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Bsketball: Skyliners: Scrubb fällt länger aus

Philip Scrubb (Fraport Skyliners) gegen Michael Kessens (Bremerhaven) Foto: Marc Schüler Philip Scrubb (Fraport Skyliners) gegen Michael Kessens (Bremerhaven)
Frankfurt. 

Die Basketballer der Fraport Skyliners stehen kurz davor, ihr erstes Saisonziel zu erreichen. Mit einem Sieg am Sonntag im Heimspiel gegen Bonn wären sie für das Pokal-Viertelfinale am 20./21. Januar qualifiziert. Noch ist die Teilnahme nicht sicher, wie Bundesliga-Sprecher Dirk Kaiser gestern betonte. Die Viertelfinal-Paarungen sollen am 7. Januar ausgelost werden.

Die zuletzt schwächelnden Frankfurter legten über den Jahreswechsel keine Trainingspause ein. Eine Besserung der dezimierten Personallage ist kaum in Sicht. Von den vier verletzt fehlenden Spielern wird am frühesten Richard Freudenberg (Knochenprellung) zurück erwartet. Der 19-Jährige könnte „bei optimalem Verlauf Mitte Januar zurückkehren“, sagte Skyliners-Trainer Gordon Herbert gestern. Phil Scrubb (Knie) hat sich entschieden, sein lädiertes Knie nicht operieren zu lassen. Der Topscorer der Bundesliga versucht es mit einer konservativen Behandlung. Der Kanadier wird nicht vor Februar im Team zurückerwartet. Gleiches gilt für Center Jonas Wohlfahrt-Bottermann (Knie). „Wenn alles gut läuft, stößt er vielleicht Anfang Februar wieder zu uns“, so Herbert.

Weiterhin keine Prognose abgeben können die Skyliners im Fall Niklas Kiel. Der 20-Jährige hat innerhalb weniger Monate seine zweite Gehirnerschütterung erlitten und klagt wieder über Kopfschmerzen und Schwindelgefühle.

Laut Bundesliga-Reglement dürfen die Skyliners noch einen Spieler auf dem Transfermarkt verpflichten. Doch der Club will abwarten, wie die Heilung bei Scrubb und Wohlfahrt-Bottermann verläuft. „Derzeit schauen wir uns nach keinem neuen Spieler um“, so Herbert.

(joi)

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