Berkhoff stark: 27 Punkte

In der Basketball-Regionalliga Südwest der Damen setzte sich der TV Hofheim bei der SG Weiterstadt nach anfänglichen Problemen souverän durch. Dagegen muss sich die TG Hochheim nach der klaren Niederlage gegen den Tabellenletzten Eintracht Frankfurt deutlich steigern, wenn sie den Klassenverbleib in der Oberliga noch schaffen will.
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Main-Taunus. 

In der Basketball-Regionalliga Südwest der Damen setzte sich der TV Hofheim bei der SG Weiterstadt nach anfänglichen Problemen souverän durch. Dagegen muss sich die TG Hochheim nach der klaren Niederlage gegen den Tabellenletzten Eintracht Frankfurt deutlich steigern, wenn sie den Klassenverbleib in der Oberliga noch schaffen will.

SG Weiterstadt – TV Hofheim 45:71 (18:26). Beim abstiegsbedrohten Gastgeber taten sich die Hofheimerinnen schwer. Sie standen zwar gut in der Abwehr, hatten aber eine schlechte Trefferquote und kamen nicht ins Spiel. Den Gästen gelang es trotz einer insgesamt schwachen ersten Hälfte, sich bis zur Pause leicht abzusetzen. Nach dem Wechsel lief es bei den Hofheimerinnen besser. Sie setzten sich zwischenzeitlich auf 30 Punkten ab. Trainer Rolo Weidemann lobte Cornelia Berkhoff, die nie von ihren Gegenspielerinnen zu stoppen war. Ihr erstes Spiel machte Julia Rubenschuh. "Das war ein guter Einstand von ihr", lobte Weidemann die ehemalige Hofheimer Jugendspielerin, die nach längerer Pause wieder begonnen hat. Nach vierwöchiger Pause wegen einer Fußverletzung stand Verena Wilmes wieder im Kader.

Hofheim: Cornelia Berkhoff 27, Patricia Sagerer 14, Sarah Schmidt 10, Linda Schmidt 7, Yvonne Iffland 6, Elisabeth Gaertner 5, Verena Wilmes 2, Sofia Pongrac, Juliane Rubenschuh, Freya Schmidt.

TG Hochheim – Eintracht Frankfurt 40:68 (26:39). Gegen den Tabellenletzten wurden die konditionellen Schwächen der Hochheimerinnen offensichtlich. "Frankfurt war sehr athletisch, da sind wir nicht mehr mitgekommen", war Betreuerin Petra Schaaf enttäuscht. Wieder funktionierte bei Hochheim das Zusammenspiel nicht, auch die Trefferquote war schlecht. "Da zeigte sich, dass wir zuletzt zu wenig trainiert haben. Die Mannschaft hat mehr Potenzial, als sie derzeit abruft", erklärte Schaaf. Sie will nun das Training intensivieren. In diesem Jahr haben die Hochheimerinnen noch nicht zu ihrem Spiel gefunden. Ihren ersten Einsatz hatte Lidia Klon, die aus Bochum in das Rhein-Main-Gebiet gezogen ist und nach einer längeren Pause wieder spielen möchte.

Hochheim: Christine Weinhold 8, Sonja Max 7, Valerie Schewe, Susanne Eick je 6, Lidia Klon 5, Steffi Müller, Katy Cole je 4, Maria Kaluza, Shannon Duffy, Marie Kube, Wanda Schipler. vho

(Volker Hofbur)
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