. Sollten die DEL2-Clubs künftig entsprechende Unterlagen einreichen, würde in der Saison 2019/2020 erstmals seit 2006 ein sportlicher Auf-und Absteiger zwischen den Ligen ausgespielt werden.

(ley)

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