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Löwen Frankfurt: Löwen schießen Steelers mit 4:0 aus der Halle

Von Am Montag fegten die Löwen Frankfurt die Bietigheim Steelers mit 4:0 vom Eis. Der 16. Sieg in Folge bringt die Frankfurter Puckjäger der Meisterschaft ganz nah.
Jubel zu den Fans vom Team: Lukas Laub (Frankfurt, 94), Clarke Breitkreuz (Frankfurt, 71), Roman Pfennings (Frankfurt, 23), Matt Tomassoni (Frankfurt, 97) und Christoph Gawlik (Frankfurt, 9). Foto: pressehaus/heinen (www.bild-pressehaus.de) Jubel zu den Fans vom Team: Lukas Laub (Frankfurt, 94), Clarke Breitkreuz (Frankfurt, 71), Roman Pfennings (Frankfurt, 23), Matt Tomassoni (Frankfurt, 97) und Christoph Gawlik (Frankfurt, 9).
Frankfurt. 

Vier Ostereier haben die Löwen Frankfurt den Bietigheim Steelers am Ostermontag mit auf die Heimreise eingeschenkt. Und dem gegnerischen Trainer Kevin Gaudet ein aktuell schier unlösbares Rätsel mit auf die Reise gegeben: Wie soll man dieses torgefährliche Löwen-Rudel bändigen? Bei seinen Trainerkollegen wird er die Antwort kaum finden. Die sind ebenso ratlos wie er. Das 4:0 (1:0, 1:0, 2:0), mit dem das Frankfurter Eishockey-Team im Play-off-Finale auf 2:0 davon zog, war schon der 16. Sieg der Löwen in Folge. Zwei noch benötigen die Hessen, um DEL2-Meister zu werden. Den nächsten könnten sie schon am Mittwoch (20 Uhr) in Bietigheim landen. Und sollte diese unheimliche Serie so weiter gehen, käme es am Freitag in der dann sicher wie gestern ausverkauften Eishalle am Ratsweg zu einer großen Meisterschaftsfeier.

Bilderstrecke Löwen Frankfurt fegen die Bietigheim Steelers mit 4:0 vom Eis
Vier Ostereier haben die Löwen Frankfurt den Bietigheim Steelers am Ostermontag mit auf die Heimreise eingeschenkt. Tor, 1:0 durch Matthew Pistilli (Frankfurt, 36)  per Fernschuss gegen Goalie Sinisa Martinovic (Bietigheim Steelers).Torjubel, 1:0 durch Matthew Pistilli (Frankfurt, 36), Matthew Pistilli (Frankfurt, 36) jubelt mit CJ Stretch (Frankfurt, 12) und Joel Keussen (Frankfurt, 57).Torjubel, 1:0 durch Matthew Pistilli (Frankfurt, 36), Matthew Pistilli (Frankfurt, 36) jubelt mit CJ Stretch (Frankfurt, 12), Nils Liesegang (Frankfurt, 98), Joel Keussen (Frankfurt, 57) und Brett Breitkreuz (Frankfurt, 29).

Die 7000 Zuschauer haben ihr Team schon jetzt gefeiert. Die Vorstellung, die ihnen geboten wurde, war eine Feier wert. „Es war ein sehr gutes Spiel. Aber bis zur Meisterschaft ist es noch ein langer Weg gegen einen starken Gegner“, meinte nach dem Triumph am Ostermontag Trainer Paul Gardner.

Kevin Gaudet, ist da eher skeptisch. „Als Frankfurt und Kassel in die DEL2 kamen, sah ich sofort zwei große Fische, die in unseren Teich kamen. Kassel war letztes Jahr Meister, Frankfurt wird es wohl diesmal sein“, sagte er unmittelbar nach der Partie.
Bei genauer Analyse dieser Partie und der vorherigen kann man sich eher der Meinung des Bietigheimer Trainers anschließen. Es ist kaum vorstellbar, dass sich die Frankfurter noch die Butter vom Brot nehmen lassen würden. Dieses Team offenbart überhaupt keine Schwächen, ist sehr stark in der Defensive und überragend in der Offensive. Und wenn dazu Torhüter Brett Jaeger noch ein so großer Rückhalt wie gestern ist, kann eigentlich nichts schiefgehen. „Er war eine Wand, machte unglaubliche Saves, an denen meine Spieler verzweifelt sind“, lobte Kevin Gaudet den nach der Partie in Bietigheim eigentlich angeschlagen ins Match gegangenen Löwen-Keeper.

Vor allem im ersten Drittel, als Bietigheim vollauf gleichwertig war, hielt Jaeger das 1:0, das Matt Pisilli im Powerplay erzielte, mit seinen Glanzparaden fest. Im Mitteldrittel vollendete Christoph Gawlik aus dem Slot eine tolle Kombination mit Richie Mueller und Patrick Jarrett (31.). Als Brett Breitkreuz mit einer tollen Einzelleistung auf 3:0 erhöhte (41.) war die Entscheidung gefallen. Bietigheim resignierte. Selbst in der sechsminütigen Überzahl war von dem besten Powerplay der Liga nichts zu sehen. Und als Marcel Rodman noch einen Penalty verschoss, blieben den gefrusteten Gästen nur noch Raufereien, die vom Gesang der Fans „Ist das alles, alles was ihr könnt“ musikalisch untermauert waren.
 
 
 

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