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Löwen Frankfurt: Sieben „Bisse“ der torhungrigen Löwen: Sieg gegen Freiburg

Von Die Löwen eilen von einem Sieg zum anderen. Das 7:5 (2:2, 2:1, 3:2) beim Tabellenachten EHC Freiburg war schon der fünfte Triumph in Folge.
Jubel der Löwen (Archivbild) Foto: pressehaus/heinen (www.bild-pressehaus.de) Jubel der Löwen (Archivbild)
Am Sonntag können die Frankfurter Puckjäger im letzten DEL2-Hauptrundenspiel gegen den EHC Bayreuth Tigers die Serie noch verlängern. Freiburg und die auf Rang sieben liegenden Bayreuther sind zufällig auch die Hauptkandidaten als Gegner im am 14. März startenden Playoff-Viertelfinale.

Trainer Paul Gardner gab dem vor fünf Wochen verpflichteten US-Amerikaner Kegan Asmundson zum zweiten Mal Gelegenheit, Spielpraxis zu sammeln. Zu Beginn wirkte der Keeper unsicher, musste zweimal hinter sich greifen. Nach nur 42 Sekunden lenkte der Ex-Löwe Marc Wilforth einen Schuss von Milan Vavrusa über seine Kelle. In der 4. Minute wehrte er einen Schuss von Petr Halusa direkt zu Enrico Saccomani ab, der die Scheibe sofort hinter seinen Rücken beförderte.

Die Löwen, bei denen Kapitän Pat Jarrett als überzähliger Ausländer pausierte, ließen sich durch das 0:2 nicht aus der Ruhe bringen. Der zum besten Spieler der Partie gewählte Lukas Laub fand mit einem guten Pass den frei stehenden Verteidiger Maximilian Gläßl (6.). Nach zwölf Minuten war der Gleichstand hergestellt.Das 2:2 von Christoph Gawlik war der 200. Löwen-Treffer in der laufenden Runde.

Da Asmundson im weiteren Verlauf der Partie immer stärker wurde und die Offensiv-Power der Hessen unvermindert groß blieb, konnten sich die Gäste absetzen. Dennis Reimer ermöglichte Laub das 3:2 (23.), Verteidiger Matt Tomassoni schoss so gart, dass Freiburgs Torwart Marco Wölfl trotz freier Sicht nicht einmal reagieren konnte (26.). Zwar konnte Saccomani die Gastgeber noch einmal heranbringen (28.), doch die Löwen dominierten nun das Spiel.
Da beide Mannschaften wohl die Play offs bereits im Kopf hatten und daher, um Verletzungen vorzubeugen, nicht ganz so körperbetont wie sonst agierten, gab es noch eine Torflut. Mike Card (41.) und CJ Stretch in Unterzahl trafen zum 6:3, die Partie schien gelaufen zu sein. Von wegen. Yannick Mund (50.) und Christian Billich (55.) ließen die 2500 Zuschauer erneut hoffen, zumal ihr Team noch einmal Powerplay spielen durfte. 80 Sekunden vor der Sirene verließ Wölfl seinen Kasten, sechs Freiburger drängten auf den Ausgleich. Ihr Pech: Vavrusa brach bei einem Schussversuch der Schläger, Richie Mueller schnappte sich die Scheibe und beförderte sie ins verwaiste Tor.  
 
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