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Noch einmal 21 Löwen-Tore zum Ausklang der Vorrunde

Die Frankfurter Löwen haben ihr letztes Heimspiel gegen Königsborn mit 21:1 gewonnen. Meister der Eishockey-Oberliga West sind allerdings die Kassel Huskies geworden – vor den Eishockeycracks aus der Mainmetropole.
Die Frankfurter Löwen durften gegen Königsborn gleich 21 Tore bejubeln. Foto: Hübner Die Frankfurter Löwen durften gegen Königsborn gleich 21 Tore bejubeln. Foto: Hübner
Frankfurt. 

Diese haben zwar die mit Abstand meisten Tore erzielt, die wenigsten Treffer kassiert und ebenso wie der punktgleiche Tabelledritte Rote Teufel Bad Nauheim kein Spiel in regulärer Spielzeit verloren, doch die Nordhessen haben eben einen Punkt mehr gesammelt. Das der Konkurrenz deutlich überlegene hessische Trio wird in die am Freitag beginnende Hauptrunde von den Füchsen Duisburg, dem Krefelder EV, den Eisbären Hamm, Moskitos Essen und den Elchen Dortmund begleitet.

Trotz der relativen Bedeutungslosigkeit des letzten Vorrundenspiels kamen zur Partie gegen die Königsborn Bulldogs gestern stolze 4511 Zuschauer. Sie wurden mit einer engagierten Leistung der Löwen belohnt, die nach Toren von Patrick Schmid (5), Pascal Schoofs (3), Christoph Koziol (3), Norman Martens (2), Michael Schmerda (2), Nils Liesegang, Peter Baumgartner, Branislav Pohanka, Adam Domogalla, Sven Breiter und Stephan Kreuzmann 21:1 (7:0, 8:0, 6:1) siegten.

Ein Kuriosum am Rande: Sven Rotheuler, Ersatzkeeper der Gäste, kam nach dem 0:3 ins Tor. In nur 79 Sekunden kassierte er drei Treffer und setzte sich wieder auf die Bank.

Später kam er noch einmal rein – um zehn weitere Treffer zu kassieren. Die Roten Teufel Bad Nauheim siegten in Krefeld nach Toren von Jan-Niklas Pietsch (2), Harald Lange, Sven Schlicht und Daniel Ketter 5:1 (1:0, 2:1, 2:0).löf

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