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Basketball: Bayern stoppen „langsame“ Skyliners

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München. 

Mit Tempo sind sie durch die bisherige Saison gefegt. Als sie das Tempo absichtlich aus ihrem Spiel nahmen, kamen sie vom Erfolgsweg ab. Nach drei Siegen in Folge kassierten die Basketballer der Fraport Skyliners beim FC Bayern die zweite Bundesliga-Saisonniederlage. Beim wenig ansehnlichen und erwarteten 60:72 (32:29) machten die Frankfurter dem Titelanwärter das Leben allerdings gehörig schwer. Und das lag abermals an der klugen Taktik von Skyliners-Trainer Gordon Herbert.

„Wir haben uns dem Frankfurter Spiel angepasst. Sie haben sehr langsam gespielt, was uns absolut nicht liegt. Wir mussten uns jeden Punkt gegen deren Verteidigung hart erarbeiten“, sagte Münchens Nationalspieler Danilo Barthel, der mit drei Zählern blass blieb. Nach 11:19-Rückstand drehten die Frankfurter kurzzeitig das Blatt. Das zweite Viertel gewannen sie dank Topscorer Philip Scrubb (16 Punkte) 27:14. Doch kurz nach der Halbzeitpause gelang den Münchnern um Jared Cunningham (23) vor 5831 Zuschauern mit einem Zwischenspurt zum 45:34 die Vorentscheidung. „Wir hatten heute unsere Chance“, sagte Herbert, „über das ganze Spiel gesehen konnten wir jedoch nicht mit der Intensität der Münchner mithalten.“ Für die Bayern war es der perfekte Samstag. Zwei Stunden nach den Fußballern übernahmen auch die Basketballer vorübergehend die Tabellenspitze – jeweils vor den Augen von Vereins-Präsident Uli Hoeneß. Und auf die Frankfurter wartet am Sonntag gegen Vizemeister Oldenburg die nächste Top-Partie.

(joi)
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