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Eishockey: Serie der Eishockey-Löwen hält im Penaltyschießen

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Bayreuth. 

Für die Löwen Frankfurt läuft es in der DEL2 weiter nach bewährtem Muster: Sie geraten in Rückstand, verlassen das Eis aber als Sieger. Mit dem sechsten Erfolg in Serie behauptete das Eishockey-Team aus der Main-Metropole gestern die Tabellenführung vor dem Mitfavoriten Bietigheim Steelers.

Bei den Bayreuth Tigers war es das erwartet schwere Match. Weder die reguläre Spielzeit noch die mit Drei-gegen-Drei gespielte Verlängerung brachten eine Entscheidung. Beim Stand von 2:2 mussten die Penaltyschützen ran. Während der Frankfurter Torhüter Florian Proske alle drei hielt, konnte Bayreuths Kepper Tomas Vosvrda, bester Mann auf dem Eis, lediglich die Penaltys von Nils Liesegang und Wade MacLeod entschärfen. Dafür saß der Schuss von Tyler Gron, der den Löwen den hart erkämpften 3:2 (0:1, 2:1, 0:0/1:0)-Sieg bescherte.

Die Löwen taten sich gegen die agile Defensive der Tigers in der regulären Zeit schwer. Bayreuth griff früh an und erschwerte den Spielaufbau. Da auch Frankfurts Abwehr stark agierte, fielen die ersten Treffer alle in Überzahl: 1:0 Busch (13.), 1:1 Stretch (25.), 1:2 Schüle (32.). Den Ausgleich durch den Slowenen Pesut erkannten die Schiedsrichter erst nicht an, korrigierten sich aber nach dem Videobeweis. Erst in der Verlängerung wurden die Löwen ihrer Favoritenrolle gerecht, Vosvrda rettete mehrmals.

(löf)
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