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Fraport Skyliners: Basketball-Saisonauftakt gegen Bamberg

Heute startet die Basketball-Bundesliga in ihre 51. Saison. Die Frankfurt Skyliners haben den schwerstmöglichen Auftaktgegner erwischt.
Bambergs Basketballer mit der Meister-Trophäe im Juni. Foto: Nicolas Armer (dpa) Bambergs Basketballer mit der Meister-Trophäe im Juni.
Frankfurt. 

Einen schwierigeren Saisonstart kann es für die Skyliners nicht geben. Gleich zum Auftakt müssen die Frankfurter heute (19 Uhr/live auf Sport 1) beim deutschen Meister in Bamberg antreten, der seinen dritten Titel in Serie und siebten seit 2010 gewinnen will. „Es wird schwer, diese Mannschaft zu schlagen“, sagt Frankfurts Interims-Trainer Klaus Perwas über die Oberfranken und ergänzt: „Wir konzentrieren uns nur auf uns. Entscheidend ist, wie wir spielen.“

Einige Fragen und Antworten zur Basketball-Bundesliga:

WER IST FAVORIT?

Bamberg ist erneut Titelanwärter Nummer eins. Zwar ist Schlüsselspieler Brad Wanamaker nicht mehr da – er wird durch den Franzosen Fabien Causeur und Nationalspieler Maodo Lo ersetzt. Ansonsten hat sich die Mannschaft aber nicht verändert. Allerdings müssen die Oberfranken große Belastungen verkraften. Nach der Reform der Euroleague stehen allein in der Hauptrunde der „Königsklasse“ 30 (!) Spiele auf dem Programm. „Ich hoffe, mein Team überlebt das“, sagt Bambergs Trainer Andrea Trinchieri über die großen Belastungen.

WER KOMMT NOCH INFRAGE?

Bayern München. Der frühere Meister hat sich für einen Neuanfang entschieden (siehe Infobox auf dieser Seite). „Ich kann sagen, dass wir wieder angreifen werden und versuchen, die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen“, sagt der alte und sehr wahrscheinlich auch zukünftige Präsident Uli Hoeneß.

WAS IST NOCH NEU?

Alba Berlin setzt nach der Trennung von Sasa Obradovic auf den Türken Ahmet Caki. Bei den Löwen Braunschweig übernahm der frühere Bundestrainer Frank Menz den Posten von Raoul Korner, der Österreicher ging zu Ligakonkurrent Bayreuth. In Bonn ersetzt kurzfristig Predrag Krunic den schwer erkrankten Silvano Poropat.

WELCHE TEAMS KOMMEN HINZU?

Rasta Vechta ist nach einem Jahr in der 2. Liga zurückgekehrt. Auch Science City Jena spielt erstmals seit 2008 wieder im Oberhaus. Die Thüringer setzen auf erfahrene Bundesligaprofis wie Julius Jenkins und Immanuel McElroy. Im Zweiten Anlauf wollen sie länger als ein Jahr in der Bundesliga dabei sein.

DAS DEBÜT

Erstmals in der Bundesliga dabei ist Marco Völler. Der 27 Jahre alte und 1,99 Meter große Sohn von Fußball-Legende Rudi Völler geht für die Gießen 46ers auf Korbjagd.

WER ZEIGT DIE SPIELE?

Alle Begegnungen sind weiter auf www.telekombasketball.de zu sehen. Sport 1 überträgt erneut ausgewählte Begegnungen. Fester Sendeplatz ist ab sofort Freitag, 19 Uhr. Der Münchner Sender zeigt maximal 48 Livespiele, 34 in der Hauptrunde und bis zu 14 in den Play-offs.

(sid,joi)
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