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Fraport Skyliners: Skyliners Frankfurt verlieren Championsleague-Match in Dänemark

Die nächste Pleite für die Frankfurter Basketballer in der Championsleague: Bei den Bakken Bears setzte es eine 65:71-Niederlage. Skyliners Coach Perwas kritisierte bei seinem Team den mangelnden Einsatz.
(Symbolfoto) (Symbolfoto)
Frankfurt.  Die Skyliners haben in der Champions League einen weiteren Sieg verpasst. Am Dienstagabend verlor der Frankfurter Basketball-Bundesligist sein Auswärtsspiel in der Königsklasse bei den Bakken Bears in Aarhus mit 65:71 (31:41) und verbuchte damit in der fünften Partie auf internationalem Parkett die dritte Niederlage.

Dabei war die Mannschaft von Trainer Klaus Perwas ganz gut in das Duell gekommen und führte gegen den Tabellenletzten der Gruppe A schnell mit 5:0. Es gelang ihr, die Gastgeber bis zum Ende des ersten Viertels auf Distanz zu halten, doch danach verloren die Hessen völlig den Faden, leisteten sich immer wieder Ballverluste und lagen zu Beginn des finalen Abschnitts mit elf Punkten zurück.

Dann gaben sie noch einmal Gas, und vier Minuten vor der Schlusssirene glich Shavon Shields zum 63:63 aus. Doch im Anschluss fielen die Frankfurter erneut in ihre alten Fehlermuster zurück und vergaben somit leichtfertig einen möglichen Erfolg. Bester Werfer auf ihrer Seite war Kwame Vaughn mit 15 Punkten; Ekene Ibekwe verpasste mit zehn Zählern und neun Rebounds knapp ein Double-Double.

„Wenn man nur ein Viertel so spielt, wie man es sich vorgenommen hat, dann reicht das leider nicht, um gegen eine Mannschaft wie die Bakken Bears zu gewinnen“, stellte Perwas fest. „Sie waren wirklich gut vorbereitet und haben sich in den ersten drei Vierteln ordentlich Selbstvertrauen geholt.“ Sein eigenes Team hätte zwar am Ende noch gewinnen können. „Aber wenn man nicht genug Einsatz zeigt, muss man sich hinterher nicht wundern, wenn es nicht für einen Sieg reicht.“

Nicht in Dänemark dabei war Co-Trainer Milenko Bogicevic. Der Serbe hatte zu Saisonbeginn bei den Skyliners angeheuert; allerdings stand von Anfang an fest, dass der langjährige Assistent von Sasa Obradovic nur so lange bleiben würde, bis der frühere Alba-Trainer einen neuen Job annehmen und seinen Landsmann wieder an seine Seite holen würde. Das geschah nun, nachdem Obradovic beim russischen Topteam Lokomotiv Kuban unterkam.          kaja
 
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