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Löwen Frankfurt: Neu-Löwe Schymainski trifft bei Sieg in Dresden

Symbolbild Foto: imago sportfotodienst Symbolbild
Frankfurt. 

Was für ein Einstand: Schon bei seinem zweiten Wechsel markierte Neuzugang Martin Schymainski sein erstes Tor für die Löwen Frankfurt (6.). Dieser Treffer war zudem die erste sehenswerte Szene in einer turbulenten Eishockey-Partie, die den Gästen einen 6:3 (2:1, 3:2, 1:0)-Sieg bei den Dresdner Eislöwen bescherte. Mit diesem Triumph kamen die Löwen näher an den DEL 2-Zweiten SC Riessersee heran. Am Sonntag um 16 Uhr gastiert in Frankfurt die 2018 bisher erfolgreichste Mannschaft Ravensburg Towerstars.

Die Partie in Dresden erinnerte an viele frühere. Die Löwen dominierten, machten sich das Leben aber durch zu viele Strafzeiten selbst schwer. Nachdem Dominik Tiffels auf 2:0 erhöht hatte (15.), musste der finnische Keeper Antti Karjalainen – als überzähliger Ausländer pausierte Wade MacLeod – elf Sekunden vor der ersten Sirene das 1:2 durch Martin Davidek hinnehmen, als zwei Frankfurter auf der Strafbank saßen. Auch die Gegentreffer zum 2:3 und 3:3 kassierten die Löwen in Unterzahl. Kapitän Pat Jarrett musste nach zwei Disziplinarstrafen vorzeitig unter die Dusche. Zum Glück funktionierte die Frankfurter Offensive. Matthew Pistilli und Clarke Breitkreuz mit je zwei Treffern machten den Auswärtssieg perfekt.

Für eine Überraschung sorgten die Roten Teufel Bad Nauheim, die beim Spitzenreiter Bietigheim Steelers eine tolle Leistung zeigten und nach Treffern von Mike McNamee, Marcel Brandt, Nicklas Mannes und Dennis Reimer mit dem 4:3 (1:1, 2:2, 1:0)-Triumph ihre Siegesserie auf drei Matches ausbauten. Nun gilt es, am Sonntag um 16.30 Uhr gegen die Tölzer Löwen daheim nachzulegen.

(löf)

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